Silvester auf Madeira 2012/2013

27.12.2012 – 07.01.2013

Die Madeira-Reise über Silvester am Donnerstag 27.12, begann
die Busabholung klappte und bald kamen wir in Frankfurt an
beim Aussteigen gab es dann den ersten Schreck
denn Roland stellte fest „mein Rucksack ist weg,
den hab ich sicher zuhause vergessen, da ruf ich mal an“
es war so, dann die Suche nach dem richtigen Terminal begann
auch das wurde gelöst und pünktlich erfolgte der Start
um 14.45 Uhr landeten wir auf Madeira, leider war es hier sehr kalt
doch umso größer war unsere Freude, es waren alle da
Aurora, Antonio und Filipa (und im Hotel war auch die Christl da)
schnell waren im Hotel Vila Galé die Zimmer bezogen
dann spazierten wir zum Supermarkt, doch der war leer, ungelogen
unterwegs tranken wir noch ein Bier und nach dem Abendessen
noch einen Poncha, das haben wir ab da nie mehr vergessen.

Am Freitag war das Wetter super, um 9 Uhr war die Abfahrt mit Bus
nach Funchal, zur Markthalle und Botanischen Garten, alles zu Fuß
natürlich darf auch ein Besuch in Monte nicht fehlen
über die Korbschlittenfahrt können nur Holger und Karin erzählen
Filipa erzählte uns viel und Antonio brachte uns sicher ins Hotel
das wir kurz vor 15 Uhr erreichten, so verging der 1. Tag sehr schnell
die restliche Zeit wurde genutzt um in Santa Cruz zu Wandern
Brigitte, Rose, Silvia, Wilhelm und Roland, oder faulenzen die Andern
um 18.30 Uhr war Weinprobe in der Hotelbar vor dem Abendessen
zum Abschluss haben wir trotzdem unseren Poncha nicht vergessen.

Auch am Samstag war das Wetter super und Filipa meinte froh
wir tauschen das Programm und gehen heute auf den Pico Arieiro
auf der Fahrt dorthin hielten wir im Korbmacherzentrum Camacha
um uns zu informieren, doch wir waren nicht alleine da
auf dem Pico Arieiro hatten wir eine fantastische und glasklare Sicht
eine kurze Wanderung war bei diesem Wetter deshalb Pflicht
danach fuhr Antonio mit uns sicher nach Ribeiro Frio
dort gibt es einen der besten Ponchas, meinte Rolando
fast alle haben sich davon überzeugt und dann ging sie los
unsere kurze Levada-Wanderung zum Miradouro Balcoes
danach fuhren wir nach Porto da Cruz zur Mittagspause
erst nach einem kurzen Spaziergang war verdaut die Tomatenjauce
kurz nach 16 Uhr sind wir wieder ins Hotel zurück gekommen
und haben uns um 19 Uhr schon wieder ein Essen zu uns genommen
danach, man sollte es nicht glauben, Poncha trinken, aber heute zwei
so ging unser schöner dritter Urlaubstag vorbei.


Bei schönstem Wetter der Sonntag dann zur freien Verfügung stand
so konnte man machen was man wollte und wie man es für gut empfand.

Am Montag war Silvester und das Wetter war wieder toll
um 9.45 Uhr fuhren wir nach Funchal mit dem Linienbus, der war voll
auch in der Stadt war viel los, lange da zu bleiben konnte man vergessen
trotzdem haben wir eine Suppe oder ein Bolo do Caco gegessen
schon bald fuhren wir zurück nach Santa Cruz
um 18.30 Uhr war Empfang mit kleinen Häppchen, vom Hotel als Gruß
danach begann des Silvester-Galabuffet, es schmeckte allen grandios
schon bald kam Antonio mit dem Bus und um 22 Uhr fuhren wir los
auf der Terrasse vom Hotel „Madeira Panoramico“ gab es viel Sekt
und das Feuerwerk über der Stadt und von Schiffen aus war fast perfekt
mit Antonio sind wir wieder um 1 Uhr ins Hotel sind zurück gekommen
und haben bis 2 Uhr in der Bar noch ein Bierchen zu uns genommen.

Am Dienstag, dem 1.1.2013 waren bei bestem Wetter wieder alle fit
und alle Gäste sind zum Neujahrsempfang um 11.30 Uhr auch mit
die Reiseleitung hatte eingeladen mit Sekt, an einem Platz am Meer
und zum Mittagessen schmeckte auch des Bier wieder sehr
zu diesem Tag gibt es eigentlich nicht viel mehr zu sagen
außer, dass wir nach dem Abendessen wieder Poncha trinken waren.

Am Mittwoch war das Wetter dann nicht mehr so schön
auf dem Encumeada-Pass konnte man vor lauter Nebel nichts sehn
doch vorher machten wir noch in Ribeira Brava einen Stopp
um zu besichtigen die Kirche und diesen bekannten Ort
unterwegs feierten wir Holgers 70. Geburtstag in der „Sauigelesbar“
das fanden alle echt super, einige sogar wunderbar
die Fahrt unterbrachen wir in Sao Vicente mit einem Spaziergang
und dann führte uns die Weiterfahrt an der Nordküste entlang
Filipa zeigt uns dann ein uriges Restaurant, es hieß „Laurisilva“
dort schmeckte der Wein, der Esapada und auch der Espetada
danach kamen wir an in Porto Moniz und blíeben eine Weile dort
bevor wir Ponta do Pargo erreichten, Madeiras südwestlichsten Ort
dann ging es weiter über Paul do Mar an der Südküste entlang
erst gegen 18 Uhr erreichten wir unser Hotel, der Tag war lang
nach dem Abendessen war Folklore angesagt
leider fand dies, trotz langem Warten in der Bar, nicht statt.

Am Donnerstag war das Wetter auch nicht so wunderbar
die Busfahrt begann um 9 Uhr, der erste Halt war in Faial
bald erreichten wir dann den berühmten Ort Santana
vor einer Besichtigung wollten wir hoch hinauf nach Teixera
leider war dort das Wetter neblig, kalt und sehr nass
so fuhren wir wieder bergab bis nach Queimadas
und unternahmen eine Levada-Wanderung durch den Lorbeerwald
für unsere Filipa war es auch dort noch viel zu kalt
in Santana haben wir dann landestypisch zu Mittag gegessen
dann ein strohbedecktes Häuschen besichtigt, vor dem Opa gesessen
die Heimfahrt führte uns vorbei am Adlerfelsen und zum Portela-Pass
auch dort gab es einen super Poncha, wir hatten sichtlich Spaß
nach dem Abendessen fuhr eine kleine Gruppe nach Funchal
diese Fahrt mit dem Linienbus wurde fast zur Qual
denn mitten in einer Kurve stand ein Bus, er war defekt
dessen Passagiere mussten ihn dann schieben von dort weg
letztendlich hat es sich doch gelohnt, denn Funchal bei Nacht
ist sehenswert, gerade in der Weihnachtszeit ist es eine Pracht.

Am Freitag wieder um 9 Uhr die Abfahrt begann bei gemischtem Wetter
Filipa und Antonio führten uns zur Eira do Serrado da wurde es besser
wir hatten eine tolle Sicht auf die Berge und das Tal der Nonnen
nach ca. 1 Stunde hat die Fahrt zum Pico dos Barcelos dann begonnen
auch dort war die Aussicht auf die Bucht von Funchal grandios
anschließend erreichten wir dann das Fischerdorf Camara de Lobos
beim kurzen Spaziergang, bevor wir zum Cabo Girao sind gefahren,
gab es noch Poncha und Nikita, das konnten wir uns nicht ersparen
die Heimfahrt haben wir in Areeiro unterbrochen fünf stiegen aus
zur Levada-dos-Piornais-Wanderung, Brigitte, wir 2 und die 2 Jauß
nach ca. 2 Stunden erreichten wir Funchal und tranken dort ein Bier
so waren wir leicht ermüdet gegen 17.30 Uhr im Hotel wieder hier
zum Abendessen wir uns wieder trafen, es waren alle pünktlich da
und zum Abschluss wie üblich gab es auch noch einen Poncha.

Am Samstag war es morgens warm aber leicht bewölkt
zuerst haben wir in Santo da Serra die Kamelienbäume gezählt
dann besichtigten wir den ältesten Ort Madeiras, den Ort Machico
bevor wir dann fuhren zur östlichsten Spitze der Halbinsel, Sao Lourenco
dort bereiteten Antonio und Filipa uns eine gelungene Überraschung
einen leckeren Kuchen, doch vorab mussten wir singen mit viel Schwung
den Abschluss dieses kurzen Tages machten wir auf dem Pico do Facho
um 14.45 Uhr verabschiedeten wir ins Wochenende Filipa und Antonio
man sollte es nicht glauben, aber es ist wahr
nach dem Abendessen gab es wieder einen Poncha.

Der Sonntag der 6.1. begann mit dunklen Wolken und leichtem Regen
wir wollten uns trotzdem wieder nach Camara de Lobos begeben
zwei Taxis brachten uns dorthin, gegen 10.15 Uhr waren wir dann da
und tranken zuerst, wie kann es anders sein, Nikita und Poncha
bei schönstem Wetter, blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein
wanderten wir an einer schönen Promenade zur Praia Formosa hinein
dort mussten wir uns stärken mit Tomatensuppe oder Lulas Diabolo
gegen 15.30 Uhr waren wir per Taxi wieder im Hotel, richtig lebensfroh
und haben deshalb nach dem Abendessen
auch das Poncha trinken nicht vergessen  

Der Montag war unser letzter Tag mit Programm
wieder um 9 Uhr unsere Busabfahrt begann
zuerst in die Seidenstickerei-Manufaktur und dann durch die Altstadt
bei einem Spaziergang uns besonders die Kunst an Türen gefallen hat
danach besichtigten wir die Kathedrale da Sé
und dann ging es zu Esmeraldas Kräutergarten, dort ist es immer sche
wir erfuhren viel über Kräuter und wie man sie kann anwenden
mit leckerem Kuchen und Brot mit Marmelade und Tee wird es enden
danach war es noch immer nicht genug, Wein wollten wir noch probieren
bei Oliveiras konnten wir die verschiedenen Sorten Madeirawein studieren
den Abschluss der Reise in einer Bar in Canico war ideal und gelungen
mit einem Reiserückblick in Gedichtform, leider wurde nicht gesungen.

Abschließen möchte ich meinen Reisebericht
mit einem großen Dank an Antonio und Filipa, die 2 sind ein Gedicht
es waren schöne, erlebnisreiche und harmonische 14 Tage
es hat uns Spaß gemacht, das steht für uns außer Frage
so lange waren wir noch nie mit einer Gruppe zusammen
von morgens bis in die Nacht
wir haben viel erlebt und oft mit einander gelacht
deshalb auch an euch alle unseren herzlichsten Dank
eure Reisebegleiter Rosemarie und Roland

PS: Die restlichen Tage verliefen auch problemlos mit Erholung
und mit einer Wanderung auf der Sao Lourenco und vor allem
das Wetter meinte es gut mit uns. Leider verlief der Bustransfer
von München nach Hause nicht so wie geplant. Doch das trübt
nicht das Bild einer wunderschönen Reise.


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Rückblick auf Silvester auf Madeira 2012
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