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Rückblick auf die Reise ins Elsass

18. bis 21.06.2015

Als am Donnerstag in Beinstein alle zugestiegen waren

Sind wir dann dummerweise durch Stuttgart gefahren

Das ist am Morgen der Horror pur 

Nach fast zwei Stunden schaute ich mal auf die Uhr


Doch irgendwann waren wir dann durch und waren froh

Als wir einen Rastplatz fanden man musste dringend auf‘s Klo

Dort in Pforzheim hatten wir nochmals ein schönes Erlebnis

Wir stiegen aus ohne Hut oder Schirm und es hat gepisst


Leider konnte der Bus dort nicht stehen bleiben weil er störte

Einen Autofahrer der Luft brauchte und man ihn nicht überhörte 

So fuhren wir ein Stück weiter doch das war ganz schlecht

Denn einige fanden den neuen Busparkplatz nicht recht 


Dann ging unsere Fahrt weiter bis zum Rasthof Baden-Baden

Wir konnten auf Kaffee und frische Brezeln kaum mehr warten

Kurz nach 11 Uhr trafen wir dann in Straßburg ein

Schon am Parkplatz merkten wir hier sind wir nicht allein


Unser Reiseleiter Frank begrüßte uns herzlich, die Fahrt ging weiter

Durch die Stadt vorbei am europäischen Parlament es wurde heiter

Nach einer Stunde ging es dann weiter zu Fuß

Bis zur Kathedrale dort gab es Freizeit, es war noch nicht Schluss  


Gegen 15 Uhr mussten wir dann an Bord zu einer Fahrt auf der Ill

Um vom Wasser aus Straßburg zu besichtigen, wer will 

Danach hatte man wieder Freizeit, zum Abendessen war es zu früh

Es regnete wieder, in manches Bierglas rann die Regenwasserbrüh


Doch das Abendessen war Entschädigung es lies alles vergessen

Flammkuchen und dann Elsässer-Schlachtplatte haben wir gegessen

Gegen 19 Uhr waren wir dann im Hotel, leider nicht in der Stadt

Was nicht allen, vor allem mir, gar nicht gefallen hat


Zimmer waren ok aber zum gemütlich sitzen gab‘s keine Gelegenheit

Frank meinte, zu einem Italiener sei es nicht weit

Ob er für morgen dort Platz reservieren soll, was er auch tat

Wir sind dann hin zu Fuß, doch es uns dort nicht gefallen hat


Deshalb sind wir wieder zurück und kehrten ein beim Inder gegenüber

Dort saßen alle zusammen an einem runden Tisch wie Brüder

Etwas müde löste sich dann die Gesellschaft auf und es ging ins Hotel

Dieser Tag war etwas anstrengend und das Wetter war nicht immer hell.


Frühstück gab es dann ab 7. Uhr, typisch französisch mit Baguett

Mit Müsli, Marmelade, Schinken und Münsterkäse, es schmeckte perfekt 

Schon um 8.30 Uhr mussten wir los denn man erwartete uns um zehn

Auf der Hochkönigburg zu einer Führung wollten wir geh’n


Durch schöne Städtchen sind wir gefahren z.B. durch Chardonaire 

Dort sind auf den Haus-Giebeln Herzchen und Flaschen und mehr

Man sagt das Herzchen zeigt an da ist noch eine Frau zu haben

Die Flasche zeigt, ein Mann ist frei, an dem kann man sich auch laben 


Die Führung durch die Hochkönigburg war einmalig die Ausblicke schön

Nach ca. 1,5 Stunden konnten wir dann weiter geh‘n

Bei schönstem Wetter fuhren wir dann die Elsässer-Weinstraße entlang

Bevor dann im Münstertal eine Vogesenbergfahrt begann


In einem Restaurant wurden wir vorzüglich bewirtet zum Mittagessen

Mit Wasser, Wein und einem Essen, da kannst alles andere vergessen

Gerne wären wir dort noch sitzen geblieben doch wir mussten weiter

Unsere Fahrt führte uns dann auf eine Höhe von 1325 Meter


Der Grand Ballon war unser Ziel, dort gab es dann Kaffee und Hefezopf

Man glaubt‘s gar nicht was alles so hineinpasst in den Kropf

Weiter fuhren wir zum Hartmannsweiler Kopf durch die Vogesen 

Damit wir auch an diesem Geschichtsträchtigen Ort sind gewesen


Nach der Heimkehr ins IBIS-Hotel in Straßburg trafen wir uns beim Inder

Fast 15 Personen an einem runden Tisch, wir hatten Spaß wie Kinder

Doch auch dieser Tag ging bald zu Ende und wir gingen brav ins Bett

Unter dem Strich betrachtet war auch dieser einfach sehr nett


Am Samstag stand eine Stadtbesichtigung in Colmar auf dem Programm

Nach einem ausgiebigen Frühstück die Abfahrt um 9 Uhr begann

Die Führung begann um 10 Uhr wieder mit unserem Reiseleiter Frank

Danach war das Abendessen auf abends um 18 Uhr geplant


Doch das wäre nicht sehr glücklich gewesen drum disponierten wir um

Und verlegten kurzerhand das Flammkuchenessen auf 12.30 Uhr um

Es war köstlich und jeder erhielt noch ein Glas Wein

Das war eine gelungene Sache, wir meinten da kehren wir mal wieder ein


Auf der Heimfahrt machten wir einen Zwischenstopp in Riquewihr

Bei leichtem Regen waren wir nicht zu lange hier

Denn wir wollten noch zu einer kleinen Weinprobe unterwegs

Was wir dann auch machten, mit vier Sorten Wein ohne Keks


Unseren Reiseleiter Frank mussten wir dann schnell nach Straßburg fahren

Denn er musste nach Haus mit dem Zug und den durfte er nicht verpassen

Gegen 18 Uhr wir wieder am Hotel eintrafen wir haben niemand vergessen

Später trafen wir uns dann beim Inder am runden Tisch zum Pizzaessen


Am Sonntag herrschte am Frühstücksbuffet Chaos pur nicht nur am Tisch

Es war eine Gruppe da, die alle auf einmal hereinstürzten wie ein Haifisch

Die Abfahrt machten wir dann um 8.45 Uhr zu einer Töpferei

Jeder erhielt ein Geschenk, die Besichtigung war schnell vorbei


Bald erreichten wir den schönen Blumenort Sasbachwalden

Da haben wir dann zu einem Wein-Frühschoppen angehalten

Danach wollten wir noch fahren zum Mummelsee

Doch dort war es total nebelig es war absolut net schee


Bei einer schönen Fahrt auf der Schwarzwaldhochstraße

Erreichten wir bald Bad Herrenalb und machten dort eine Kaffeepause

Den Abschluss machten wir dann in der Unteren Kapfenhardter Mühle

Mit den großen Essen-Portionen hatten manche viel Mühe


Bald erreichten wir wieder heimatliche Gefilde und waren voller Dank

Insbesonders unseren Gästen gegenüber die Rosemarie und der Roland 

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