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Reiserückblick Silvester 2018/19 in Vohenstrauß

Vom Berg da oben komm ich her, sagte Herbert der Fahrer vom Bus

Und alle standen pünktlich an den Haltestellen das ist ein Plus

Um 9.00 Uhr sind wir am letzten Stopp in Unterweissach dann weg

Bei Schwäbisch Hall dann auf die Autobahn in Richtung Nürnberg

 

Ein erstes Problem gab es bei Crailsheim, wir konnten einen Stau seh‘n

Wir überlegten was machen wir, drauf bleiben oder runter geh‘n

Also runter, doch auch auf der Bundesstraße ging es nur langsam voran

Unsere traditionelle Kaffeepause deshalb erst um 10.45 Uhr begann

 

Am Rasthof „Frankenhöhe“ gab es dann bis 11.30 Uhr die große Pause

Mit Kaffee, Tee und Hefezopf die schon bekannte und beliebte Jause

Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war zwar trocken aber saukalt 

Zügig fuhren wir dann weiter bis zur Raststätte „Oberpfälzer Wald“

 

Diese Raststätte kann man nicht empfehlen, da sie sehr ungepflegt ist

Selbst um Klopapier musste man kämpfen, das ist kein Witz

Um 14.15 Uhr erreichten wir dann das Hotel „Lindenhof“ unser Ziel

Einige von uns waren schon öfters dort, sie wussten nur nicht wieviel

 

Die Zimmer wurden verteilt, Chef Stefan half beim Koffer-Transport 

Denn leider gibt es keinen Lift um zu kommen auf den oberen Stock

Im Restaurant standen hausgemachter Kaffee und Kuchen schon bereit

Denn nach der Busfahrt passt was rein und Schlemmen kann man jederzeit 

 

Um 18.00 Uhr gab es dann schon das erste und vorzügliche Abendessen 

Das ich von unterwegs laut Liste durchgab, das habe ich nicht vergessen

Einige Gäste waren müde und gingen schon gegen 21.00 Uhr ins Bett

Der harte Kern saß noch beisammen bis 23.00 Uhr das war noch nett.

 

Am Sonntag, dem 30.12. begann der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück

Ab 7.00 Uhr hieß es, doch alle kamen fast zu gleicher Zeit, das war verrückt

Es herrschte ein Gedränge, aber alle nahmen es mit Gelassenheit hin

Denn sie wussten ja erst um 8.30 Uhr war ja der Bus-Abfahrtstermin

 

Es stand geschrieben auf dem Programm, heute Stadtbesichtigung in Plauen

Schon in Vohenstrauß gingen wir auf die Autobahn, fahren ohne Pausen?

Das ist nicht möglich, so legten wir an einem Rasthaus einen Stopp ein

Nach einem ausgiebigen Frühstück muss eine gesundheitliche Pause sein 

In Plauen waren wir früher wie geplant, so mussten wir noch etwas warten

Doch pünktlich um 11.00 Uhr konnte in zwei Gruppen die Stadtführung starten

Unser Stadtführer hat uns in kurzer Zeit viel gezeigt, er hat sich gut ausgekannt

Auch dass von hier aus die Bewegung „wir sind das Volk“ begann

 

Nach eineinhalb Stunden kamen wir dann am Spitzenmuseum an

Dort war eine Führung geplant, doch wollten einige das nicht, wie ich mitbekam

So bekamen die restlichen Gäste eine kurze Einführung, die war interessant

Die Andern waren vorher in das gegenüber liegende Kaffee Müller gerannt

 

Um 15.00 Uhr begann die Rückfahrt zum Hotel, um 16.45 Uhr waren wir dort

Für manche wurde in der kurzen Zeit der „Lindenhof“ schon zum Heimatort 

Dort konnte man sich ausruhen oder in das schon gedeckte Restaurant hocken

Trotz schlechter Wettervorhersage hatten wir Glück denn es war trocken.

 

Um 18.00 Uhr trafen sich alle wieder im Restaurant gesund, ausgeruht und fit

Zum tollen Abendessen, begleitet von einem Zitherspieler, der war der Hit

Horst hieß dieser lustige musikalische Geselle, er spielte auch Zieha und Klavier

Wir wollten auch Singen, doch er spielte fast immer nur einen Vers statt vier

 

Das störte uns nicht, wir sangen halt den Rest ohne Begleitung auch das gelang

Er machte immer wieder eine Zigarettenpause bevor er mit erzählen begann

Es war aber rundum ein sehr schöner Abend, wir haben uns gut unterhalten

Gegen Zehn war Schluss, der harte Kern hat bis kurz nach Elf die Stellung gehalten.

 

Der Montag, der letzte Tag des Jahres, wieder um 7.00 Uhr mit Frühstück begann

Leider Regnete es bei der Abfahrt um 9.00 Uhr, das Wasser am Bus entlang rann

Gut gelaunt waren wir trotzdem alle und freuten uns auf den Besuch in Karlsbad

An der Grenze gab es dann ein kleines Problem das Hebbe nicht gefallen hat

 

Denn sein Vignettekästle funktionierte nicht, so musste er nachbezahlen

Für uns war das kein Problem wir nahmen‘s mit Humor, nur Hebbe war geladen

Die Fahrt führte durch schöne Landschaften man konnte Berge und Täler sehn

Durch das Tal der Teplitz und über die Teplitzsche Hochebene ganz bequem

 

Auch Schnee haben wir gesehen, um 11.00 Uhr erreichten wir den Busparkplatz

Unsere Stadtführerin begrüßte uns, mit einem Pendelbus ging es in die Stadt

Beim Beginn der Führung meinte sie, dass wir um 14.15 Uhr zurück könnten 

Vorher wären die Busse voll, bis 12.30 dauere die Führung, ob wir das toll fänden 

Die Stadtführung war sehr interessant auch der Besuch bei den Heilquellen

Wir erfuhren auch, dass reiche Russen sich in Karlstadt immer mehr ausbreiten

Nach der Führung hatten wir noch viel Zeit und manche wollten zurück zum Bus

Was auch funktionierte, denn die Pendelbusse fahren ständig bis zum Schluss

 

Um 14.00 Uhr waren nur wenige an der Haltestelle, trotzdem fuhren wir hinaus

Unterwegs sahen wir noch Gäste, die kann ich nicht allein lassen das wäre ein Graus

Also fuhr ich wieder in die Stadt und habe die restlichen Gäste eingesammelt

Die Anderen haben am Bus mit Saitenwürstla und Glühwein herum gegammelt

 

Den ganzen Tag hatten wir mit dem Wetter Glück es war immer trocken nie nass

Als wir dann in den Bus einsteigen begann es zu regnen ohne Unterlass

Kurz nach 16 Uhr waren wir zurück, dann hatte man noch Zeit um sich auszuruh‘n

Zu schlafen, zu Duschen und sich schön zu machen oder aber auch gar nichts tun

 

Die Silvestergala beginnt um 18.00 Uhr an der Rezeption, sagte Chefin Claudia

Logischerweise ist sowas für uns kein Problem, so waren auch alle pünktlich da

Der Empfang begann mit fliegenden Sektgläsern und im Restaurant mit Musik

Durch den Musiker Christian, er war ein netter Kerl mit dem hatten wir Glück

 

Dann begann ein 5-Gänge-Menü vom Feinsten was bei allen Gästen gut ankam

Nach dem genussreichen Beginn dann ein musikalischer Abend begann

Wir hatten viel Spaß, die Stimmung war fantastisch und alle machten mit

Bis Mitternacht mit Tanz und einigen Tanz-Einlagen, diese waren der Hit

 

Um 24 Uhr trafen wir uns vor dem Hotel und wünschten ein gutes neues Jahr

Vor allem Gesundheit und dass es für uns alle wird einfach wunderbar

Danach ging es weiter mit Christian, Musik und Tanz und mit Stimmung pur  

Alle waren super drauf, die letzten gingen ins Bett erst kurz vor Drei Uhr.

 

Der Dienstag, der erste Tag im neuen Jahr, begann erst um 9 Uhr das war nett

Denn so konnte man sich erholen, gemütlich duschen oder sich räkeln im Bett

Zum Frühstück gab es Weißwürst’l mit Brez‘n auf echt bayerische Art

Natürlich auch Alternatives, man konnte alles genießen so wie gehabt

 

Um 12 Uhr fuhren wir dann ab nach Waldsassen zum Besuch der Basilika

Denn die musste man besuchen, sie wurde total renoviert im letzten Jahr

Auf der Hin- und Rückfahrt kamen wir quer durch den Oberpfälzer Wald

Über Tirschenreuth und Neustadt erreichten wir unser Hotel dann bald

 

Bis zum traditionellen Abschuss dieser Reise hatten wir noch 2 Stunden Zeit

Zur Vorbereitung auf das Spanferkelessen, denn das war ab 16 Uhr schon bereit

Die Wirtsleute hatten den Raum wieder sehr schön auf bayerisch dekoriert

Das Spanferkel wurde als Ganzes auf einer Trage und feurig dann serviert

 

Vorzüglich kann man das bezeichnen, mit Kraut und Knödel schmeckte es delikat 

Und dann noch ein passendes Zoiglbier, das rundete dieses Essen gelungen ab

Anschließend gab es noch Dankesworte und Gedichte vom Reiseleiter

Auch dieser letzte Abend im „Lindenhof“ war gelungen und er war sehr heiter

 

Natürlich bekamen alle Gäste und die Wirtsleute noch ein Geschenk überreicht

Nach Abschiedsworten von Claudia und Stefan viel der Abschied uns nicht leicht

Lange saßen wir noch beisammen und ließen die Reise an uns vorüberzieh‘n

Selbst der harte Kern wurde langsam müd und ging ins Bett so kurz vor Zehn. 

 

Am Mittwoch dem 2. Tag des neuen Jahres standen wir auf und sahen Schnee

Nach einem gemütlichen Frühstück hieß es Abfahrt um 10 Uhr das war schee

Nach dem Verstauen der Koffer und den Abschiedsworten von Freudenreichs

Ging es auf die Autobahn, schon am Rasthof „Waldnaab“ machten wir Pause gleich

 

Über Marktredwitz, den Naturpark Steinwald, das Fichtelgebirge ging unsere Fahrt

Im Rasthaus „Opel“ in Himmelscron war Pause, das Essen dort gut geschmeckt hat

Um 14.30 Uhr ging es weiter auf der Autobahn bis zur Raststätte „Riedener Wald“

Dort gab es noch Glühwein und den letzten Hefezopf, es war dort sehr kalt

Der Rest des Tages verlief ohne größere Probleme, alle waren wir geplant zu Haus

Mit Abschiedsworten der Reiseleitung klang eine sehr schöne Silvester-Reise aus.

An alle die dabei waren sagen wir herzlichen Dank

die Rosemarie und der Roland.

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