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Rückblick auf die Slowenien-Reise 10.–17.9.2017

Am Sonntag begann unsere Slowenien-Reise schon sehr früh

Denn wir mussten so viele Gäste einzeln einsammeln wie noch nie

Mit dem Kleinbus trafen wir dann am Bahnhof Fellbach ein

Und stiegen um in den großen Bus und fuhren weiter bis Leipheim

 

Dort machten wir eine erste gesundheitliche Pause 

Leider fehlte Papier in den WCs, dadurch man sich fast selbst versaute

Die fast schon traditionelle Kaffeepause machten wir in Vaterstetten

Der Hefezopf schmeckte wie immer, doch dann begann leichter Regen

 

Nach einem kurzen Stopp vor der Grenze am Rastplatz Walserberg

Ging es weiter auf der Autobahn, leider sah man nicht mal einen Berg

Der Regen begleitete uns bis zur Mittagspause am Rastplatz Tauernalm

Dort gab es Würschtla mit Gurke und Brot und ein Schnaps, der gab warm

 

Danach kam dann ein ganz neues (geplantes?) Erlebnis auf uns zu

Denn wir mussten den Fahrer und auch den Bus wechseln im nu

Ich dachte, hoffentlich hat im Hotel auch jeder sein richtiges Gepäck

Was doch tatsächlich auch so war, ich fand das richtig nett

 

Bevor wir das Hotel in Zrece erreichten mussten wir eine Pause einlegen

Gottseidank konnten wir dort dann etwas spazieren gehen ohne Regen

Kurz vor 19 Uhr kamen wir dann an am Hotel „Atrij“ von Boris erwartet

Es folgte die Zimmerverteilung, das ging schnell und dann wurde gestartet

Begrüßung von der Hoteldirektorin, dann von Boris und Wanderführer

Das erfolgte in einem separaten Raum, er stellte sich vor, er hieß Bostian

Im Restaurant wurden uns die Plätze angewiesen bevor das Essen begann

Ein tolles Buffet und freundliches Personal hatten wir vorgefunden

Es schmeckte vorzüglich, doch langsam wird man müd, nach ca. 18 Stunden.

 

Am Montag, bei einem sehr guten und vielfältigen Frühstücksbuffet

Kamen erste Probleme wegen den Plätzen, denn manche mussten weg

Entgegen anderer Hotels wo man beim Frühstück sitzen kann wo man will

Musste man dort hin wo man abends saß, das übersahen manche still

Es brachte etwas Unruhe rein, denn das waren wir nicht gewöhnt

Doch wurde das dann gelöst und man war wieder versöhnt 

 

Am Hotel trafen wir unsere Wanderführer Bostian und Janko  um 9 Uhr 

Sie meinten, wir dachten hoffentlich führen die uns auf der richtigen Spur

Der Aussichtsturm auf dem Rogla auf ca. 1517 m Höhe war unser Ziel

Es begann gemütlich, trotzdem dachte ich, hoffentlich wird‘s nicht zu viel

 

Leider begann es dann zu regnen und dann ging es auch steil bergauf

Das war äußerst anstrengend und der Regen hörte leider nicht auf

Im Gegenteil Petrus öffnete seine Schleusen er hatte mit uns kein Mitleid 

Und der doch recht schwierige Aufstieg erforderte von uns viel Zeit

Bostian meinte wir müssen abbrechen denn es macht so keinen Spaß

Denn alle waren bis auf die Haut, schwäbisch ausgedrückt „soichnass“

 

In einem Restaurant legten wir uns dann trocken und wärmten uns auf

Der Bus holte uns dort ab, leider nahm dieser Tag einen anderen Verlauf

Der Mittag stand dann zur freien Verfügung, das machte es einigen schwer

Denn leider war das große Thermenbecken wegen Reinigung leer

Ein vorzügliches Abendbuffet entschädigte uns und anschließend in der Bar

Wo sich, bis auf 4, alle trafen und dies ein schöner Tages-Abschluss war.  

 

Am Dienstag fuhren wir mit dem Bus zum Rogla-Hochplateau um 9 Uhr

Wir wollen heute die Lovrence-Seen besuchen, leider regnete es nur

Oben am Rogla angekommen marschierten wir über Stock und Stein

Immer weiter bei stets zunehmendem Regen in das Moorgebiet hinein

 

Dieses einzigartige Gebiet ist eine Naturschönheit auch bei diesem Sauwetter

An einem der vielen Seen drehten wir um, Bostian meinte das wäre besser

Einmal mehr nass bis auf die Haut erreichten wir nach ca. 3 Stunden den Bus

Weiter ging es dann zu einem Restaurant, denn es war noch nicht Schluss

 

In dieser Restaurant-Hütte konnten wir uns stärken mit einer guten Suppe

Die schmeckte vorzüglich, nach einem Schnaps war uns das Wetter schnuppe

Weiter führte uns der Bus hinunter ins Tal zu einem Schmiede-Museum

Die Besichtigung war interessant auch die Inhaber-Erklärung

 

Am Abend trafen wir uns wie immer pünktlich um 19 Uhr beim Buffet wieder

Nur manchen von unseren Frauen schmerzten die Glieder

Der Tag heute geht in die Reiseannalen ein als der „gefallene Mädchen-Tag“ 

Durch den Regen war es überall sehr rutschig und für manche wars eine Plag.

Auch diesen Tag rundeten wir wie immer lustig ab in der Hotel-Bar

Das war immer sehr schön, man hat was versäumt wenn man nicht dabei war.

 

Der Mittwoch zeigte sich endlich von seiner schönsten Seite

Die Sonne strahlte vom Himmel und gut gelaunt waren auch alle Leute

Der Bus brachte uns nach einer kurzen Fahrt zu einem Kloster genannt Kartause

Dort erwartete uns eine interessant Führung und anschließend auch eine Jause

 

Um das Jahr 1160 wurde das Gebäude erbaut und heute wieder renoviert

Das Museum und der Spaziergang durch das Gelände hatten uns sehr imponiert

Und die Versucherle von Brotaufstrichen und Likören nach alten Rezepten

Waren sehr willkommen und diese allen Gästen auch sehr gut schmeckten

 

Dann begann die Wanderung zu unserem nächsten Ziel nach Konjice

Mit einem sehr steilen Aufstieg im Wald und dann entlang einer Wiese

Man konnte herrliche Ausblicke genießen und Bostian verteilte einen Schnaps

Das brachte wieder Stärkung und machte nach der Anstrengung auch Spaß

 

Vorbei an Denkmälern und dann wieder durch den Wald bergab

Erreichten wir unser Zwischenziel den Ort Kojice sehr bald

Dort besichtigten wir die Kirche und spazierten durch diesen schönen Ort

Und schon um 14.30 Uhr waren wir am Weinkeller in Zlati Gric dann dort

 

Nach einer Begrüßung durch den Chef und einer Führung durch die Weinkeller

Begann die Weinprobe, nach einigen Proben wurden die Gesichter immer heller

Die Weiß-Weine sind sehr gut von diesem Gebiet, Rotwein wird wenig angebaut

Andächtig probierten wir und hörten den Erklärungen zu der Chef war nicht laut

Doch wir haben alles verstanden und sind fast 1,5 Stunden gemütlich gesessen

Gerne wären wir länger geblieben, doch wir mussten ja zurück zum Abendessen

Dieser Tag hat endlich allen gefallen, nicht nur das Wetter auch das Programm

Die tolle Führung im Kloster, die Wanderung und die Weinprobe kamen gut an.

Leider waren nicht alle Wellness-Gäste dabei, denn sie hätten mitkommen können

Doch sie haben es akzeptiert nach der Aufklärung und mit einigem Stöhnen

Wie immer klang der Tag aus in der Hotelbar bei Erlebnisaustauch und Spaß

Das sind immer schöne Momente denn da wird man nur von innen nass.

 

Der Donnerstag hat uns mit schönstem Sonnenschein in Empfang genommen

Unsere letzte Wanderung zu den 3-Kirchen hat um 9 Uhr dann begonnen

Zuerst spazierten wir über die Brücke des Flusses Dravinjo dann auf einen Berg

Zur ersten Kirche der Heiligen Mutter Gottes nahe der Burgruine Freudenberg

Danach führte unser Weg zur Kirche der H. Agnes auf Brinjeva Gora

Und weiter auf den Gipfel des Berges Golik zur dritten Kirche, bald waren wir da

 

Nicht alle trauten sich diesen Aufstieg zu und blieben sitzen und warteten

Nach einem kurzen aber stürmischen Aufstieg wir dann zum Rückmarsch starteten

Danach kehrten wir ein in einem Restaurant das extra für uns öffnete

Unser Wanderführe Janko hatte Geburtstag und er allen einen Schnaps spendete

Wie saßen gemütlich zusammen und Roland berichtete über die vergangenen Tage

Die sehr schön und sehr abwechslungsreich waren, für manche auch eine Plage

Er dankte den beiden Wanderführern herzlich und überreichte ihnen das „Honorar“

Das sie sich verdienten und von uns allen als ein Geschenk an sie gedacht war

 

Nach einem steilen Abstieg sind wir wieder am Hotel am Hotel „Atrij“ angekommen

Dort haben wir dann von Bostian und Janko Abschied genommen, 

Sie sprachen sehr persönliche Abschiedsworte und sie sie dankten allen

Sehr gerührt meinten sie, dass es ihnen mit uns hat sehr gut gefallen

 

Dieser Tag war noch nicht zu Ende, denn ein landestypisches Essen stand im Programm

Wir trafen uns um 18.45 Uhr und eine Wanderung mit Frau Sascha begann 

Zuerst auf einer Straße, das war noch leicht, dann durch den Wald, wir dachten oje

Wenn wir da heute Nacht zurück müssen, das wird sicher nicht sehr schee

Das Abendessen war echt super wir waren alle zufrieden

Manche wollten zum Schluss lieber einen Schnaps und hatten den Nachtisch gemieden

Der Rückmarsch erfolgte Gottseidank auf der Straße und das mit Fackeln

Das ist immer ein Erlebnis nicht nur für junge auch den älteren tut das gefallen.

 

Am Freitag trafen wir uns zu einem Ausflugstag, es war regnerisch, kalt und nass

Um 8.30 Uhr war die Abfahrt mit Boris der uns viel erklärte und wir hatten viel Spaß

Zuerst zur ältesten Stadt Sloweniens nach Ptui wollen wir heute gehn

Dort sowohl die Burg mit dem Museum als auch die schöne Altstadt uns ansehn

 

Die Führung beeindruckte uns sehr, nicht nur die tollen Fastnachtskostüme

in der Altstadt wir Kaffee tanken, vorher in der Burg sahen wir Musikinstrumente, 

Die hätte ich fast vergessen, auch das war interessant, sowie die Stadtführung

Mit vielen Erklärungen von Boris, das war in Ptuj eine gelungene Abrundung

 

Jerusalem stand auf dem Programm, wir konnten uns nichts darunter vorstellen

Boris erklärte uns, das ist das größte Weinbaugebiet von Slowenien

Im Weinhaus Melek wurden wir freundlich empfangen und dann ging es zur Jause

Mit einem tollen kalten Vesper und dann übergangslos eine Weinprobe ohne Pause

Zum Abschluss dieses Tages wünschten wir uns dann noch Maribor anzusehen

Deshalb mussten wir von dieser super Weinprobe zu schnell weggehen

 

Die Führung durch Maribor war ein guter Tipp, mit guten Erklärungen trotz wenig Zeit

Auf der Heimfahrt verabschiedete sich Boris, er kann am Samstag nicht das tue ihm leid

Wie eigentlich an jedem Tag trafen wir uns nach dem Essen in der Bar, fast ein Muss

Denn das war auch immer ein sehr willkommener Tagesabschluss.

 

Am Samstag stand auf dem Programm Antike – Mittelalter - Neuzeit

Niemand konnte sich so richtig vorstellen was wir so alles erleben sollen heut 

Leider begann auch dieser Tag mit etwas Regen, doch so wie gestern hatten wir Glück

Denn immer wenn wir ausgestiegen sind hielt sich auch an diesem Tag der Regen zurück

 

Von einem lustigen Reiseführer wurden wir empfangen der begann mit Erklärungen 

Zum Beispiel bezeichnete er den Friedhof als Dauercampingplatz, das ist ihm gelungen

Der erste Halt war in Sempeter an der Römischen Nekropole ein Archäologischer Park

Das faszinierte und zog uns in Bann, die Fahrt durch das Hopfen-Anbaugebiet war stark

Nach Celje auf die Burg, von dort hat man eine fantastische Sicht auf die Stadt 

Heute nicht, denn durch die Regenwolken man leider nicht viel gesehen hat

 

Das Kloster Olimije war unser nächster Programmpunkt und eine der ältesten Apotheke

Ein besonderer Dank gebührt Pater Josef der uns super führte und vieles erklärte

Zum Mittagessen kehrten wir ein im Gasthof „Hirschhügel“ diese Pause war eine Kur

Danach bestiegen wir in den Bus zu einer kurzen Fahrt in eine Schokoladenmanufaktur

Das hätten wir uns sparen können, das war nicht so interessant und überlaufen

Der Vorteil war, man konnte Schokolade und Pralinen probieren und auch kaufen

 

Weiter fuhren wir dann zu dem bekannten Kurort nach Rogaska Slatina

Nur zu einer kurzen Besichtigung der Therme und einem Spaziergang waren wir da

Im Hotel sind wir gegen 17 Uhr wieder angekommen 

Wir verabschiedeten unseren Reise-Führer er hat uns in seinen Bann genommen

Auch am letzten Abend im Hotel kamen wir zusammen zum Abendessen

Und sind dann noch in einem extra Raum gemütlich beisammen gesessen.

 

Der Sonntag war unser Heimreise-Tag der nach dem Frühstück um 8 Uhr begann

Das Kofferladen und das Abschlussfoto vor dem Hotel dauerten nicht sehr lang

Regen begleitete uns auch an diesem Tag fast die ganze Zeit

Bis zu einer gesundheitlichen Pause an der Raststätte „Eblen“ war es sehr weit

Ansonsten verlief die Heimfahrt fast ohne Probleme nur vor der Grenze war Stau

Wir verließen die Autobahn, dieser Umweg kostete uns 10 Minuten genau

Unsere Mittagspause machten wir in Argent um Gasthaus „Schmuck“

Dort schmeckt das Essen hervorragend und es geht ruckzuck

Bei Urbach an einem Parkplatz war der Kleinbus schon da zum Heimtransport

Fast pünktlich und wie geplant war wieder jeder zu Hause an seinem Heimatort  

 

Zum Schluss möchten wir ein Lob aussprechen, an alle die dabei waren

Wir werden diese Reise noch lange in unseren Gedanken aufbewahren

Nun sagen wir allen herzlichen Dank

Die Rosemarie und der Roland 

 

 

Das Abholen am Morgen hat gut geklappt.

Roland hat wirklich an alle gedacht.

Schon auf der Fahrt mussten wir Regen erleben.

Hoffentlich wird sich das Wetter wieder geben.

 

Zum Mittagessen gab’s Gratiswürste, was schon alle im Voraus wussten,

weil wir in Österreich samt Gepäck den Bus wechseln mussten.

Auch ein Glas Sekt wurde dafür versprochen.

Darauf mussten wir aber schon ein bisschen pochen.

 

Zur Begrüßung im Hotel gab’s einen guten weißen Wein.

Zimmerbezug, Reiseinfos, Abendessen und bald ins Bett - das musste sein.

Morgens zum Frühstück gibt es Sekt.

Norbert hat das für mich entdeckt.

 

Schon beim Abmarsch vom Hotel fing es zu nieseln an.

Am Anstieg es schon stark zu regnen begann.

Nach einem Drittel der Zeit wurde die Wanderung abgebrochen – 

schnell dann Getränke in einem Gasthof eingenommen.

Bis dahin war dann der Waadebus vom Rogla runtergekommen 

und hat uns bis zum Hotel mitgenommen.

 

Die Schmiede fiel dann auch ins Wasser – warum das bleibt die Frage.

Mal schauen, was bringen die weiteren Tage.

Nach dem Abendessen zu viert wir in einer einheimischen Kneipe waren.

So konnten wir zwei Drittel an den Getränkepreisen sparen.

 

Auch am Dienstag mussten wir bei der Wanderung mit Regen leben.

Dafür konnten wir zum Erwärmen in der „Hütte“ einen Slibowitz heben.

Die Schmiede von gestern haben wir heute besichtigt.

Nun ist wieder alles richtig.

Und am Abend wir wieder nur zu viert in unserer Kneipe waren.

Wir wollten schließlich für die nächste Reise sparen.

 

Zum ersten Mal Sonnenschein am Morgen.

Da verschwinden gleich alle Sorgen.

An der Kartause Zice verschiedene Liköre probiert.

Danach sind wir auch gleich los marschiert.

 

Auf der Wanderung haben wir ein Likörle vom Wanderführer bekommen.

Das haben wir gerne angenommen.

Die Weinprobe gefiel allen sehr.

Wenn’s nur öfter gewesen wär.

Am Abend sind in unsere Kneipe 2 Personen mehr mitgekommen.

Ihr könnt ja raten, welche Personen wir haben mitgenommen.

 

Zum ersten Mal ein Tag wie im Reiseprospekt.

Bisher wurden nämlich alle Wanderungen abgespeckt.

Solch ein Reisemangel natürlich ein Gartenfest erfordert.

Als Festmanagerin hat Roland mich ja schon geordert.

 

Geburtstag hat unser zweiter Wanderführer Janko heut.

Einen Blaubeerlikör spendiert er uns deshalb, was uns alle freut.

Den freien Nachmittag haben wir alle genutzt.

Und der eine oder andere hat vielleicht seine Wanderschuhe geputzt.

Das Auswärtsessen war für mich das allerbeste.

Wie wenn ich mich befunden hätte auf einem großen Feste.

 

Der Tagesausflug mit Boris war wundervoll.

Und die Faschingskostüme waren toll.

Der Kaffee und die Weinprobe mundeten allen.

Und die Zugabe Maribor hat uns gefallen.

 

Heute sind wir nur zu dritt zu unserer einheimischen Bar spaziert.

Da hat sich zu unserer Freude Herbert zu uns platziert.

Schon vor uns ist er wieder abmarschiert,

mit der Info, die Wirtin hat bei ihm schon alles abkassiert.

 

In der Nekropole kein Regen – wir waren ganz glücklich.

So konnten wir erleben eine Führung ganz ausführlich.

Auch auf der Burg blieben wir vom Regen verschont.

Dar Ausblick hat sich wegen Nebel nur bedingt gelohnt.

 

Die Führung in der Kirche und Apotheke war rekordverdächtig.

Der Pfarrer ist der deutschen Sprache schon mehr als mächtig.

Der Mittagstisch war perfekt.

Ich glaube, es hat allen geschmeckt.

 

Zur Schokolade sag ich nix.

Aber irgendwo war es ein Witz.

Die Zeit für den Kurort war knapp bemessen.

Hätten wir mehr Zeit gehabt, wären wir aber im Regen gesessen.

 

Das Packen macht uns Vier nichts aus.

Drum gingen wir nochmal in unsere Kneipe hinaus.

 

Danke den Schlichenmaiers für die Organisation der  Reise.

Und dem Herbert für die Fahrt in immer angenehmer Weise.

 

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