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Rückblick auf die Silvester-Reise nach Ingolstadt 30.12.16 bis 2.1.17

Am Freitag, dem 30.12. schon vor 8 Uhr standen viele vor meinem Haus

Der Bus war pünktlich, um 8.25 Uhr fuhren wir zum nächsten Halt hinaus

In Oppenweiler stand der Kleinbus mit den restlichen Gästen schon bereit

Bei herrlichem Wetter und frohgelaunt fuhren wir weiter voll in der Zeit

 

Über Aalen und Dinkelsbühl erreichten wir bald die Stadt Ellwangen

An der Kirche Schönenberg machten wir Pause es färbten sich die Wangen

Denn es war kalt, trotzdem schmeckten Kaffee, der Tee und der Hefezopf

Die Kirche musste man besichtigen, man muss auch was tun für den Kopf

 

Auf der Empore war eine große Krippe aufgebaut, sie ist besonders schön

Die Empfehlung lautete, da sollte man auf jeden Fall auch hinauf geh‘n

Auf der Weiterfahrt in Richtung Hesselberg zog der Nebel auf

Hebbe meinte das ist egal, oben ist es schön, wir fahren einfach hinauf

 

Das war eine gute Entscheidung, denn je höher wir kamen wurde es besser

Wir waren über dem Nebel, das war ein fantastisches Erlebnis befand jeder

Eine gute Stunde hielten wir uns dort auf, manche wollten bleiben länger 

Die anderen zog es wieder fort in den „Roten Ochsen“ dort war es wärmer

Es gab dort ein sehr gutes Mittagessen zu einem vernünftigen Preis

Reichlich und geschmackvoll, man brauchte danach kein Eis

 

Um 16 Uhr erreichten wir unser Hotel „Mercur“ in Ingolstadt

Die Zimmerverteilung verlief zügig, was uns allen gut gefallen hat

Das Abendessen begann um 18.30 Uhr, das viel etwas sparsam aus

Leider war die Gruppe weit im Raum verteilt für mich war‘s ein Graus

 

Lustig wurde es dann anschließend in der Bar

Es bediente dort eine lustige Kellnerin, ich nannte sie „Palaver-Jutta“

Sie war eine aufgeweckte Person, sie plapperte viel, sie bediente nicht nur

Der Abend klang dort dann in fröhlicher Stimmung aus gegen 22 Uhr.

 

Am Samstag war die Abfahrt um 9.15 Uhr zur Ingolstadt-Tour

Am Theaterparkplatz wurden wir empfangen von einer Stadtführerin nur

Eine wurde krank, es kam dann Gottseidank noch einer dazu, ein Mann

Die Stadtbesichtigung dann mit der Rundfahrt um das Audigelände begann

 

Verteilt auf zwei Gruppen verlief dann der Spaziergang durch die Stadt

Es war sehr interessant, doch es war sowohl außen als auch innen sehr kalt

Nach knapp zwei Stunden trafen wir uns wieder am Bus

Auf meine Frage ob jemand in der Stadt bleiben will zum Abschluss

Meldete sich niemand, nur meine Brändles und wir wollten noch bleiben

 

Und mit dem Linienbus zurück fahren, doch vorher noch die Zeit vertreiben

Wir spazierten durch die Stadt und trafen Kaminfeger wir hatten viel Spaß

Sie wünschten uns Glück, danach machten wir die Kehlen von innen nass

Mit dem Linien-Bus Nr. 20 kamen wir wieder zurück zum Hotel

So verging dieser Nachmittag für uns vier sehr schnell

 

Um 18.30 Uhr war ein Cocktailempfang an der Rezeption

Doch die meisten warteten gespannt auf das Galadinner schon 

Wir wurden überrascht, denn es gab ein fantastisches Vorspeisenbuffet

Zur Unterhaltung spielte ein Musiker mit zwei Sängerinnen, sie waren nett

Eine konnte zwar nicht Singen, trotzdem bewunderten wir ihren Mut

Dann kam der Speisen-Hauptgang der war wieder vielfältig und sehr gut

 

Das Tanzbein wurde geschwungen und die Stimmung stieg bis Mitternacht

Kurz vor 12 Uhr hat dann der ganze Saal bei einer Polonaise mitgemacht

Pünktlich zum Jahreswechsel wurde ein Glas Sekt zum Anstoßen gereicht

Leider konnte man unser Feuerwerk durch Nebel nur sehen ganz leicht

Danach ging die Post ab bis fast 2 Uhr so wurde das neue Jahr toll begrüßt

Bis dann die Müdigkeit kam und die Kraft so langsam nachließ.

 

Am Sonntag begannen wir um 11 Uhr mit der Fahrt durch das Altmühltal

Es war sehr kalt, aber da musste man durch, es gab keine andere Wahl

Unser Reiseleiter hieß Wieland Graf, er kam erst spät in Fahrt

Nach schöner Fahrt kamen wir nach Eichstädt zu unserem ersten Halt 

 

Beim Stadtrundgang haben wir schon arg gefroren, es war sehr frostig

Wir besichtigten das Münster, es wurde viel erklärt, danach wurde es lustig

Denn auf der Weiterfahrt in Richtung Beilngries wachte Herr Graf auf

Erzählte Stories und Witze auf der Fahrt entlang des Donaukanals zu hauf

 

In Beilngries machten wir Mittagspause, danach trafen uns vor der Kirche

Darin erzählte uns Herr Graf wahre Geschichten, weil er von hier stammte

Bei einem Rundgang durch die Stadt bekamen wir Einblicke in alte Zeiten

Danach fuhren wir wieder zurück, wir wollten nicht zu lange bleiben  

Abends gab es ein sehr gutes Abschieds-Buffet, wir haben es genossen

Wir wollten noch in der Bar was trinken, leider war sie geschlossen.

 

Am Montag war die Abreise um 9.30 Uhr, das Wetter war wieder saukalt

Viele der Gäste war Grippegeschädigt, da dachte ich fahr durch ohne Halt

Doch Neuburg an der Donau stand im Programm, das wollte man seh‘n

Ich hatte keine Wahl, wir hielten an, wer wollte konnte in die Stadt geh’n

 

Eine knappe Stunde konnte man dieses schöne Neuburg besichtigen

Dann führte die Fahrt weiter, nach Rain am Lech zum Essen und Trinken

Durch Umbau war es kompliziert den Eingang zu finden beim Dehner

Durch schnelle Bedienung und gutes Essen wurde es im Restaurant schöner

Unser letzter Halt war in Aalen, in einem Kaffee gab es leckeren Kuchen

Die Auswahl war riesig, am liebsten wollte man alle versuchen.

 

Leider geht alles einmal zu Ende, wie geplant waren alle pünktlich zu Haus

Wir hoffen dieser Jahreswechsel hat allen viel Spaß gemacht wie uns auch

Deshalb sagen wir allen Gästen unseren herzlichsten Dank

Die Rosemarie und der Roland 

 

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