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Rückblick auf die Adventsreise 2014

26.–30. November 2014

Der erste Stopp mit Kaffee, Tee und Hefezopf am Rasthof Lonetal

Ist zwar willkommen doch für den einen oder anderen eine Qual

Denn so viel Hefezopf und dann noch so einen guten

Das alles zu vertilgen, da muss man sich schon sputen

Doch ob man es glaubt oder nicht es wurde alles vertilgt

Man wunderte sich aber man muss zuschlagen wann es gilt

Dann ging die Reise weiter über München bis Raststätte Hochfelln

Zu einer gesundheitlichen Pause die jeder eigentlich macht gern

An der Raststätte Voralpenkreuz wurden wir dann abgefangen

Mautprüfer meinten es stimmt was nicht mit den Aufzeichnungen

Es stellte sich heraus, dass im Oktober jemand fuhr über den Brenner

Ohne Maut zu bezahlen, die Kontrolleure meinten das wird teuer

Hebbe meinte „ganz sicher ich wars net, des geht mir auf den Keks“ 

Das waren eigentlich alle Erlebnisse die wir hatten unterwegs

Gegen 15.45 Uhr waren wir dann ohne weitere Probleme im Hotel

Dort wurden wir von Hubert und Kathrin erwartet, es war noch hell

Man konnte sich stärken am Buffet mit Wurstsalat und Kuchen

Und dann noch die Umgegend beschnuppern oder absuchen

Um 18.45 Uhr waren wir eingeladen an der Krippe und am Feuer

Es war eine schöne Atmosphäre, für manchen nicht ganz geheuer

Zwei Musiker und die Wirtsleut unterhielten uns ganz nett

Nach einem 4-Gänge-Menü waren kurz nach zehn Uhr alle im Bett.


Nach einem vielfältigen Frühstücksbuffet wo jeder für sich was fand 

Fuhren wir um 10 Uhr in den Weltcuport ins Hinterstoder-Gewann

Bei einem Zwischenstopp besichtigen wir ein Sensenwerk

Hubert erklärte uns viel man sah dort die größte Sense der Welt, 

Dann fuhren wir weiter an unser heutiges eigentliches Ziel 

Am Parkplatz stiegen wir aus bei super Wetter sah man rundum viel

Die Wanderung zum Bergrestaurant „PanoramastübL“ schaffte jeder

Dort wurden wir empfangen mit Glühmost und einem tollen Knödel

Der Rückweg wurde geteilt unternommen die einen den selben Weg

Andere gingen den Panoramaweg vorbei am See und manchem Steg

Auf der Heimfahrt fuhr Hebbe eine andere Straße vorbei an Hirschen

Das war eine super Sache diese Blicke möchte ich nicht vermissen

Den Nachmittag konnte man bei herrlichstem Sonnenschein genießen

Dann begann die Fackelwanderung mit Löffeln um Schnaps einzugießen

Das war schon eine ausgefallene aber auch eine super Idee

Es hat allen gefallen, ich hörte öfter „des war aber schee“.

Beim Abendessen hatte man sich viel zu erzählen und war wieder wach

Denn es erwarteten uns Perchten und die Krampusse machten viel Krach

Der Engel und der Nikolaus verteilten Geschenke, das ist dort Tradition 

Jeder erhielt ein Geschenk und anschließend sangen wir ohne Mikrofon

Es war ein sehr schöner Abend, leider verging er sehr schnell

Ein super Tag ging zu Ende, bald gingen die Lichter aus im Hotel.


Auch Freitag stärkten wir uns am Frühstücksbuffet und dann ging es los

Zu einer sehr schönen Fahrt nach Steyr, diese Stadt ist grandios

Zuerst besuchten wir den Stadtteil Christkindl und sahen tolle Krippen

Beim Stadtrundgang in Steyr erzählte uns Hubert lustige Geschichten

Ca. 2 Stunden konnte man diese Stadt auf eigene Faust erkunden

Um 14 Uhr haben wir uns wieder am Marktplatz zusammen gefunden

Auf der Heimfahrt machten wir noch einen Stopp in dem Ort Steinbach

Dort wird jedes Fenster adventlich gestaltet das ist eine Pracht

Nachdem wir wieder im Hotel waren hatte man noch genügend Zeit

Bis zum Galadinner und dem lustigen Abend der bereitete viel Freud

Mit Gesangsvorträgen von Wolf, Karlo und Roland, einzeln und als Trio

Der Abend verging wie im Flug, spät war Ruhe, die Wirtsleut waren froh.


Am Samstag-Vormittag stand ein Spaziergang durch den Ort im Programm

Um 10 Uhr ging es los und gegen 12 Uhr endete der interessante Rundgang

Im Hotel erwartete uns eine warme Suppe und wer wollte auch ein Kaffee

Am Nachmittag fuhren wir in den Ort Pürgg dort war es sehr schee

Das ganze Dorf ist offen Scheunen und Garagen adventlich gerichtet

Zum Anfang haben wir Österreichs älteste Kirche noch besichtigt

Man konnte viel kaufen und probieren ca. 2 Stunden waren wir vor Ort

Dann fuhren wir wieder nach Windischgarsten man erwartete uns dort

Nach dem Abendessen verbrachten wir einen schönen mit Stubenmusik

Mit Gedichten und Geschichten besinnlich man denkt sicher gerne zurück 

gelacht hatten wir viel bei Vorträgen von Walter Theurer und Roland

Geschenke von uns an die Gäste jeder für eine schöne Geste empfand

Bald ging auch dieser Tag zu Ende manche Gäste wurden müd

So blieb wie fast jeden Abend bis spät nur der harte Kern übrig.


Am Sonntag fuhren wir dann nach dem Frühstücksbuffet ab um 9 Uhr

Mit Stopp in Passau und in Laaber endete fast pünktlich die Adventstour

Abend gegessen haben im Restaurant „Gary“ in Wolframs-Eschenbach

Und dann ging es in Richtung Heimat ohne Weh und Ach

Zum Abschied sagen wir allen die dabei waren einen herzlichen Dank

Die Reiseleiter Rosemarie und der Roland. 


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