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Reiserückblick Azoren 15. – 22.4.2018

Schon kurz vor 9 Uhr steigen wir ein in Hertmannsweiler

Alle waren pünktlich, ich dachte hoffentlich geht das so weiter

Mit dem Leva-Bus ging es zügig zum Frankfurter Flughafen

Schon um 11.10 Uhr wir dort wohlbehalten eintrafen

Am Checkinn-Schalter mussten wir bis 12.30 Uhr warten

Dann endlich sollten bzw. wollten wir eigentlich starten

Doch am Flughafen fehlten Kübler, Schäfer und Laux

Deshalb kam der Flughafen-Bus später zum Flieger raus

Nach dem Start wurden wir im Flieger positiv überrascht

Es gab warmes Essen, Wasser und Wein, das hat gepasst

Über den Flug und die Landung gibt es nicht viel zu sagen

Schon um 17.10 Uhr wir in Ponta Delgada ankamen

Freundlich wurden wir empfangen von Diogo und Manuel

Sie begleiteten uns die ganze Woche, doch zuerst ins Hotel

Bald sind wir im Hotel „Do Mar“ in Povoasao angekommen

Und haben unsere Zimmer in Beschlag genommen

Zum Essen gingen wir in ein gegenüberliegendes Restaurant

Das Buffet war sehr gut, so also diese Reise super begann

Doch bald nahm das Unglück seinen Lauf

Denn nicht überall gingen die Hoteltüren problemlos auf

Der erste Tag ging dadurch für manchen etwas stressig zu Ende

Doch das brachte uns nicht aus der Ruhe, das spricht Bände.

 

Nach einer stürmischen Nacht begann um 8 das Frühstücksbuffet

Nach Wassereinkauf fuhren wir wie geplant um 9 dann weg

Als dann nach einer kurzen Fahrt unsere Wanderung startete

Ahnten wir nicht was uns da alles erwartete

Es ging zuerst leicht bergauf und dann bergab

Dann steil bergauf und bergab Diogo hielt uns ganz schön auf Trab

Diese erste Wanderung war sehr anstrengend aber sehr schön

Wir haben vieles dabei erlebt aber auch vieles geseh‘n

Sonne und Wolken wechselten sich ab, aber auch kräftiger Sturm

An manchen Aussichtspunkten wehte er uns fast um

In Ribeira Quente erreichten wir nach fast 3 Stunden den Bus

Von dort ging es nach Furnas zum Cozido-Essen, das ist ein Muss

Das Gericht war vielfältig und schmeckte vorzüglich

Dazu gab es Wasser, Weiß- und Rotwein, das ist dabei üblich

Danach fuhren wir zu den heißen Quellen am See

Leider regnete es, wir mussten warten bis es war wieder schee

Und wir hatten Glück und konnten sehn wo Cozidos wird gekocht

Danach wanderten einige durch den Terra Nostra Park noch

Andere badeten im heißen See das tat allen gut denn es hat 36 Grad

Wir wurden nicht nur von unten nass auch zu regnen begann es halt

Es war ein toller Abschluss eines schönen Tages alle waren gut drauf

Was kann man da noch draufsetzen fragte man sich, ich auch

Den Abend lies man ausklingen, denn er zur freien Verfügung stand

In einem Restaurant und in der Hotelbar man sich wieder fand.

 

Der Dienstag begann mit starkem Wind und leider auch mit Regen

Doch Diogo meinte wir müssen uns trotzdem bewegen

Um 9.30 Uhr begann ein steiler Aufstieg auf rutschiger Pflasterstraße

Es war sehr beschwerlich, doch wir empfanden es nicht als Strafe

Auf ebenen Feld- und Waldwegen aber auch bergauf und bergab

Erreichten wir bald einen sehr schön gelegenen Wasserfall

Auf rutschigem Untergrund ging es danach wieder steil hinab

Dabei benötigten manche einen Wanderstab auf jeden Fall

Nach allen Mühen und Strapazen kehrten wir wieder ein

Zu einem landestypischen Mittagessen, logischerweise mit Wein 

Auf der Heimfahrt machten wir Halt an einem schönen Ort  

Dort hatte man tolle Ausblicke, ein Gruppenfoto machten wir dort

Den Abend haben wir dann im Restaurant „Jardim“ verbracht

Dort gut gegessen und anschließend in der Hotelbar viel gelacht.

 

Am Mittwoch mussten wir die Zimmer räumen und Koffer packen

Nach dem Frühstück konnten wir pünktlich um 9 Uhr starten

In Furnas besuchten wir zuerst die vielen Schwefelquellen

Es qualmt und riecht nach Schwefel dort an vielen Stellen

Bei schönstem Wetter fuhren wir zu einem Miradouro

Mit tollem Blick auf das Tal von Furnas vom Pico do Ferro

In Lombo Maia dann unsere Wanderung begann

Zuerst auf einer steilen Straße abwärts bis zum Meeresstrand

Weiter ging es auf einem abwechslungsreichen sehr schönen Weg

Auf Treppenstufen hinab ans Meer und über manchen Steg

Immer am Meer entlang begleitet von einer super Vegetation

Das war eine herrliche Wanderung, sie hat sich auf jeden Fall gelohnt

Bevor wir wieder mit einem schmackhaften Essen begannen

Wurden wir von einem lustigen Wirt empfangen

Wir dachten hoffentlich hört der bald auf zu Schwätzen

Denn wir haben Hunger und Durst und wollen endlich Essen

Das Essen war vielseitig, alles zu essen war schon eine Plage

Auf der Heimfahrt besuchten wir noch eine Teeplantage

Nach einem Stopp am Miradouro „Santa Irio“

Waren wir um 17.30 Uhr im Hotel, da waren wir froh

Das Hotel ist schön aber laut waren die Bauarbeiten

Wir haben es reklamiert, vielleicht hätte man sollen streiten

In einem schönen Restaurant in der Stadtmitte sind wir gesessen

Und haben dort gemütlich und sehr gut zu Abend gegessen.

 

Am Donnerstag merkten wir schnell, man braucht Geduld zum Frühstück

Denn um einen Platz zu bekommen brauchte man Glück

Bei schönstem Wetter begann eine sehr schöne Wanderung

Die wieder mit einem 45minütigem und sehr steilen Aufstieg begann

Dann an einer Levada entlang, erreichten wir nach ca. 2 Std. unser Ziel

Heute mit einem Picknick verbunden, auch das war sehr viel

Doch das haben wir erst abwärts genossen, das ist ja Logo

Denn vorher besuchten den Kratersee Lagoa do Fogo

An der Levada entlang und steil bergab mussten wir wieder zurück

Wir waren froh als wir den Bus haben erblickt

Das Wetter war gemischt mal Wolken, mal Sonne aber schön

Auf der Heimfahrt haben wir noch eine Ananasplantage angeseh‘n

Bei der Wanderung gaben zwar welche auf halber Höhe auf

Doch in der Plantage waren wieder alle gut drauf.

Leider war im Hotel immer noch Baulärm und Krach

Das war eigentlich keine gute und nur schwer zu ertragende Sach

Am Abend buchten wir Platz um 19.30 in unserem Vortags-Restaurant

Wir kannten jetzt den Weg und das sogar ich heute viel schneller fand.

 

Am Freitag strahlte vom Himmel die Sonne

Dieser Tag wird sicher wieder eine Wonne

Auf der Fahrt machten wir wieder einen Stopp mit Ausblicken ins Land

Mit Sicht auf die Süd- als auch zur Nordküste es begann

Zuerst entlang an einem alten Äquadukt und dann wie gehabt steil hinauf

Da machte keiner schlapp und es ging niemand die Puste aus

Oben angekommen am Rande des Kartersees machten wir ein Gruppenbild

Dann eine schöne Rundwanderung um den Kratersee langsam nicht zu wild

Denn die Blicke nach Sete Cidades und den blauen und grünen Kratersee

Ist ein Genuss, um dieses Panorama zu erfassen da tun die Augen weh

Nach 3,5  Std. erreichten wir wieder den Bus der uns entgegen kam

Da waren wir schon froh, denn nach weiteren Kilometern wären wir lahm

Was natürlich dann kam auf uns zu, wie immer ein landestypisches Essen

Das war immer sehr gut und das haben wir Gottseidank auch nie vergessen

Auf der Heimfahrt verabschiedeten wir uns von Diogo und Manuel

Und genossen noch einen Blick auf den Sete Cidades Kratersee

Am Abend sind wir wieder zu unserem bekannten Restaurant marschiert

Gut gegessen und getrunken und Spaß gehabt, wir haben uns nicht geniert.

 

Der Samstag zur freien Verfügung stand, dabei wir verschiedenes erlebten

Man konnte Delphine beobachten auf dem Meer oder in der Stadt flanieren

Am Mittag wurden wir von der Hoteldirektion eingeladen zu Wein und Tapas

Als Wiedergutmachung wegen dem Bauarbeiten-Krach

Am Abend gingen wir zu einem Abschiedsessen in die Stadt, das war fein

Diogo war auch dabei, denn wir hätten das Lokal niemals gefunden allein

Es war wieder wie an allen anderen Tagen ein Genuss

Wir brauchten nach diesem Essen nicht nur Wein auch einen Schnaps zum Schluss

Zum Abschluss haben wir dann noch Folklore erlebt und natürlich auch mitgemacht

Das war schon ein tolles Erlebnis und wir mittendrin und wir hatten viel Spaß

Auf dem Nachhauseweg sagte dann Diogo Ade bis morgen und Gute Nacht

Ich hoffe euch hat auch dieser letzte Tag wieder viel Freude gemacht.

 

Es war eine kurze Nacht denn schon früh um 5 mussten wir am Flughafen sein

Manuel und Diogo ließen uns bis zum Schluss nicht allein

Der Flug verlief ohne Probleme und nach der Landung war der Leva-Bus schon da

Das war schon gut, auch Brezeln und Kaffee bei einer Pause waren wunderbar. 

Glücklich sind wir dann wieder in Hertmannsweiler angekommen

Und haben dann Abschied von einander genommen.

 

In diesen Tagen haben wir Regen, Sturm und Sonne und so manches erlebt,  

doch eines muss ich sagen, was diese Gruppe besonders abhebt

ihr habt alles mitgemacht, obwohl es war manches Mal sehr schwer

und der Akku am Abend sicher auch bei manchem war leer 

mit Diogo hatten wir einen super Wanderführer er war ein Glücksgriff

und mit Manuel einen zuverlässigen Busfahrer mit Pfiff

soviel habe ich über Sao Miguel noch nie erfahren 

obwohl wir schon zwei Mal auf dieser schönen Insel waren

wenn ich mal wieder hierher komme, buche ich Diogo

das ist für mich und meine Frau heute schon einfach Logo

wir hoffen auch euch hat diese Reise Spaß gemacht

auch wenn manche Türe klemmte und wir ertragen mussten den Baukrach

uns hat es saumäßig gefallen deshalb sagen wir allen herzlichen Dank

die Rosemarie und der Roland.

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