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Reise-Rückblick Silvester in Bonn 30.12.17–2.1.2018

Am Samstag, 30.12. um 7.30 Uhr stiegen 4 Mannenberger in den Bus

In Bruch kamen zwei hinzu, in Unterbrüden 8, da war noch nicht Schluss

Schon gut gelaunt und mit Busfahrer Frank ging es weiter zur Täferhalde

In Unterweissach erwartet von 10 Gästen, damit waren es jetzt alle

 

Regen begleitete uns von der ersten Stunde, Gottseidank hellte es auf

Bei unserem ersten Stopp zur Kaffeepause das ist ja ein guter Brauch

An der Raststätte Lorsch gab es dann Kaffee und Hefezopf vom Bäcker

Der „Stark(e)“ aus Lippoldsweiler, der schmeckte super so wie immer

 

Beim Einstieg in den Bus begann es wieder zu regnen wir dachten oweh

Wie wird das bei der Stadtbesichtigung in Limburg an der Lahn wohl geh‘

Bis zum heutigen Tage war nicht klar, haben wir einen Führer oder nicht

Wir waren etwas später dran wie ich vorbestellt hatte, eigentlich

 

Zu meiner Überraschung wurden wir um 11.45 Uhr von jemand empfangen

Er hieß Wolfgang sah aus wie Horst Lichter und wir sind gleich losgegangen

So einen lustigen Stadtführer hatten wir selten er wusste zu allem was

Es war nicht nur sehr informativ, nie langweilig und es machte viel Spaß

 

Um 14.30 ging es weiter auf der Autobahn bis zur Ausfahrt Königswinter

Das Hotel „zur Post“ in Bonn-Beuel erreichten wir bald, fast war es Winter

Es war etwas kalt, bei der Zimmerverteilung kam ich dann unter „Druck“

Der Hotelier hatte neu eingeteilt und dadurch hatten manche keinen Aufzug

 

Da wir ja immer verständnisvolle Gäste dabei haben wurde das schnell gelöst

Beim Abendessen trafen wir uns bei bester Stimmung und keiner war mir bös

Das 3-Gänge Menü schmeckte lecker da konnte niemand sich beklagen

Da die meisten etwas müde waren, schon um 22 Uhr alle in den Betten lagen.

 

Am Samstag, dem 31. gab es Frühstück ab 8.30, anfangs waren wir fast allein

Da hatten wir das Buffet nur für uns, doch so langsam trudelten alle ein

Um 10.30 fuhren wir dann in Richtung Bonn um eine Stadtführung zu machen

Wir wurden von Frau Aretz schon erwartet und sie brachte uns gleich zum 

Lachen

 

Zuerst ging es mit dem Bus durch und um Bonn und herum, vorbei an Baustellen

Diese gab es viele, aber auch schöne Gebäude an anderen Stellen

An der Kunsthalle machten wir dann eine kurze Pause, das musste sein

Bevor wir über Bad Godesberg bald erreichten das Ufer am Rhein

 

Natürlich erlebten wir auch Bonn zu Fuß, auch das war sehr interessant

In der Innenstadt und vor Beethovens Geburtshaus Geschichte man vorfand

Danach hatten wir genügend Zeit um Bonn auf eigene Faust zu erkunden

Oder um sich zu stärken für die vor uns stehenden Jahresschlussrunden

 

Das Galadinner begann schon um 18 Uhr die Tische waren schön gedeckt

Das Buffet sah lecker aus und es hat auch hervorragend geschmeckt

Wir saßen allein in einem Raum das war toll so konnten wir uns austoben

Nicht nur die Stimmung war sensationell, auch den Musiker muss man loben

 

Bis Mitternacht spielte er fast ohne Unterlass, danach gab es ein Feuerwerk

Vor dem Hotel und über Bonn leuchteten die Raketen auch über den Berg

Danach kamen wir so richtig in Schwung und der Musiker ging auf uns ein

Er hatte sichtlich Spaß mit uns und hörte nicht auf bis in den Morgen hinein

 

Wir tanzten und machten Stimmung pur, man sollte es nicht glauben

Wenn man das erlebt hat, dieses Vergnügen konnte man uns nicht rauben

Aufhören wollte der Musiker schon um Eins doch er spielte bis um Zwei 

Danach wurden wir dann doch etwas müde und dann war der Spuk vorbei.

 

Das neue Jahr begann wie immer später mit einem guten Frühstücksbuffet

Alle waren wieder topfit und gut drauf, denn erst um 10.30 mussten wir weg

Busfahrer Frank erzählte einen Schwank aus seinem Leben als Polizist

Lustiges und wie er lösen musste so manches Problem und manchen Zwist 

 

Es stand eine Fahrt ins Siebengebirge und der Petersberg auf dem Programm

Zuerst wieder nach Bonn um unsere Frau Aretz aufzunehmen dann es begann

Zuerst durch das Regierungsviertel und dann durch die Vorstädte von Bonn

Dann die Auffahrt zum ehemaligen Gästehaus der Bundes-Regierung

 

 

Auf dem Petersberg steht heute ein Hotel und auch dort wird viel gebaut

Doch hat man dort oben eine tolle Rundumsicht egal wo man hinschaut

Die anschließende Fahrt durch‘s Siebengebirge führte zum Kloster Heitersbach

Dort war ein WC um dort wieder heraus zu kommen, das ging nicht ohne Krach

 

Es war geplant eine Halbtagesfahrt doch was machen wir mit der anderen Zeit

Wir machten den Vorschlag, dass wir noch nach Köln hinein fahren heit

Das hätten wir uns sparen können denn diese Stadt war hoffnungslos überlaufen

deshalb hatten sich auch diverse Gäste gedacht, dass sie nicht so lange brauchen

 

Denn von der Stadtmitte bis zum Bus ist es normalerweise nicht sehr weit

Doch wenn man die falsche Richtung einschlägt braucht es schon seine Zeit

Dann begann es auch noch zu regnen und sie wurden auch noch sehr nass

Das hat den anderen gefallen, es hat ja den Reiseleiter getroffen, das war ein Spaß

Der Abend klang aus mit einem wieder sehr guten Abendessen, mit Wein und Bier

Die Tage waren anstrengend man merkte es, denn ab 21 war niemand mehr hier. 

 

Am 2.1. einem Dienstag trafen wir uns wieder zum leckeren Frühstücksbuffet

Danach wurden die Koffer geladen, ein Gruppenfoto gemacht und fuhren dann weg

Am Rastplatz „Moselblick“ machten wir die übliche gesundheitliche Pause

Dann erreichten wir gegen 12.40 Speyer um uns dort zu stärken mit einer Jause

 

Dort hatte ich in einem Restaurant Plätze bestellt sonst hätten wir ein Problem

Es war überall voll, vielleicht weil man konnte durch den Weihnachtsmarkt geh’n

Bevor wie erreichten unsere Heimat machten wir noch Pause am Wunnenstein

Bald ging es weiter und wie geplant und versprochen waren wir pünktlich daheim.

 

Es war eine tolle Reise ein Jahreswechsel wie wir ihn selten erlebten mit viel Spaß

Deshalb ein herzliches Danke an alle die dabei waren sowie an den Busfahrer Frank

Das sagen die Rosemarie und der Roland.

 

Amigos Reisen - Seniorengruppenreisen

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