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Reise-Rückblick „Advent im Attergau“ 7.–10.12.2017

Am Donnerstag schon früh unsere Advents-Ausfahrt begann

Nach problemloser Fahrt kamen wir am Rasthof „Frankenhöhe“ an

dort gab es Kaffee, Tee und Hefezopf, das ist ja schon Tradition

das kam an und das Wetter spielte mit, es ist keiner erfror‘n

 

es schien zwar die Sonne, es war sehr kalt aber es war trocken

deshalb blieben wir nach dem Frühstück nicht länger hocken

danach fuhren wir weiter bis Laaber, dort muss man ein Stück laufen

bis zum Ladeneingang um Schokolade zu testen und zu kaufen

 

gegen Mittag erreichten wir Passau und machten eine längere Pause

einige spazierten zum Dom, andere ergötzten sich mit einer Jause

den Weihnachtsmarkt beim Dom erreicht man schnell, er war schön

auch dort konnte man sich stärken, oder in den Dom reingeh‘n

 

kurz vor 17 Uhr erreichten das Hotel „Schober“ in St. Georgen 

begrüßt durch den Chef, um die Zimmer musste man sich nicht sorgen

es war gut vorbereitet, deshalb alle ihr Zimmer schnell bezogen hatten

danach konnte man Betten testen, bis zum Essen mussten wir warten

 

das Abendbuffet begann um 19 Uhr, es gab eine riesige Auswahl

Vorspeisen, Salate und Nachtisch, das aussuchen war fast eine Qual

die Hauptspeisen waren schmackhaft und vielseitig präsentiert

da musste man einfach den Teller füllen und zugreifen ganz ungeniert

zu unserer Überraschung gab es dann noch Livemusik mit Tanz

ein schöner Abend rundete den ersten Tag ab, gelungen und ganz.

 

Der Freitag mit einem guten Frühstücks-Buffet um 7.30 Uhr begann 

Abfahrt um 8.30 Uhr, das Stift St. Florian stand auf dem Programm

wir mussten pünktlich sein denn um 10 Uhr begann ein Gottesdienst

mit einem besonderen Orgel-Hörerlebnis das du sonst nirgends findst

 

es wurde ein sehr schöner Vormittag von besonderer Art

eine tolle Predigt mit schönem Chorgesang und einmaligem Orgelpart

eigentlich fragte ich mich schon, wie kommt das bei den Gästen an

doch das Echo war überwiegend positiv, es wurde mir sogar gedankt

das einzige was an diesem Tag nicht stimmte war das Wetter

es regnete ununterbrochen und wir fragten uns, wann wird es besser 

an einem Rastplatz machten wir trotzdem einen Zwischenstopp

denn wir wollten uns stärken mit Glühwein, Gutsla und Hefezopf

 

gegen 14 Uhr sind wir dann in Mondsee angekommen

leider hatten wir auch da kein Glück und sind im Regen geschwommen

trotzdem sind wir zum Weihnachtsmarkt spaziert, der ist überschaubar klein

vieles ist unter Dach und in der Kirche ist eine schöne Ausstellung sehr fein

 

auf der Heimfahrt kamen wir durch viele beleuchtete Städte und Dörfer

das alles in sich aufzunehmen viel manchem zunehmend schwerer

kurz vor 17 Uhr waren wir wieder im Hotel und man hatte genügend Zeit

um sich auszuruh‘n oder ins Schwimmbad zu geh‘n, oder unter die Leit‘

 

beim Abendbuffet waren wir heute leider nicht allein es waren Italiener da

und das an unserem Adventsabend, doch nicht nur sie machten viel Trara

Gottseidank gingen sie bald weg und es kehrte wieder Ruhe ein

So konnten wir unseren Abend doch noch genießen mit Gesang und Wein

Es wurde ein schöner Adventsabend mit Vorträgen von Karlo, Wolf und mir 

Alle bekamen ein Geschenk, gegen 22.30 war Schluss mit einem letzten Bier.

 

Von Freitag auf Samstag hatte es geschneit, wir mussten etwas umdisponieren

zum Beginn konnten wir von einem gigantischen Frühstücks-Buffet probieren

wir wussten nicht wie sieht‘s aus auf den Straßen und ließen Maria Plain sein

und fuhren deshalb über Umwegen durch das Land direkt nach Salzburg hinein

 

um kurz vor 12 waren wir dort, was uns dort erwartete konnten wir nicht ahnen

in der Stadt und auf dem Weihnachtsmarkt musste man sich Wege bahnen

wenn man in Salzburg ist muss man logischerweise auch in den Dom

das hatten wir uns aber anders vorgestellt, denn Zeitverlust was der Lohn

 

den Dombesuch werde ich niemanden mehr empfehlen, denn es ist ein Graus

die Menschenmenge kommt zwar schnell hinein aber schlecht hinaus

mitten am Ausgang wurde gebettelt, man musste sich durchzwängen

das ist etwas was ich an solchen Tagen nie verstehen werde können  

 

es herrschte ein Gedränge überall, man fand fast keinen Platz um was zu essen

das wurde überstanden und fast alle sind pünktlich im Festspielhaus gesessen

kurz vor Beginn kam bei Rosemarie etwas Panik auf denn Frau Rieger fehlte

es reichte ihr aber doch noch, sie hatte sich verlaufen wie sie uns später erzählte 

 

auch die Heimfahrt führte uns wieder auf und durch schön beleuchtete Straßen

in St. Georgen wollte der Hebbe einkaufen, deshalb mussten wir etwas warten

im Hotel begann wie immer das Abend-Buffet, es war wieder vielfältig und gut

danach saßen wir gemütlich beisammen bei Gesprächen das tat uns allen gut

bald kehrte dann Ruhe ein und gegen 22 Uhr waren heute alle im Bett

so ging dieser Tag zu Ende und alle befanden bis heute war alles sehr nett. 

 

Am Sonntagmorgen lachte wieder die strahlende Sonne vom Himmel

nach dem Frühstück wurden Koffer verladen ohne Stress und Gewimmel

kurz nach 9 Uhr fuhren wir dann fort aus St. Georgen

auch an diesem Tag waren alle gut aufgelegt, ganz ohne Sorgen

 

bei Salzburg legten wir an einer Raststätte eine gesundheitliche Pause ein 

im Radio kam an der Grenze ist Stau, da dachten wir das muss ja nicht sein

wir haben dann diesen Stau umfahren und waren trotzdem bald in Argent

im Gasthof „Schmuck“ machten wir Mittagspause weil dort alles stemmt

 

nicht nur das Essen schmeckt dort sehr gut, auch das Ambiente ist schön

der Service ist freundlich und wir wussten es wird dort schnell geh’n

um 15 Uhr machten wir bei Augsburg nochmals einen gesundheitlichen Stopp

es begleitete uns stellenweise heftiger Schneefall egal wo und an welchem Ort

 

An einem Rastplatz in Nördlingen machten wir dann unseren letzten Halt 

es gab Glühwein und Stollen für alle, doch es war ehrlich gesagt saukalt

aber es war ein gelungener Abschluss einer schönen Reise, Gottseidank

an alle sagen wir deshalb vielen herzlichen Dank

die Rosemarie und der Roland

 

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