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Rückblick auf die Wanderreise an die Algarve 

Am Mittwoch, dem 15. April unsere Algarve-Reise begann

Nach einer Taxi- und Kleinbusfahrt am Bahnhof Backnang

Alle waren wie immer etwas zu früh da

Auch der Norbert und die Ursula

In Nellmersbach stiegen Sabine und die Jaußens dann zu

Die S-Bahnfahrt verging wie im Nu

Um 9.45 Uhr startete unsere German Wings

Der Flug verlief ruhig mit ein paar Luftlöcher allerdings

Um 11.10 Uhr landeten wir in Faro – Gottseidank und Hurra 

Freundlich wurden wir empfangen von Sandra

Ca. eine Stunde dauerte der Transfer zum Hotel

Die Zimmerverteilung verlief problemlos und sehr schnell

Mittags wanderten wir dann nach Lagos hinein

Denn das musste zum Anfang der Reise schon sein

Literweise haben wir dort dann Wasser gekauft

Zurück zum Hotel wurde es dann ein beschwerlicher Lauf

Nach dem Abendessen gab es Folklore in der Bar

Die Darbietung war super, einfach wunderbar

Wilhelm wurde dort zum Tanzen aufgefordert

Die Meisten versteckten sich an einem anderen Ort

So endete dann der erste Tag

Ohne viel Mühen und ohne viel Plag.


Am Donnerstag war unser Bus pünktlich um 9 Uhr da

Mit zwei hübschen Damen namens Tatjana und Sandra

Die Fahrt in Richtung Sagres dauerte ca. eine Stund

Ab Ingrina ging es dann richtig rund

Eine wunderschöne Wanderung durch ein Blütenmeer

Toll blühende Zistrosen und viel mehr

Manchesmal ging es steil bergab zu einem Sandstrand

Bergauf haben sich einige verlaufen, das war allerhand

Eine kleine Gruppe hat den Einstieg verfehlt

Doch sie fanden bald wieder den richtigen Weg

Mittagspause machten wir kurz vor Sagres am Strand

Dort saßen wir und speisten super wie ich befand

Wir wanderten dann weiter bis zum Fischerhafen

Sandra erklärte wie die Tintenfische in eine Kugel trafen

Weiter ging die Fahrt vorbei an Europas südlichstem Zipfel

Und erreichten das „Ende der Welt“ das war der Gipfel

Sagres Leuchtturm ist der südwestlichste Teil von Europa

Wir können jetzt sagen, wir waren auch da

Gegen 16.30 Uhr waren wir wieder im Hotel zurück

Mit dem Wetter und mit Sandra hatten wir viel Glück

Nach dem Abendessen zog es uns zur Tankstelle hin

Dort gab es Feuerwasser das schmeckte wie Benzin

Der gesamte Tag war echt schön eigentlich sehr nett

Etwas müde gingen wir dann aber bald ins Bett.


Der Freitag begann wieder mit Sonne und blauem Himmel

Tatjana und Sandra brachten dann den restlichen Schimmer

Unsere Fahrt führte uns zu den Quellen von Monchique

Sandra meinte das Wasser wäre gut für die Liebe

Dann begann eine nicht ganz leichte Wanderung

Zum Gipfel des Piccota, wir benötigten fast zwei Stund

Einige schafften es noch bis zum Gipfel hinauf

Bergab ging es dann schneller und ohne Schnauf-Schnauf

Danach kehrten wir ein in einem tollen Restaurant

Dort gab es ein schmackhaftes Essen und so Allerhand

Doch danach war noch lange nicht Schluss

In einer Medronjo-Brennerei gab es noch einen Genuss

Verbunden mit Honig steigerte das bei allen die Laune

Im Bus sangen wir dann Lieder ganz ohne Posaune

Nach dem Abendessen machten wir uns vom Acker

Um noch zu trinken einen sogenannten Absacker.


Auch am Samstag war das Wetter wieder sehr schön

Wir werden heute zur Wanderung „Rocha da Pena“ geh’n

Vorher machten wir noch einen Stopp in Loule auf dem Markt

Was dort alles angeboten wird ist schon stark

Um 11.15 Uhr begann dann eine sehr schöne Wanderung

Beginnend bergauf mit viel Schwung

Auf dem Bergrücken entlang durch eine herrliche Vegetation

Den ersten Aussichtspunkt erreichten wir nach ca. 1 Std. schon

Weiter ging es zu einer Natur-Mauer, errichtet von den Mauren

Dann machten wir eine Pause bevor welche anfingen zu murren

Gegen 14 Uhr waren wir nach einem schönen Abstieg unten

Wir haben dank Sandra problemlos unseren Bus dann gefunden

Unterwegs besuchten wir noch Alte, das ist ein schöner Ort

Etwa eine Stunde waren wir dort

Gegen 16.30 Uhr waren wir wieder im Hotel

So verging ein schöner Tag für manche zu schnell

Nach dem Abendessen spazierten wir nach Lagos zum Hafen

Nach 21 Uhr wir dann nach Umwegen dort eintrafen

Robert bekam im Restaurant keinen Aguardente

Für ihn und später auch für uns, war dann der Tag zu Ende.


Am Sonntag absolvierten wir unsere längste Wanderung

Doch auch dieser Tag brachte uns nicht aus der Fassung

In dem Fischerort Burgau starteten wir mit viel Elan

Eine sehr abwechslungsreiche Klippenwanderung dort begann

Bis nach Praia da Luz sahen wir tolle Pflanzen und Klippen

In Luz wären wir gerne auch etwas länger geblieben

Dann ging es steil hinauf zu einem Aussichtspunkt

Nach einer kurzen Trinkpause ging es wieder rund

Nach einer Stunde erreichten wir die Praia do Mos

Wir machten Mittagspause an diesem schönen Ort

Weiter ging die Wanderung zum Leuchtturm Ponta da Piedade

Mit dem Boot zu den Grotten wollte niemand eigentlich schade

Ein Stadtrundgang in Lagos rundete diesen schönen Tag ab

Der Dank Sandra uns wieder sehr gut gefallen hat.


Auch am Montag erlebten wir wieder einen schönen Tag

Eine Wanderung ohne Mühen und Plag

Das Naturschutzgebiet Rio Formosa ist eine tolle Landschaft

Viele Vögel, Tierarten und Krabben sahen wir, eine Pracht

Sandra klärte uns auf wie das Meersalz wird gewonnen

Am Strand von Faro haben wir das Mittagessen eingenommen

Danach brachte uns Tatjana mit dem Bus in die Stadt Faro

Es gab Störche ohne Zahl, Sandra erläuterte was und wo

Leider mussten wir uns am Hotel von Tatjana verabschieden

Sie wäre so gerne noch bis zum Schluss bei uns geblieben

Norbert blieb an diesem Tag zu Haus

Das war für ihn sicherlich ein Graus

Ich hab ihm ja gesagt „was machsch au für en Scheiß,

Trink kein Benzin und ess keinen Reis“ 


Am Dienstag absolvierten wir unsere längste Busfahrt

Sandra meinte deshalb auch schon am Montag

Dass wir die vorgesehene Wanderung abkürzen sollten

Weil wir ja noch ins Alentejogebiet fahren wollten 

Am Strand von Carrapateira der Praia Amado

Begann die Wanderung durch ein sehr schönes Eldorado

Entlang und immer oberhalb schöner Klippenformationen

Und Sandra übermittelte uns dazu viele Informationen

Ursula ging ab und zu nebabaus

Aber nur um zu sehen aufs Meer hinaus

Dann fuhren wir zum Fischerort Zambujeiro do Maar

Dort haben wir Fisch gegessen, es schmeckte uns wunderbar

Norbert und Feli waren heute nicht dabei

Sie nahmen sich heute einfach frei

Manfred und Ursula machten einen Plausch

Es sah fast so aus wie ein Partnertausch.


Zum Abschluss dieser Reise 

Und in hoffentlich lustiger Weise 

Möchte ich ein Resümee jetzt ziehen

Es ist mir vieles in Erinnerung geblieben

Tolle Wanderungen und immer super Wetter

Wir hätten es nicht bekommen können viel besser

Es ist nichts passiert, wir hatten auch hierbei Glück

Sandra brachte uns immer gesund wieder zurück

Ich denke an Medronjo und an den guten Wein

Auch die abendlichen Spaziergänge mussten sein

Für manche war die Tankstelle das Ziel

Dort tranken sie Espresso und Benzin

Einige fanden nicht weit weg ein Fischerlokal

So hatte man jeden Abend die Qual der Wahl

Es waren aber wieder tolle Tage

Das ist ja mit Euch auch keine Frage

Sandra hat uns ihre Heimat die Algarve erklärt

Hierher zu kommen, das war es ohne Einschränkungen wert

Bevor nun die Ursula ihren Beschwerdebrief vorträgt

Kann ich sagen der Termin fürs Gartenfest steht schon fest

Das findet statt am Samstag, dem 11. Juli

Das wird ein Fest wie nie

Denn da wollen wir wandern, essen und viele Fotos zeigen

Und sicher in schönen Erinnerungen schwelgen

Jetzt noch an alle vielen Dank

Das sagen die Rosemarie und der Roland


PS: Der letzte Tag begann mit Frühstück schon morgens um sechs

Der Bus holte uns ab um sieben, in aller Ruhe ohne Hetz

Sandra verabschiedete uns am Flughafen

Mit TuiFly flogen wir zurück und trotz Lokführerstreik wir 

problemlos und gesund wieder zu Hause eintrafen. 

Ursula’s Reise-Gedanken

Pünktlich sind wir mit der S-Bahn in Backnang abgefahren,

so dass wir früh genug am Flughafen in Stuttgart waren.


Auf dem Flughafen von Faro von unserer Reiseleiterin Sandra empfangen,

stand der Bus auch schon bereit, um ins Hotel in Lagos zu gelangen.


Kaum angekommen sind wir ca. einen km in die Stadt gelaufen,

um uns Wasser und Proviant zu kaufen.


Das Essen beim Hotelbuffet ist reichhaltig,

doch die Kochweise ist mir zu einfaltig.


Nach dem Essen haben Norbert und ich die Bar an der Tanke besucht.

Dort tranken wir Café und nur ich hatte einen Aquardente versucht.


Zum Frühstück fand ich zu meiner Entzückung Sekt,

so dass mir das Frühstück noch viel besser schmeckt.


Pünktlich zur Abfahrt nach dem Frühstück waren alle da.

Bei Sonnenschein konnten wir wandern, wir Engel, das ist doch klar.


Roland mit Rosemarie und noch 4 andere waren auf einmal abhanden,

doch dank Rosemaries Spürsinn sie uns wiederfanden.


Da Roland trotz Rat von Sandra keine lange Hose trug,

sieht man jetzt an seinen Waden rieseln das Blut.


Kurz vor dem Ende der Wanderung kehrten wir ein,

bei Suppe, anderen Speisen, Bier und Wein.


Das einheimische Mittagessen hat Roland nicht mehr im Reiseprogramm,

doch die Frage, wer am nächsten Tag eins haben will, kam bei allen gut an.


Und nach dem Abendessen im Hotel kehrten wir in der Tanke ein,

mittlerweile mit 15 Personen der Gruppe, das war fein.


Roland wollte heute Morgen, dass ich mit einer anderen Gruppe fahr.

Bis heute weiß ich nicht, wie ernst das von ihm gemeint war.


Bei sonnigem Wetter hat der harte Kern den Gipfel Piccota genommen

Und Gott sei Dank sind wieder alle heil unten angekommen.


Das einheimische Mittagessen hat allen gemundet.

Die Schnapsprobe und der Honig haben alles abgerundet.


Nach dem Abendessen hat sich die Gruppe gespalten.

Die Hälfte hat aber der Tanke die Treue gehalten.


Zum Rocha da Pena einen Spaziergang gemacht,

hierzu sagt man Wanderung, das hätte ich nicht gedacht.


Sandra hat uns auf dem Berg ihre hausgemachte Orangenmarmelade kosten lassen.

Sie war dermaßen gut – ich kann es nicht fassen.


Nach dem Abendessen sollte es wieder die Tanke sein,

doch der Wirt ließ uns krankheitsbedingt nicht ein.


Da mussten wir halt nach Lagos laufen.

Doch konnte man in der Bar nicht mal genügend Medronho kaufen.


Am Sonntag konnte man wieder Wanderung sagen,

doch am Ende will niemand mit dem Boot in die Grotten sich wagen.


Abends hatte die Tanke, Gott sei Dank, wieder offen.

Das lässt uns schon auf morgen hoffen.


Leider konnte Norbert heute nicht mit,

denn er war vom Darm her nicht fit.


Roland spricht auf Ursula bedrohlich ein

Im Beschwerdebrief zu schreiben, dass er war verantwortlich für den Sonnenschein.


Nach der Wanderung konnten wir in Ilha de Faro Mittagessen.

Und Sandra achtete fürsorglich, dass der Wirt hat kein Essen vergessen.


Mit Worten und Trinkgeld wir uns bei unserer hervorragenden Busfahrerin Tatjana bedanken,

wobei sich sogar ein paar Tränen in ihren Augen fanden.


Manche fanden sich nach dem Abendessen in der Tanke ein.

Bei anderen musste es wieder die Gaivota Branca sein.


Leider war Norbert heute wieder nicht dabei,

was ihm alles andere war als einerlei.


Auch konnte er gestern nicht das Revolutionslied Grandola hören,

das tat ihn mindestens genauso stören.


Zum Mittagessen hat Sandra ein Restaurant ausgesucht mit Blick aufs Meer,

wo sogar ich einen Fisch verzehr.


Von der besten Reiseleiterin meines Lebens muss ich mich nun verabschieden.

Das Kennenlernen unserer Gruppe war für sie bestimmt nicht vergebens.


Roland stimmt dem Gartenfest als Reisenachtreffen so schon zu,

so dass ich nach einem Reisemangel nicht suchen tu.


Autorin: Ursula Kirn

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Kommentare: 3
  • #1

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