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Reiserückblick Advent in Fulda 30.11.–2.12.2018

Am Freitag um 7 Uhr die Reise begann, alle waren wie gewohnt auch pünktlich da

In zügiger Fahrt ging es zur Autobahn und von dort in Richtung Fulda

Früh schon legten wir unsere erste und fast traditionelle Frühstückspause ein 

Am Rasthof „Ob der Tauber“ fanden wir schnell einen Busparkplatz für uns allein

 

Wir deckten den Tisch solange die Gäste auf dem WC waren, als sie kamen zurück

War gerichtet der Kaffee, der Tee und der Hefezopf, mit dem Wetter hatten wir Glück

Er was zwar kalt aber trocken, deshalb hielten wir es eine Dreiviertelstunde dort aus

Bevor es weiter ging auf der Autobahn bis Ausfahrt Kreuzberg, da mussten wir raus

 

Im Kloster Kreuzberg fand heute ein Weihnachtsmarkt statt, deshalb war das Lokal zu

Auf der Rückseite war ein Gasthaus, dort bekamen wir was zum Essen da hatten wir Ruh

Auch das gute Klosterbier gab es da, danach konnten wir zum Weihnachtsmarkt

Denn inzwischen war er geöffnet, in allen Räumen gab es was zu kaufen in jeder Art

 

Die Weiterfahrt führte uns über die Hoch-Röhn-Straße und zur Wasserkuppe

Leider regnete es und es war sehr neblig, wir haben es ertragen es war uns schnuppe

Im Hotel „Maritim“ sind wir gegen 15 Uhr angekommen, die Zimmer wurden verteilt

Das ging zügig vonstatten, alle waren zufrieden und sind auf ihre Zimmer geeilt

 

Dann war noch Zeit um einen Spaziergang zum Weihnachtsmarkt zu unternehmen

Wir wollten uns ja erst um 18 Uhr beim Abendessen im Hotel wieder sehen

Im Restaurant gab es ein 3-Gänge-Menü schön angerichtet und freundlich serviert

Doch die Getränke waren etwas teuer, beim Wasser hat man das besonders gespürt

 

Zum Schluss ging eine kleine Gruppe noch in die Bar des Hotels mit Cocktails und so

Dann wurden auch sie müde, sie bauten ab und gingen in die Betten, wir waren froh

Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche übrig, wer da nichts findet ist ein Frosch

Die Atmosphäre im Apollosaal ist ein Gedicht man kommt sich vor wie im Schloss

 

Am Samstag um 9.30 Uhr begannen wir eine Stadtführung in zwei Gruppen

Es ging los im Schlossgarten, vorbei an der Michaelskirche ohne reinzugucken

Im Dom wurde uns viel gezeigt und erklärt, das kann man nicht alles aufnehmen

Die Zeit wurde etwas knapp, denn wir wollten ja zum Schluss am Konzert teilnehmen

 

Danach besuchten wir noch das Schloss, auch das lohnt es sich anzuschauen

Danach durch die schöne Altstadt, vorbei am Hexenturm und überall tun sie bauen

Das Orgelkonzert im Dom dauerte von 12 bis 12.30 Uhr die Akustik ist schon schön

Danach hatte man Freizeit, man konnte ins Hotel, oder zum Weihnachtsmarkt geh‘n

 

Um 15 Uhr begannen wir dann eine Busfahrt, zum Point Alpha haben wir beschlossen

Diese alte DDR-Grenze ist schon bedrückend, denn hier wurden Menschen erschossen

Wir spazierten an dem Todesstreifen entlang, links war Thüringen und rechts Hessen

Alles in allem war es interessant, man sollte diese Zeit auch nicht vergessen.

 

Das Abendessen im Hotel war für uns heute in einem extra Raum, im Bonifatius-Saal

Der war zwar schön und wir waren für uns, doch leider man nichts weihnachtliches sah 

Es wurde aber ein sehr schöner Adventsabend mit Gedichten und Gesang

Mit gutem Essen und auch Geschenke gab es, der Abend war auch für niemand zu lang.

 

Am Sonntag konnte man schon ab 6.30 Uhr Frühstücken im schönen Apollo-Saal

Die Auswahl am Buffet kann man nicht beschreiben, sie ist einfach phänomenal

Um 9.45 Uhr haben wir dann die Koffer eingeladen, um 10 Uhr wollen wir abfahren

Davor muss man ein Gruppenfoto machen, das dauert halt bis alle richtig standen 

 

Regen begleitete uns auf der ganzen Fahrt auf der Autobahn bis Steinau

Wir saßen ja im Trockenen, dann weiter auf Landstraßen, durch den Spessart genau

Auch in Lohr am Main regnete es, am Parkplatz „Mainlände“ startete der Stadtrundgang

Herr Schneider unser Stadtführer meinte, wir gehen trotzdem, denn es dauert nicht lang

 

Er hatte recht, denn bald wurde der Regen schwächer und er hörte letztendlich auch auf

So konnten wir diese schöne Stadt besichtigen, ab dem Main bis zur Stadtmitte hinauf

Spannend war was Herr Schneider erzählte, hätten wir das nicht gemacht es wär schad‘

Denn nur so kann man eine Stadt kennenlernen auch bei Regen und mit mancher Plag.

 

Einen Abschluss machten wir dann in Abstatt-Vorhof im Restaurant „Sonnenhof“

Es funktionierte dort und das Essen war gut, man muss der Küche aussprechen ein Lob

Nach ca. eineinhalb Stunden waren alle satt und weiter ging es in Richtung Heimat

Pünktlich, wie geplant, kamen alle glücklich heim. Wir hoffen, dass es allen gefallen hat

und sagen allen Teilnehmern herzlichen Dank

die Rosemarie und der Roland   

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