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Reiserückblick Silvester auf Madeira

26.12.2013 – 09.01.2014

Am Donnerstag saßen 9 Personen im Bus kurz nach Sieben
am Rasthof Kraichgau sind die restlichen 4 dann zugestiegen
unterwegs feierten wir dann Geburtstag vom Koltes Walter
mit einem Gedicht, mit Sekt und Gesang in sein 65. Lebensalter
unser Condor-Flieger in Frankfurt hatte eine Stunde Verspätung
laut Durchsage vom Kapitän fehlte angeblich eine Sicherung
um 15.30 Uhr landeten wir dann nach ruhigem Flug auf Madeira
unsere Reiseleiterin Filipa war auch schon in voller Größe da 
die Fahrt zum Hotel Vila Galé dauerte nur sieben Minuten
nach dem CheckIn mussten wir uns aber sputen
denn bald ein Hotel- und Stadtrundgang
bevor um 19 Uhr das Abendessen dannbegann
danach waren – o wie nett
um 21.00 Uhr alle Gäste im Bett.

Am Freitag besuchten wir die Markthalle in Funchal
sie war an diesem Tag leider nicht groß, die Früchteauswahl
anschließend besuchten wir den Botanischen Garten
bevor unser Bus mit Rui am Steuer nach Monte konnte starten
abwärts trauten sich zu nur sechs Personen die Korbschlittenfahrt
doch denen machte es viel Spaß, es allen gut gefallen hat
bevor wir uns im Hotel um 18.30 Uhr zur Weinprobe trafen
konnte man am Meer spazieren gehen bis zum Flughafen
nach dem Abendessen gingen wir noch zwei Poncha trinken
es regnete auf dem Heimweg, das überstanden wir mit singen.

Am Samstag fuhren wir ab um 9 Uhr nach Porto da Cruz
eine kleine Rundwanderung ist dort schon fast ein Muss
die Brandung war stürmisch Karl-Heinz und Horst wurden nass
anschließend wanderten wir dann ab das Pedras nach Queimadas
auch dort war viel Wasser, für manche war es ein Graus
man musste über Pfützen springen, es ging nicht nur geradeaus
der Wein und die Suppe im Restaurant in Santana schmeckte allen
auf dem Portelapass hat es uns beim Poncha trinken gut gefallen
denn dort gibt es einen ganz speziellen und das vom Feinsten
vor allem unsere Klara konnte sich daran besonders begeistern
beim Abendessen trank dann fast niemand Alkohol
denn die meisten fühlten sich nicht besonders wohl.

 

Am Sonntag, unserem 4. Tag, war das Wetter wieder sehr schön
man konnte auf eigene Faust die Umgegend oder die Stadt ansehn
einige machten eine Busrundfahrt in Funchal
wie man hörte war das eine gute Wahl
am Abend haben wir uns dann wieder beim Buffet getroffen
den Erzählungen nach war es schön, ich will es jedenfalls hoffen.

Am Montag, dem 5. Tag, stand Westtour auf dem Programm
deshalb der Tag auch schon um 9 Uhr begann
in Ribeira Brava öffnete die Kirche leider erst um zehn
deshalb konnten wir zuerst uns den Ort ansehn
auf dem Encumeada-Pass war dann super Wetter
es hätte an diesem Tag nicht sein können viel besser
man sah sowohl die Nord- als auch die Südküste
dann fuhren wir weiter in den Ort namens Sao Vicente
an der Nordküste machten wir dann Halt am Brautschleier
und fuhren dann durch den Ort Seixal nach Porto Moniz weiter
dort blieben wir bei herrlichstem Sonnenschein fast zwei Stunden
bevor wir uns zur Weiterfahrt wieder haben zusammen gefunden
an Leuchtturm in Ponta do Pargo war unser nächster Stopp
das ist Madeiras westlichster Ort
oberhalb von Paul do Mar legten wir noch eine Kaffeepause ein
bevor wir ohne weitere Stopps dann fuhren wieder heim
nach dem Abendessen war im Hotel dann Live Musik
Siglinde und Rosemarie tanzten mit einem Twist dynamisch mit.

Dienstag, der 6. Tag, war Silvester es wurde ein langer Tag
die Fahrt mit dem Linienbus nach Funchal ist schon eine Plag
doch in der Stadt war wahnsinnig viel los
an allen Ecken ging die Post ab, es war grandios
um 18.30 Uhr trafen wir uns an der Hotel-Rezeption
gekämmt, gebürstet und selbst Walter ohne sein Telefon
die Auswahl war groß beim Silvester-Buffet
das alles zu probieren und noch viel Wein schafften wir fast net
um 22 Uhr holte uns Rui dann ab nach Funchal mit dem Bus
zum Hotel Madeira-Panoramico dort ist die Aussicht ein Genuss
pünktlich um 12 Uhr ging das Spektakel dann los
die ganze Bucht flammte an allen Ecken auf es war einfach famos
dann ging es wieder in unser Hotel zurück
alle waren zufrieden und vom Feuerwerk noch ganz entzückt.

Das neue Jahr begann um 11 Uhr mit einem Neujahrsempfang
der mit einer kleinen Ansprache und mit Sekt begann
Roland und Walter unterhielten die ganze Schar
es war lustig – kurz gesagt einfach wunderbar
dann bekam jeder Gast einen kleinen Glücksbringer als Geschenk
Siglinde bekam für 10x Madeira-Silvester noch extra was geschenkt
bei tollem Wetter erlebte man den Tag jeder auf seine Weise
sicher bleibt auch dieser Tag in Erinnerung als Teil einer schönen Reise.

Am Donnerstag, dem 8. Tag, war das Wetter gemischt
wir tauschten unser Programm, das machte uns ja nichts
wir fuhren nach Santo da Serra in den Camelienpark
es blühten dort noch viele Camelien und es duftete sehr stark
Eugen spielte uns auf seiner Wasserpfeife ein Lied
leider kannten wir den Text nicht und konnten nicht singen mit
anschließen fuhren wir weiter zur Halbinsel Sao Lourenco
und hatten dort eine tolle Sicht fast bis nach Porto Santo
als wir dann auf der Rückfahrt auf dem Pico do Facho standen
konnten wir viele Flieger sehen starten und landen
in Machico machten wir unseren letzten Stopp
um zu besichtigen diesen auf Madeira ältesten Ort
nach dem Abendessen fuhren wir mit dem Linienbus in die Stadt
die Beleuchtung der ganzen Bucht uns allen sehr gefallen hat.

Am Freitag, dem 9. Tag, sah das Wetter wieder besser aus
deshalb wollen wir heute zum Pico Arieiro hinauf
unser erster Stopp war in Camacha dem Korbflechterzentrum
es war interessant und die Krippe in der Kirche haute uns fast um
sie war toll aufgebaut rund um den Alter
super gemacht, einfach wunderbar
dann fuhren wir über den Poisopass zum Pico Arieiro hinauf
doch dort war Nebel, wir stiegen deshalb nicht aus
in Ribeiro Frio gab es eine Forellenzucht und Poncha bei John
bevor sie begann unsere Balcoes-Levada-Wanderung
auf einem alten Weg ganz gemütlich zu einem Aussichtspunkt
dort machten wir Fotos und erklärten die Berge rundum
den Abschluss machten wir dann in einer kleinen Bar
dort schmeckte die Tomatensuppe und der Poncha wunderbar
als wir dann in den Bus einstiegen war der Nebel sehr stark
dafür wieder herrlichster Sonnenschein bei unserem nächsten Halt
der war an einem Miradouro oberhalb von dem Ort Faial
dort schmeckte auch die Anona von Frau Rosario fänomenal
kurz vor 16.00 Uhr sind wir wieder im Hotel angekommen
und haben unsere Zimmer sofort in Beschlag genommen
abends haben wir noch in einer Bar so zwei, drei Poncha getrunken
Walter und Arthur haben dann noch ein Liedchen gesungen.

Der Samstag, der 10. Tag, begann wieder um 9 Uhr
es wurde ein wunderbarer Tag, glaubt es mir nur
schon auf dem Arieiro hatten wir ein traumhaftes Wetter
und auf dem Eira do Serrado wurde es noch besser
nur kurz nach der Abfahrt zum Pico dos Barcelos war Nebel
doch dort legte die Sonne dann um ihren Hebel
auch auf dem Cabo Girao scheinte die Sonne wunderbar
leider hatte in Camara de Lobos zu die Nikitabar
dieser Tag, wie eigentlich alle, war rundum sehr schön
zum Schluss konnte man im Hotel noch eine Papageienshow ansehn.

Der Sonntag, der 11. Tag, wieder zur freien Verfügung stand
wir erlebten mit May und Koltes auf der Sao Lourenco so allerhand
die Wanderung dort ist ein Gedicht bis zum Schluss
doch was wir dort erlebten und dabei sahen war der absolute Schuss
mit Sandalen und Schlappen wanderten manche auf rutschigem Grund
doch was einer mit einem Kinder-Laufrad wollte tat er uns nicht kund.

Der Montag, der 12. Tag, war unser letzter Tag mit Programm
bei schönstem Wetter er wieder um 9.00 Uhr begann
zuerst besuchten wir den Katharina-Park, dort ist es immer schee
danach spazierten wir durch die Stadt zur Kathedrale da Sé
in der Weinmanufaktur Blandy machten wir eine Probe Madeira-Wein
das muss auf Madeira wenigstens einmal so sein
danach besuchten und erlebten wir noch Esmeraldas Kräutergarten
es war informativ und der Tee mit Kuchen schmeckte uns allen
ein gelungener Abschluss fand dann statt in einer typischen Madeira-Bar
mit Kuchen von Filipa, mit Kaffee und wie kann es anders sein mit Poncha
gedankt wurde Rui und Filipa für die schönen Tage
ohne Sie wäre es halb so schön geworden das stellte niemand in Frage
sie bekamen noch überreicht ein „Honorar“ verbunden mit Geschenken
und dem Versprechen, dass wir an diese Tage und an sie immer denken.

Die nächsten zwei Tage regnete es fast ohne Unterlass und viel
das machte uns nichts mehr aus denn wir kamen alle ans Ziel
selbst als unser Condor-Flieger wieder hatte eine Stunde Verspätung
kamen wir gesund nach München bei sicherer Landung.

Leider geht alles mal zu Ende auch die Reise nach Madeira
meine Frau und ich fanden diese Gruppe war wieder wunderbar
es herrschte immer eine große Harmonie und alle machten mit 
auch wenn manche nicht immer waren wegen Krankheit ganz fit
deshalb sagen wir allen zum Schluss nochmals herzlichen Dank
eure Reiseleiter Rosemarie und der Roland.

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Reiserückblick Madeira Silvester 13/14
Madeira Silvester 13-14 Web.pdf
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Kommentare: 2
  • #1

    Clint Isaac (Sonntag, 05 Februar 2017 19:13)


    Currently it appears like Movable Type is the preferred blogging platform available right now. (from what I've read) Is that what you are using on your blog?

  • #2

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