Rückblick auf die Reise nach Madeira

25.12.2014 bis 8.1.2015

Am Donnerstag, dem 25.12. um 7.30 Uhr fing alles an

Unsere Reise nach Madeira mit der Abholung durch ein Taxi begann

Kurz nach dem wir in der S-Bahn saßen mussten wir wieder aussteigen 

Das haben wir noch nie erlebt auf unseren vielen Reisen

Mit ca. 10 Minuten Verspätung waren wir dann da

Am Flughafen in Stuttgart, gespannt erwartet von Silvia

Dann begann das Checkin und das ewig lange Warten

Bis wir dann endlich um 12.15 Uhr konnten starten

Der Flug war ruhig, doch die CONDOR kann man vergessen

Man bekam nur Wasser zu trinken und einen Wecken zum Essen

Auf Madeira landeten wir um 15 Uhr begrüßt von Hugo und Aurora

Nach einer kurzen Fahrt waren wir sehr schnell im Hotel dann da 

Die Zimmer wurden verteilt und dann ein Spaziergang unternommen

Bevor wir dann das Weihnachtsmenü aufgetischt haben bekommen

Vorher hatten wir noch eine Weinprobe mit gemacht

Dabei, aber auch beim Abendessen haben wir viel gelacht.


Am Freitag-Vormittag hatten wir uns privat getroffen mit Frau Rosario 

Dann fuhren wir mit dem Linienbus nach Funchal, nicht nach irgendwo

Durch die Stadt sind wir dann spaziert, dabei waren nicht alle

Dann mit dem Taxi zurück, das wollten vor lauter Müdigkeit dann alle

In Santa Cruz sind wir noch in die Kneipe namens Bilheteira

Bei Bier, Bolo do Caco und Tomatensuppe saßen wir lange da

Nach dem Abendessen unternahmen einige noch einen Spaziergang 

Das war dann das Ende des Tages mit relativ wenig Programm. 


Am Samstag sind wir wieder nach Funchal mit dem Bus gefahren

Besuchten die Markthalle, die Türen in der Altstadt haben allen gefallen

Danach fuhren wir zum Botanischen Garten um Zwölfuhrdreißig

Wir spazierten durch diese herrliche Garten-Anlage ganz fleißig

Im „Beerhaus“ sind wir dann beim Bier gemütlich zusammen gesessen

Folklore wurde auch geboten, die Heimfahrt hatten wir fast vergessen

Beim Abendessen am runden Tisch war es wieder sehr nett

Doch danach gingen heute alle sehr früh ins Bett.


Am Sonntag fuhren wir zuerst nach Santo da Serra zum Kamelienpark

Leider waren die Blüten noch nicht alle offen, es war zu lange kalt

Weiter ging es über den Poiso-Pass zur Forellenzucht nach Ribeiro Frio

Selbstverständlich verbunden mit Poncha in der Bar bei Jo

Über Faial und vorbei am Adlerfelsen erreichten wir Santana

Wir besichtigten die Strohbedeckten Häuser und speisten Espada.

Es war der einzige Tag an dem wir auf Hugo warten mussten

Wir fanden ihn bei Theresa, nach langem Suchen

An der Nordküste führte unsere Fahrt nach Arco Sao Jorge (Jorsch)

Zum Rosengarten, er war zu, wir überlegten was machen wir sonst

Wir fuhren dann nach Sao Vicente und besuchten die Grotten

Hugo machte dies möglich, er war immer für alles offen

Nach dem Abendessen saßen wir in netter Runde lange beisammen

Vor dem abschließenden Spaziergang sind einige ins Bett gegangen.


Am Montag fuhr Hugo mit uns zum Cabo Girao das Wetter war grandios

Doch vorher besuchten wir noch den Fischerort Camara de Lobos

Auf der alten Straße ging es weiter nach Ribeira Brava

Dann die Südküste entlang, danach bergauf zur Hochebene Paul da Serra

Leider war es dort sehr neblig und trübe, man sah nicht viel

Nach einem Zwischenstopp erreichten wir Porto Moniz unser nächstes Ziel 

Nach Espadaessen und einem Spaziergang an der Promenade entlang

Traten wir dann nach ca. 2 Stunden die Rückfahrt wieder an

Nach vielen Kurven machten wir dann einen Stopp oberhalb Paul do Mar

Dann ging es steil bergab zur Südküste bis Madalena do Mar

Unterwegs haben wir unter einem Wasserfall das Auto gewaschen

Und zum Abschluss sind wir nach Serra de Aqua gefahren

In die Ponchabar „Taberna“ genannt auch Sauigelesbar

Das ist für jeden Madeirabesucher Pflicht, dass man da mal war

Nach dem Abendessen und einem Spaziergang am Meer

War schnell Ruhe, denn unser Akku war einfach leer.


Am Dienstag besuchten wir das Korbflechterzentrum in Camacha

Und eine moderne Kirche, ca. eine Dreiviertelstunde waren wir da

Eine andere Straße führte uns wieder über den Poiso-Pass nach Ribeiro Frio

Wir wanderten zum Balcoes, unterwegs kaufte man Mützen, auch der Karlo

Nach einem Poncha bei John führte unsere Fahrt nach Porto da Cruz

Sahen eine Zuckerrohrfabrik und einen Rundgang mit Einkehr zum Schluss

Auf dem Portela-Pass gab es noch Poncha dann begann leider der Regen

So konnten wir uns auf Sao Lourenco nur kurz im Freien bewegen

Wir mussten uns dann von unserem Fahrer Hugo im Bus verabschieden

Leider, denn wir wären gerne noch länger zusammen geblieben.


Am Mittwoch war Silvester, vorgesehen als ein Ruhetag eigentlich

Trotzdem sind wir nach Funchal gefahren, doch nicht unendlich

Denn bald waren wir wieder zurück in unserem Hotel

Wir mussten uns ausruhen, denn der Nachmittag vergeht sehr schnell

Um 18.30 Uhr war ein kleiner Empfang an der Reception

Anschließend das Silvesterdinner und um 22 Uhr begann die Abfahrt schon

Zum Hotel Madeira Panoramico dort hat man eine fantastische Sicht

Auf ein tolles Feuerwerk, das allen unseren Vorstellungen entspricht

Gegen 1.15 Uhr sind wir wieder im Hotel angekommen

Dort haben wir noch etwas gegessen und ein Bierchen zu uns genommen.


Das neue Jahr 2015 begann am Donnerstag mit herrlichstem Sonnenschein

Wir dachten, nach dieser kurzen Nacht sind wir beim Frühstück allein

Dem war nicht so, doch das machte uns nichts aus

Um 11.00 Uhr spazierten wir dann zu einem Treffpunkt hinaus

Zu einem Neujahrsempfang der Reiseleitung direkt am Meer

Es gab Gedichte, Vorträge, Sekt, Wasser, Saft und mehr

Mittags wanderten wir zu einem Miradouro hinauf

Durch Bananenplantagen, steil aufwärts manche machten schnauf schnauf

Danach war Ruhe angesagt bis zum Abendessen

Denn das haben wir auch an diesem Tag nicht vergessen.


Am Freitag stand ein Besuch in Monte auf dem Programm

An der Seilbahn standen wir fast eine Stunde dann an

Der Spaziergang durch den Montegarten war sehr interessant

Beim Korbschlitten standen wieder Menschenmassen stundenlang

In der Altstadt haben wir noch was gegessen und getrunken

Auf der Busrückfahrt haben wir den Menschen zugewunken

Der Abend klang aus wie jeder Tag auch

Beim Abendessen in lustiger Runde, es war fast schon ein Brauch.


Am Samstag fuhren wir wieder mit dem Linienbus

Bis Camara de Lobos, doch dort war noch lange nicht Schluss

Nach einem Rundgang durch diesen Fischer-Ort kehrten wir ein

Zu Nikita und Poncha, denn das musste einfach sein

Dann wanderten wir an der Promenade bis zur Praia Formosa

Bei herrlichstem Sonnenschein waren wir nach 1 Stunde dann da

Wir speisten Bolo do Caco und Lulas Diabolo, das war scharf

Nach ca. 1,5 Stunden begannen wir den restlichen Lauf

Bis zum Lido, dann waren doch manche sehr müd

So fuhren wir mit einem Taxi nach Santa Cruz zurück. 

Am Sonntag unternahmen wir privat eine Wanderung mit Pressel

An der Levada do Canical entlang bei bestem Wetter

Ein steiler Aufstieg zu den Küstenfelsen war mühevoll doch lohnenswert

Wir hatten dort tolle Aussichten nach Porto Santo und so manchen Berg

Das war wieder ein schönes Erlebnis wie jedes Jahr

Wir hoffen, dass wir das noch oft erleben können, das wär wunderbar.


Der Montag war unter dem Motto „Der Tag der schönen Aussichten“

Franz und Silvia Stricker waren dabei und heute konnten es alle richten

Denn die Fahrt zum Pico Arieiro wollte niemand versäumen

Denn von diesen Ausblicken dort oben kann man noch lange träumen

Die Fahrt führte weiter auf einer neuen und schönen Straße

Mit einem Zwischenstopp bis zur Eira do Serrado, auch das Wetter passte

Über Pico dos Barcelos und Cabo Girao kamen wir zu Esmeraldas Garten

Kräuterinfos, Tee und ihren eigenen Kuchen konnte man kaum erwarten

Auf der Heimfahrt besuchten wir noch die Statue Christo Rei

Dann war der letzte Tag mit offiziellem Programm vorbei.


Der Dienstag war ein Ruhetag für alle, das Wetter war wieder optimal

Nach dem Abendessen gingen wir Poncha trinken und das zum ersten Mal.


Am Mittwoch spazierten wir zu einer Bar am Meer entlang

Dort verteilten wir den Drei-Königskuchen den Rosemarie von Filipa bekam.

Der letzte Abend klang aus in froher Runde bei einem Glas Roséwein

Und ob man es glaubt oder nicht, mit Poncha, das musste zum Schluss sein.


In diesen zwei Wochen haben wir uns kennen gelernt

Wir haben uns zusammen gefunden und nicht voneinander entfernt

Manche änderten ihre Lebensgewohnheiten radikal

Was manche essen und trinken konnten war einfach phänomenal

Manche wurden abends schnell müd und mussten ins Bett

Erst nach Silvester fanden sie das später ins Bett gehen auch nett

Es gab auch welche die machten das gefallene Mädchen Spiel

Fanden aber trotzdem nach langem Suchen ihr Ziel

Der Poncha wurde in diesen zwei Wochen unser Lieblingsgetränk

Und manche wurden bei Spaziergängen ein bisschen abgehängt

Wir danken euch allen, dass ihr wart dabei

Zusammen erlebten wir so allerlei

Danke an Siglinde, Brigitte, Irmgard und an Silvia,

an Anna, Elfriede und Karlo mit Euch war es einfach wunderbar

Deshalb zum Abschluss nochmals einen herzlichen Dank

Von Rosemarie und Roland 


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