Reise nach São Miguel/Azoren

2.–9. Oktober 2013

Schon früh am 2.10. sind wir in Frankfurt angekommen
und haben gleich im Terminal 2 mit dem Checkin begonnen
um 14.30 Uhr flogen wir ab nach Deutscher Zeit
auf die Azoren bis São Miguel ist es schon etwas weit
während dem Flug mussten wir die Uhr um 2 Std. zurück dreh‘n
nach 4 Std. gegen 17 Uhr konnten wir unser Ziel schon seh‘n
von der Reiseleiterin Maria wurden wir freundlich empfangen
dadurch unsere Tage auf São Miguel gleich gut begannen
das Checkin im Hotel klappte vorzüglich
alle waren im 5. Stock, die Zimmer waren sauber und gemütlich
das Abendessen mit Wasser und Wein schmeckte wunderbar
trotzdem suchten wir zum Abschluss noch eine Bar
in einem Bierrestaurant saßen wir dann gemütlich beisammen
leider bei Norbert gesundheitliche Probleme begannen
doch er rappelte sich Gott sei Dank wieder auf
so nahm der erste Tag einen ungeplanten Schlussverlauf.

Am 3.10. stand ein Stadtrundgang auf dem Programm
der bei gutem Wetter nach einem tollen Frühstück um 9 begann
Kirchen und Museen besichtigen war sehr informativ
doch der Jardim Burgos und die Markthalle war für manche viel
etwas müde erreichten wir unser Restaurant zum Mittagessen
danach waren alle Mühen und Strapazen schnell vergessen
der Nachmittag stand dann für alle zur freien Verfügung
im Grunde genommen ist das ja eine leichte Übung
er wurde genutzt um an der Promenade spazieren zu gehen
oder sich die Stadt auf eigene Faust an zu sehen
und wieder, nach dem letzten Abendessengang
schloss sich der obligatorische Marsch ins Bierrestaurant an.

Am 4.10. war das Wetter wieder sonnig und sehr schön
heute gehen wir nach Furnas um die heißen Quellen zu seh‘n
der erste Halt war am Caloura Miradouro
und dann in in der ehemaligen Hauptstadt Franca do Campo
wir besichtigten die Kirche und machten einen Spaziergang
bevor wir nach Furnas fuhren und dort das Cozidas-Essen begann
doch davor besichtigten wir noch den Terra Nostra Park
manche trauten sich in den warmen See, das war stark
bei den heißen Quellen erlebten wir wie Cozidas wurde gegart
nach diesem schmackhaften Essen waren wir alle mehr wie satt
auf der Heimfahrt besichtigten wir noch eine Teefabrik
danach noch Ribeira Grande und dann wieder ins Hotel zurück
der Tag endete wieder mit Wasser und Wein beim Abendessen
auch den Gang zur Bierkneipe hatten wir nicht vergessen.

Der 5.10. begann wieder mit Sonnenschein
gut gelaunt stiegen wir in Paulos Omnibus dann hinein
die Besichtigung einer Ananasplantage war sehr interessant
auch diverse Stopps an Aussichtspunkten guten Anklang fand
und der Spaziergang am Lagoa do Canario, nicht nur fahren vorbei
dann die tollen Blicke auf Sete Cidades vom Miradouro Vista do Rei
auch am Lagoa de Santiago machten wir noch einen Halt
bevor wir zwischen dem grünen und blauen See durchfuhren bald
nach einem Aufenthalt in dem Ort Sete Cidades
fuhren wir zur Nordküste vorbei an dem Ort Mosteiros
danach bekamen wir in einem typischen azoreanischen Restaurant
Wein und Wasser und vieles schmackhaftes so allerhand
danach besuchten wir ein ganz besonderes Museum
unser Busfahrer Paulo musste um manche scharfe Ecken herum
das Museum war aber sehr vielseitig, groß und interessant
bald waren wir in Capelas wo sich ein Naturschwimmbecken befand
dort traute sich nur die Ursula hinein
sie schwamm im warmen Meerwasser ganz allein
nach dem Abendessen traf man sich heute in der Hotelbar
dort war eine Sängerin die sang echt vielseitig und wunderbar.

Der 6.10. begann.mit Wolken und Regen
trotzdem werden wir uns heute nach Osten begeben
der erste Stopp war in Ribeira dos Caldeiroes
in diesem Park macht ein Spaziergang sehr viel Spass
auch dort gab es heiße Quellen und einen warmen See
nur Ursula traute sich hinein und meinte das war sehr schee
bald waren wir in Nordeste und spazierten zum Restaurant
auch dort wurde uns aufgetischt so allerhand
leider begleitete uns Nebel und Regen den ganzen Tag
deshalb man an einem schönen Miradouro leider nichts sah
in dem Ort Povoacao sah man dann die Sonne schon
und wir erlebten eine kirchliche Prozession
die Heimfahrt führte uns durch das Tal von Furnas nach Haus
danach war der Tag aber noch lange nicht aus
denn nach viel Wein und dem wieder sehr guten Abendessen
haben wir unseren Marsch zum Bierrestaurant nicht vergessen.

Am 7.10. war das Wetter wieder besser, er war auch frei
einige erlebten am Nachmittag auf dem Katamaran so allerlei
es war ein tolles Erlebnis pur
draußen auf See in freier Natur
man sah Delphine und Schildkröten zu Hauf
nach ca. 3 Std. war dieses Erlebnis leider schnell wieder aus
mit einigen Glas Wein und Erzählungen beim Abendessen
sind wir wieder in unserer Stammkneipe gesessen.

Am 8.10. weinte der Himmel, das ist doch klar
weil ja heute unser letzter Tag auf São Miguel war
Besuch in einer Keramikfabrik stand auf dem Programm
so aber der Tag dann nicht begann
zuerst ein Stopp an einer Kirche im Ort Rabo da Peixe
die war sehr schön dekoriert vom Fest, sehr farbig nicht nur weiß
bei unserem nächsten Stopp in Ribeira Grande
gab es zuerst eine Likörprobe für die ganze Bande
danach noch ein Spaziergang und eine Kaffeepause in diesem Ort
nach ca. 2 Stunden und nach einem Gruppenfoto fuhren wir fort
bei den heißen Quellen in Caldeiras gab es dann Mittagessen
auch Wasser und Wein, denn das haben wir nicht vergessen
um 14.30 Uhr fuhren wir weiter
zur Caldeira Velha mit leichtem Regen aber heiter
auch dort gab es heiße Quellen und wie gehabt einen warmen See
und wieder traute sich nur Ursula hinein, es war wieder sehr schee
dann kamen wir zum Lagoa do Fogo, auf Deutsch Feuersee
leider haben wir auch hier wegen Nebel nichts g‘seh
im Ort Lagoa besuchten wir die Keramikfabrik
doch dann hatten alle genug und wollten ins Hotel zurück
direkt am Meer fanden wir noch einen schönen Platz zum Schluss
Roland gab eine Zusammenfassung der Reise mit Dank aber ohne Kuss
in Erinnerung bleiben nicht nur viele schöne Tage
sondern auch von Maria so manche Sprüche und manche Aussage
verstehen sie – wie sie wissen – das ist sehr lustig - gehen wir langsam
wenn es ihnen recht ist usw. so mancher Tag dadurch lustig begann
das Abendessen war wieder reichlich auch mit viel Wasser und Wein
doch in unserer Stammkneipe passte noch mancher Aguardente hinein.

Am 9.10. mussten wir früh raus schon um 5 Uhr zehn
damit wir am Flughafen nicht in einer langen Schlange stehn
vom Hotel bekamen wir ein Lunchpaket
naja, es schmeckte uns allen eigentlich net
um 7.15 Uhr starteten wir dann zum Flug nach Frankfurt zurück
das Essen im Flieger war auch nicht der Hit
nach der Ankunft überraschten wir die Gäste im bereit stehenden Bus
mit frischer Brezel und Peitschenstecken das war ein Genuss.

Zum Schluss danken wir allen die mit uns auf den Azoren waren
wir haben viel Spaß gehabt und erlebten viel in diesen 8 Tagen
bleibt gesund und vergesst auch diese Tage nie
das wünschen der Roland und die Rosemarie.

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