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Reiserückblick auf Rioja

31.5.–7.6.2014

Über den Hinflug gibt es nicht viel zu sagen 

Denn wie immer alle pünktlich waren

Das schlimmste an der Fliegerei

Ist jedes Mal die ewige Warterei

Der Flug dauerte nicht mal ganz zwei Stunden

Schon um 13.15 Uhr waren wir in Bilbao unten

Josef hat uns empfangen, wir waren erstaunt

Und wir waren alle gut gelaunt

Die Fahrt zum Hotel dauerte 1 Std. und 15 Minuten

Begleitet von Regen und Sonne von oben und unten

Der CheckInn im Hotel verging ohne Mühe

ich dachte, hoffentlich bekomme ich keine Hiebe

betreffs der Zimmer, doch es traf wieder die zwei Bauer

sie bekamen das kleinste Zimmer, Heide war sauer

erst um 20.30 Uhr gab es das Abendessen

danach sind wir in einer Kneipe noch zusammen gesessen.

 

Am Sonntag stand der Jakobsweg auf dem Programm

Die Busfahrt dorthin um 9 Uhr begann

Es waren viele Pilger unterwegs

Ich verstehe das nicht, mir ginge das auf den Keks

Das Wetter war kühl, aber trocken von oben

Insgesamt muss man alle Mitwanderer loben

Nach ca. 3 ¼ Std. erreichten wir Santo Domingo de la Calcada

Außer uns waren logischerweise auch viele Pilger da

Bald fuhren wir weiter nach Santourde de Rioja

Zum Mittagessen, das war einfach wunderbar

Vorspeisen, Hauptgericht, Nachspeise und der Roséwein

Sowie Ursulas Cognac schmeckten sehr fein

Beim Hotelabendessen hatten wir absolut keinen Appetit

Aber in die abendliche Kneipe gingen wieder fast alle mit

Das Resümee von diesem Tage

Ist absolut positiv ohne Frage

Auch Bauers bekamen ein neues Zimmer

Und Ursula ihren abendlichen Cognac fast wie immer.

 

Am Montag nach dem Frühstück begann um 9 Uhr der Tag

In die Sierra de Cebollada mit einer langen Bus-Fahrt

Ab Villoslada begannen wir unsere Wanderung

Diese brachte uns so manche Überraschung

Langsam wanderten wir immer bergauf durch diesen Ort

Dann durch manches Sumpfloch und so weiter und so fort

Ilse drehte unterwegs dann um

Vielleicht wurde es ihr einfach zu Dumm?

Ideales Wetter und ein Hund begleiteten uns bergauf

Kurz vor dem Gipfel ging Heidi und Ellen fast die Kraft aus

Die Geier kreisten über uns und warteten auf das Aas

Josef erbarmte sich und trug den Beiden ihre Rücksäcke

sofort machte es ihnen wieder Spaß

An der römischen Stele haben sich dann alle eingefunden

Nach erschwerlichem Aufstieg so nach ca. 2 ½ Stunden

Dann ging es bergab auf einem breiten Schotterweg 

Weiter durch den Wald und durch manchen Dreck

Robert rutschte aus und hatte anschließend Probleme

Gottseidank war es nicht schlimm, das war das Scheene

Das Mittagessen und der Wein waren wieder toll

Wir schlugen uns einmal mehr wieder die Wampe voll

Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Stopp

An einem ganz besonderen Ort

In dem Ort Navarrete nicht irgendwo

Nein, in der bekannten Bodega „Don Jakobo“

Die Führung durch das Gelände und die Keller

Verging für manchen langsam für andere schneller

Doch der Riojawein schmeckte uns allen

Insgesamt hat es uns dort super gefallen

Dieser Tag war abwechslungsreich und schön

Und nach dem Abendessen mussten wir wieder ausgeh‘n.

 

Der Dienstag begann mit strahlendem Sonnenschein

Um 9 Uhr fuhren wir ab, wir wollen bald in Burgos sein

Das ist die Hauptstadt von Kastilien

Und nicht nur eine Stadt unter vielen

Die Stadtführerin „Monze“ zeigte uns Stadt und Kathedrale

Vor allem diese drittgrößte Spaniens beeindruckte uns alle

Sie wurde auch ernannt zum UNESCO-Weltkulturerbe

Schon erstaunlich was uns diese Generation vererbte

Was man dort besichtigen kann ist beeindruckend und schön

Man kann sich an diesem Monument nicht satt seh‘n

Beim Mittagessen wurden wir dann überrascht

Denn es gab zum ersten Mal in dieser Woche Fisch und Salat

Danach konnte man auf eigene Faust Burgos erkunden

Um 16 Uhr haben wir uns zur Rückfahrt wieder gefunden

Zum Abendessen im Hotel gab es dann auf den Tisch

Man glaubt es kaum, wie zu Mittag, einen Fisch

Der Josef der Schlawiner

Kam deshalb erst zum Nachtisch hernieder

Danach gingen wir wie immer auf die Gass

Bei Alfonso wurden wir dann von innen her nass

Karaoke sang dort der Rolando

Leider ohne Begleitung vom anwesenden Gästechor.

Am Mittwoch wir wieder eine lange Anfahrt hatten

Erst gegen 10.30 Uhr konnten wir die Wanderung starten

Es war anfangs ein schöner Weg immer bergauf

Erst beim Abstieg nahm das Beschwerliche seinen Lauf

Oben am Grat hatten wir dann Nebel

Bergab im steilen Gelände brauchten wir manchen Hebel

Im kleinen Bergdorf Briexa trennten wir uns

Nur 7 Personen stiegen durch eine Schlucht weiter hinauf

Normalerweise benötigt man dazu 2 Stunden

Doch wir haben den Aufstieg in 1,2 Stunden überwunden

Am Pena Hincuda holte uns der Bus wieder ab

Um kurz vor 15 Uhr war dann der Essensstart

Das war wieder fantastisch, es war einfach super

Es gab Wurst, Schälripple, und Brot ohne Butter

Gegen 18 Uhr waren wir wieder im Hotel

Es war ein toller Tag, er verging leider viel zu schnell

Eigentlich brauchten wir am Abend kein Hotelessen

Doch haben wir das auch an diesem Tag nicht vergessen

Und danach gingen wir wie immer wieder raus

So klang dieser schöne Tag gemütlich dann aus.

 

Am Donnerstag hatten wir einen Ausfall zu beklagen

Ursula hatte an diesem Tag gesundheitliche Plagen

Die Busfahrt dauerte heute nur ein halbe Stunde

Und um 10.30 Uhr begann unsere Wander-Runde

Schon nach ca. 20 Minuten teilte sich die Gruppe

Die einen bergauf, die anderen eben zu eine Häusergruppe

Es ging steil durch Gebüsch bis zu einer Trafostation

Nach einem Betonweg-Abstieg warteten die anderen schon

Sie wurden unruhig, denn sie fanden keine Häuser

Deshalb spazierten sie einfach weiter

Gemeinsam führte uns der Weg durch Wald und Flur

Vorbei an modernen Bodegas durch eine schöne Natur

Gegen 13.00 Uhr waren wir dann da

In dem schönen Städtchen Laguardia

Wir spazierten durch diesen historischen Ort

Und wollten eigentlich nicht wieder fort

In einer urigen Kneipe sind wir dann zusammen gesessen

Zu einem wieder sehr schmackhaften Mittagessen

Auf der Heimfahrt besuchten wir noch ein modernes Hotel

Um 16 Uhr zu Hause angekommen, so verging der Tag schnell  

Es war ein Tag voll Sonnenschein, ein tolles Wetter

Es hätte an diesem Tag nicht sein können viel besser

Beinahe hätten wir die Sabine verkaufen können 

Und werden sie deshalb ab sofort Sabrina nennen

Ob man es glaubt oder nicht, nach dem Abendessen

Sind wir bei Alfonso bis Mitternacht zusammen gesessen.

 

Am Freitag hatten wir den nächsten Ausfall zu beklagen

Denn Robert wollte keinen Rucksack mehr tragen

Es blieb deshalb im Hotel zu Haus

Wir anderen fuhren frohgelaunt in die Ferne hinaus

Auch Ursula war wieder dabei

An unserer letzten Rioja-Wanderei

Ab Tobia ging es bergauf sehr steil

Zwischen roten Felsen alleweil

Schafe und Geier sahen wir viel

Bis zum Gipfel unserem Zwischenziel

Dann ging es bergab bis nach Matute zu unserem Bus

Vorher besuchten wir noch eine sehr schöne Schlucht

Nach ca. 15 Minuten kamen wir dann an

In dem schönen Klosterort San Millan

Auch dort haben wir wieder sehr gut gegessen

Gottseidank haben wir das nie vergessen

Das Essen und der Wein waren fantastico

Auch der Abschluss in der Bodega David Moreno

Josef verteilte die Anstecker von der ASI dort

Dann ergriff die Ursula das Wort

Doch ihre Kommentare waren diesmal sehr human

Die Reise in Kurzform fasste zusammen Roland dann

Nach einem Rundgang durch die Eichenfass-Keller

Probierten wir noch Wein, welcher war besser?

Auch am letzten Abend sind wir nach mal fort

In die Altstadt von Haro unserem Urlaubsort.

 

Am Sonntag nach dem Frühstück begann die Reise zurück

Bei einem Stopp in Bilbao hatten wir mit dem Wetter Glück

Denn dort konnten wir bei schönstem Sonnenschein

Das Guggenheim-Museum besichtigen, zu zweit oder allein

Der Flug verlief ohne Zwischenfälle bei bester Sicht

In Frankfurt endet normalerweise dann mein Bericht

Ergänzen muss ich, dass es beim Bustransport Probleme gab

Das war für einige Gäste, aber auch für mich, eine Plag

Doch auch das haben wir bei der Affenhitze überstanden

Und alle glücklich und gesund wieder zu Hause ankamen.

 

Es waren schöne und erlebnisreiche Tage

Die wir nicht vergessen werden, das steht außer Frage

Wir sagen allen unseren herzlichen Dank

 

Die Reiseleiter Rosemarie und der Roland.

Ursulas gesammelte Werke

Schon vor der Reise fängt es klasse an.

Roland schickt ein E-Mail mit Anhang dran.

Ins Zillertal soll die Reise gehen.

Oh was ist denn da geschehn?

Den Irrtum muss er eingestehn.

Und wir können eine viertel Stunde später aufstehn.

Der Reisebus ist schon 10 Minuten vorher da.

Ich nicht, das ist doch klar.

Mit dem Bus pünktlich in Frankfurt angekommen

haben wir gleich den Flug nach Bilbao genommen.

Im Hotel angekommen, die Zimmer bezogen

sind wir auch gleich wieder losgezogen.

Der Josef lud uns zum Wein ein.

Das fanden wir alle ganz fein.

Und als wir dann hörten zum Abendessen gibt es Wein, 

Wasser und Kaffee

fanden wir das alle ganz sche.

Nach dem Abendessen sind wir in eine Bar eingekehrt

wo mir Roland den Cognac nach zuvor provozierenden Worten nicht hat verwehrt.

Am nächsten Tag nach einem herrlichen Frühstück zogen wir los

und wanderten auf dem Pilgerweg nach Santo Domingo im Pilgertross.

Nach der Wanderung kehrten wir mittags ein

bei Speisen und Wein – superfein.

Nach dem reichlichen Essen, es ist schon klar

es wieder Zeit für einen Cognac war.

Im Hotel müde angekommen

haben wir uns Zeit für eine Siesta genommen.

Nach dem Abendessen mit Fisch in dem wir auch Gräten fanden

wir im Anschluss wieder in eine Bar entschwanden.

Zum Frühstück keine Tortilla – ich fass es nicht!

Vielleicht morgen wieder – ich bin voller Zuversicht.

Die Wanderung heute ging steil bergauf.

Ohne Rucksack kamen Heidi und Ellen auch gut rauf.

Das Mittagessen mit den Schweinsbäckle kam gut an

und danach war die Weinprobe in der Bodega dran.

Das Abendessen im Hotel dagegen war wieder bescheiden

da mussten wir den Weg zur Bar als Ausgleich beschreiten.

Nachdem ich heute habe Tortilla entdeckt

ist das Frühstück auch wieder perfekt.

Nach Burgos hat es uns heute hingezogen

wo die Führungszeit ist im Nu verflogen.

Und der Roland erblickt den Fisch beim Mittagessen mit Kopf und Schwanz.

Doch er aß ihn schließlich auf ohne zu verführen einen Tanz.

Das Abendessen im Hotel heute war ganz gut

doch man musste bei den Gräten wieder sein auf der Hut.

Nach dem Abendessen ging’s in eine Karaoke-Bar

wo Roland ganz aktiv zu Gange war.

Heute morgen wieder Frühstück mit Tortilla und Sekt,

was mir immer besonders gut schmeckt.

Nach einer Fahrzeit von 1,5 Stunden

an unserem Startpunkt der Wanderung eingefunden.

 

Nur zu siebt haben wir den letzten Gipfel erklommen.

Statt in 120 Minuten hatten wir ihn in 80 Minuten genommen.

Das Mittagessen war wieder eine Steigerung

und die Zeit bis zum Abendessen ist schon fast um.

Und der Weg führte uns wieder zu einer Bar

das ist doch sonnenklar.

Leider wachte ich am nächsten Morgen mit Migräne auf

da fiel für mich schon mal das Frühstück aus.

Da die Schmerzen nicht vergingen

musste ich den Tag im Bett verbringen.

Herzlich wurde ich von allen tags drauf zum Frühstück empfangen

nachdem meine Migräne war wieder vergangen.

Robert ist heute nicht mitgekommen

das haben wir sehr traurig aufgenommen.

Rote Felswände haben wir heute erblickt.

Im Schatten konnten wir den Aufstieg erklimmen, wie geschickt.

Zum Schluss ging es über kleine Brücklein durch eine Schlucht.

Und wie Roland auf dem Rückweg durch den Tunnel ging war eine Wucht.

Heute Mittag hatten wir ein wunderbares Mittagessen

Sogar ich als Sezierer hatte mein Fleisch gegessen.

Mit Josef war es wieder eine schöne Woche.

Vielleicht sehen wir uns mal wieder – ich hoffe.

So lieber Roland du kannst es dir jetzt überlegen – 

die Einladung ins Zillertal

 

oder ein Fest in eurem Garten – du hast die Wahl.

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