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Rückblick auf die Madeira-Reise 6.–13.7.2017

Diese Madeirareise schon sehr stressig am Donnerstag begann

Mit dem verspäteten Taxi fing alles an

Statt zum Bahnhof Backnang sind wir nach Maubach gefahren

Gottseidank alle anderen Gäste in der richtigen S-Bahn waren

Ich weiß nicht ob das so gut hätte geklappt

Wenn Elisabeth nicht hätte mitgedacht

In Waiblingen und Fellbach stiegen dann die restlichen Gäste zu

Ich dachte, jetzt klappt alles, jetzt hast du endlich deine Ruh

Am Flugschalter „ich hab keinen Ausweis dabei“ sagte Rosemarie

„Oh lieber Gott wie kann das sein, den vergess ich doch nie“

Nach langem Hin und Her bekam sie einen neuen von der Polizei

Dann endlich hob das Flugzeug ab, so kurz vor halb Drei

Unterwegs gab es viele Turbulenzen, es war ein unruhiger Flug

Auf Madeira empfingen uns Filipa mit Aurora und es war wieder gut

Der Bustransfer verlief problemlos, einchecken im Hotel hat geklappt

Dann hatte ich den ersten stressigen Reisetag endlich geschafft

Die Zimmer wurden sehr schnell verteilt

Und dann sind wir zum Abendessen geeilt

Später sind wir noch gemütlich zusammen gesessen auf der Terrasse

Und alle waren glücklich und zufrieden das war für mich klasse.

An diesem Tag muss ich loben die Elisabeth

Ich weiß nicht ob ohne ihren Anruf bei mir alles geklappt hätt. 

 

Der Freitag begann mit einem vielfältigen Frühstücksbuffet

Dann kam der Bus mit Filipa und wir fuhren pünktlich um 9 Uhr weg

Wir gehen zuerst zur Markthalle hatte Filipa gesagt

Erst danach gehen wir zusammen durch die schöne Altstadt

Es wurde ein weiter Weg vorbei am Meer bis zur Kathedrale da Sé

Immer an der Hafenpromenade entlang, das war einfach sche

Die Weinprobe bei Blandy‘s war dann unser nächstes Ziel

Auch dort erklärte uns Filipa über den Madeirawein sehr viel

An vielen Holzfässern konnte man den Jahrgang studieren

Um danach sowohl einen süßen und einen halbtrockenen probieren

Danach fuhren wir auf steilen Straßen hoch zum Botanischen Garten

Alle waren gespannt und dachten was wird uns da wohl erwarten

Leider blühten nicht mehr viele Blumen in diesem Jahr

Weil das Frühjahr für die Pflanzen und Blumen einfach zu heiß war

Trotzdem ist es dort zu jeder Jahreszeit immer interessant

Wie man bei einer Pause und einer Stärkung auch befand

Nach dem Abendessen machten wir einen Spaziergang

Wir müssen einen Poncha trinken, wie Roland befand

 

In einer Bar saßen wir bis zum Einbruch der Dunkelheit

Dann spazierten wir wieder zurück in aller Gemütlichkeit.

Heute will ich die Hildegard extra nennen

Sie wollte mit mir unbedingt in einen Kaufladen rennen

Um zu kaufen einen ganz besonderen Hut

Er war mir zu teuer, obwohl sie meinte „der steht dir gut“.

 

Am Samstag mussten wir früher als am Vortag aufstehn

Denn wir wollen an diesem Tag auf den Pico Arieiro hoch gehn

Mit dem Wetter hatten wir da oben ein Wahnsinns Glück

Denn wir hatten ringsum eine super schöne Aussicht

Auch in Ribeiro Frio war es warm, mir war deshalb nicht bang

Um zum Aussichtspunkt Balcoes zu geh‘n, ein kleiner Spaziergang

Danach fuhren wir weiter zum Mittagessen nach Porto da Cruz

Aber auch um eine Klippe zu umrunden, das ist dort ein Muss

Wir besuchten dann noch unterwegs eine Schnapsfabrik

Probieren konnten wir nichts, war das Pech oder Glück?

In Santana schauten wir die Häuser an die bedeckt sind mit Stroh

Das findet man nur hier auf Madeira und sonst nirgendwo

Nach einer Fahrt über Boa Ventura an der Nordküste entlang 

Kamen wir bald zu einem Besuch in dem Ort Sao Vicente an

Er gilt als der schönste Ort auf Madeira, den muss man besuchen

Es gibt dort einen sehr guten Espresso den sollte man versuchen

Durch den Encumeada-Tunnel erreichten wir bald unser Hotel

Es war ein sehr schöner Tag, obwohl er verging sehr schnell.

Heute will ich zwei Personen besonders erwähnen

Dank unserem Fahrer Eusebio haben wir sehr viel gesehen

Und dann noch extra unsere Ali, oh wie nett

Denn schon zum zweiten Mal war wieder ihr Geldbeutel weg.

 

Am Sonntag stand „Wanderung Camara de Lobos“ im Programm

Bei schönstem Wetter diese mit allen Gästen um 10 Uhr begann

Den ersten Stopp legten wir an der Praia Formosa ein

Um den Durst zu stillen, bei dieser Hitze musste das sein

Gemütlich spazierten wir auf der Promenade dann weiter

Bis Camara de Lobos, alle 12 waren gut aufgelegt und sehr heiter

Zum Mittagessen kehrten wir dann dort ein

Es gab Wasser oder Bier und Poncha, aber keinen Wein

Auf dem Heimweg waren wir nur noch zu Acht

Die anderen Vier hatten den Heimweg mit dem Taxi gemacht

Natürlich kamen wir nicht an der Bar an der Praia Formosa vorbei

Und tranken dort einen Poncha, keine zwei oder drei

Wie immer trafen wir uns pünktlich um 19 Uhr zum Abendessen

Man glaubt es kaum, aber das hat nie jemand vergessen

Bei Livemusik und Tanz saßen wir lange auf der Terrasse zusammen

So gegen 23 Uhr sind wir dann den Weg auf‘s Zimmer gegangen.

Heute will ich die Hundenärrin Evelyn extra erwähnen

Denn auf sie können die Tiere immer zählen

Sie hat stets ein Hunde-Leckerli in den Taschen

Doch heute gab sie es den Katzen zum Naschen.

 

Am Montag standen verschiedene Angebote auf dem Programm

Für 10 Personen mittags eine Ausfahrt zur Eira do Serrado begann 

Heide und Rose trauten sich eine Wanderung zu, ich dachte oho

Mit dem Taxi sind wir dann gefahren zur Halbinsel Sao Lourenco

Wir begannen um 10 Uhr bei stürmischem Wetter

Doch je weiter wir kamen wurde es immer besser

Zu Beginn waren Heide und Rose und wir Beide gut drauf

So begannen wir guten Mutes unseren Hindernislauf

„Wie weit geht es noch, das schaffe ich nie“

Meinte unterwegs die Wurstens Rosemarie

Nach ca. 1,5 Stunden waren wir, nach viel auf und ab, am Zielort

Machten eine Stunde Mittagsrast und wanderten wieder fort

Rosemarie meinte „Zurück brauch ich mindestens zwei Stunden“

Doch schon nach einer Stunde haben wir am Ende ein Bier getrunken

Etwas müde aber stolz, dass wir haben das geschafft

Diese Wanderung ist eigentlich immer was Besonderes, eine Pracht

In Machico mussten wir dann umsteigen in einen anderen Bus

Zur Fahrt nach Funchal, doch da war für uns noch lange nicht Schluss

Nach einem kühlen Bier spazierten wir zurück zum Hotel

Das wir um 17 Uhr erreichten, es war noch Taghell

Auch für die anderen 8 Gäste war ein Ausflug nach Monte gelungen

Das hörte ich beim Abendessen dort haben wir uns wieder gefunden 

auch heute klang der Tag aus auf der Hotel-Terrasse

Einhellig war man der Meinung, alles war heute klasse.

Eine Person, die Rosemarie W, will ich heute besonders erwähnen 

Sie hielt durch, auch wenn sie manchmal klapperte mit den Zähnen.

 

Am Dienstag holte uns wieder ein Taxi ab um 9 Uhr

Zu unserer Levada do Furado Wandertour

Heute waren wir sieben Personen, ein Mann und sechs Frauen

Die sich, trotz Anfangs schlechtem Wetter, dieses auch zutrauen

Nur am Start war es neblig, trübe und nass

Doch wir hatten trotzdem alle schon zu Beginn viel Spaß

Je weiter wir gingen, wir ließen uns Zeit, es wurde immer heller

Doch wir wanderten in aller Ruhe genussvoll und nicht schneller

Diese Levada ist ein Traum und sehr Abwechslungsreich

Die Aussichten und die Auf- und Abstiege sind nicht immer gleich

Doch am Ende der Levada der lange Abstieg das ist ein Schlauch

Es gab aber keinen Ausfall, alle Frauen und ich schafften das auch

Am Portelapass in einer Bar kehrten wir dann ein

Bier, Poncha und eine Tomatensuppe muss dort einfach sein

Zurück zum Hotel nahmen wir ein Taxi statt den Linienbus

Einstimmig meinten alle, diese Wanderung ist ein Genuss.

Natürlich schmeckte uns auch heute das Abendessen

Denn das haben wir trotz leichter Müdigkeit nicht vergessen.

Heute ziehe ich vor allen Frauen den Hut

Denn alle bewältigten diesen Tag sehr gut.

 

Am Mittwoch herrschte wie die ganze Woche ein super Wetter

Die Abfahrt zum Cabo Girao begann um 9 Uhr und nicht später

Auf dem zeithöchsten Riff der Welt hatten wir eine super Sicht

Doch so viele Menschen hatte ich dort gesehen noch nicht

Auf der alten Straße erreichten wir dann den Ort Ribeira Brava

Den muss man besuchen, er ist ein wichtiger Ort auf Madeira

Von dort ging es hoch auf dem Encumeada-Pass mit Fotostopp

Leider waren oben auch wieder tausende Menschen dort

Über die Hochebene Paul da Serra und dann über Fanal

Erreichten wir einen Aussichtspunkt mit Ausblicken nach Seixal

Vorbei an Ribeira da Janela erreichten wir bald Porto Moniz

Die berühmten Lava-Schwimmbecken sind ein sehenswertes Ziel

Wir hatten dort 1,5 Stunden Zeit um was zu unternehmen

Was zu trinken, oder zu essen und auch um was zu sehen

Als wir wieder zum Bus kamen war unser Fahrer verschwunden

Doch auch er hat, halt leicht verspätet, zurück zum Bus gefunden

Anschließend war dann eine Weinprobe in Seixal angesagt

Auf diese mancher schon sehr gespannt gewartet hat

In Seixal machten wir noch am Hafen und einem Badestrand Stopp

Das war auch für mich neu, denn wir waren noch nie an diesem Ort 

Filipas Schwester erklärte uns wieso und warum es gibt hier Wein

Dann konnten wir probieren, Wein und Tapas schmeckten sehr fein

Auf der Heimfahrt machten wir Halt am Wasserfall „Brautschleier“ 

nach einem kurzen Aufenthalt ging es auf der Schnellstraße weiter

nach dem Abendessen im Hotel unternahmen wir einen Spaziergang

In einer Bar man ein Bier oder zwei und Poncha zu sich nahm.

Der Donnerstag war unser letzter Tag den wir noch genossen haben

Erst mittags um 15.30 Uhr wurden wir abgeholt zum Flughafen 

So konnten wir ein schmackhaftes Essen in einem Restaurant genießen

Und unseren letzten Tag auf Madeira gemütlich noch begießen.

Der Rückflug verlief ohne Komplikationen bis nach Stuttgart

Zwei Kleinbusse standen bereit um uns zu fahren in die Heimat.

 

Zum Abschluss dieser Reise will ich euch allen ein Lob aussprechen

Mit so viel Harmonie konnten wir nicht rechnen

Ich gebe zu, ein bisschen Bauchweh haben wir vor jeder Reise 

Der erste Tag verlief etwas stressig für mich, auf besondere Weise

Gefallen die Zimmer, passt die Zusammensetzung an den Tischen

Ist das Essen gut, das alles kann man nicht einfach so wegwischen

Doch wir machen euch ein großes Kompliment

Es hat uns Spaß gemacht es hat alles „oifach g’stemmt“.

Ihr wart immer gut aufgelegt und habt alles mitgemacht

Diese Reise hat uns und hoffentlich auch euch Freude gemacht.

Auch an Eusebio unseren Busfahrer sagen wir herzlichen Dank

Er fuhr sehr ruhig, war hilfsbereit, er war stets eine sichere Bank

Einen besonderen Dank an unsere tolle Reiseleiterin Filipa

Man merkte jeden Tag, dass Sie liebt ihre Heimat Madeira

Was Sie uns zeigte und erklärte war phänomenal

Selbst mich Überraschte Sie mit Neuem manches Mal

Es waren schöne Tage auf Madeira die vergessen wir nie

 

Deshalb an euch Alle einen herzlichen Dank

Eure Reiseleiter Roland und Rosemarie 

 

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