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Reiserückblick Advent an der Mosel 5.– 8. Dezember 2019

Mit einem Kleinbustransfer in Fellbach die Ausfahrt begann

Für die anderen Gäste fing die Reise erst um 9.30 Uhr an

Doch wie bei allen Reisen stehen alle an den Haltestellen bereit

So begann der Tag pünktlich und mit lauter fröhlichen Leit

 

Den ersten Stopp machten wir dann am Rasthof Hockenheim

Es gab Kaffee, Tee und Hefezopf das schmeckte nicht nur mir allein

Auf der Autobahn ging es dann weiter bis zur Ausfahrt Hunsrück

Auf der Hunsrück-Höhe in Richtung Mosel mit Blicken zurück

 

Auf einer Serpentinenstraße ging es dann steil bergab ins Moseltal

In Zell wollten wir uns stärken, leider hatten wir keine Auswahl

Denn alle Restaurants hatten an diesem Tag geschlossen

So kauften wir beim Metzger eine Wurst und haben das genossen

 

Gegen 16 Uhr erreichten wir dann unser Hotel in Treis-Karden

Mit dem einchecken wir nicht ganz zufrieden waren

Trotz vorhandener Liste war nichts vorbereitet im Hotel „Petry“

Bis alle ein Zimmer hatten dauerte sehr lange, das erlebte ich nie

 

Doch beim Abendessen um 18 Uhr waren wieder alle zufrieden

Das Essen war gut und schön zubereitet das hat niemand gemieden

Die Stimmung war toll, doch waren die meisten sehr müd

Die Fahrt bei teils sonnigem Wetter, war aber manchmal auch trüb

So gingen die meisten schon ums 21 Uhr ins Bett 

Und dieser Tag verging doch relativ schnell doch es war sehr nett.

 

Das Frühstücksbuffet am Freitag war vielfältig, jeder konnte was finden

Unsere Ausfahrt konnte um 9 Uhr auch pünktlich beginnen

Bei einem Umweg und auf der Autobahn, das Wetter war kalt

Fuhren wir nach ca. 2 Std. über die neue Hochmoselbrücke bald

 

Nach Bernkastel ging es dann steil hinunter in das Moseltal

Dort hielten wir uns ca. 1,5 Std. auf, es war eine gute Wahl

Denn das ist ein schöner und historischer Ort

Man konnte spazieren gehen, manche wollten nicht mehr fort

 

Wir wollen nach Traben-Trarbach in die weihnachtliche Unterwelt

Empfangen von strömendem Regen, es wäre dort schön habe ich erzählt

So spazierten wir von Keller zu Keller, man konnte vieles dort seh’n

Aber wir waren uns einig, da muss man nicht zweimal hingeh’n

 

Da alle etwas müde waren fuhren wir an Cochem vorbei ins Hotel

Das wir so gegen 17.15 Uhr erreichten, die Fahrt verging schnell  

Um 18 Uhr war ein Nikolausabend angesagt mit gutem Essen

Das Abendessen war wieder sehr gut, das sollte man nicht vergessen

 

Es wurde ein schöner Abend mit Vorträgen vor allem in lustiger Art

Das kam gut an, wie ich hörte diese auch allen gefallen hat

Es gab auch Geschenke vom Reiseveranstalter an jeden Gast

An diesem Abend kann man sagen, hatte alles gepasst.

 

Am Samstag wurden wir verwöhnt mit einem guten Frühstücksbuffet

Heute stand eine Fahrt nach Luxemburg an, wir wollten um 9 Uhr weg

Wie immer waren auch alle Gäste pünktlich da, alle waren willig

und gut gelaunt, einen ersten Stopp machten wir in Wasserbillig

 

Durch irgendeinen Streik war der Parkplatz voll belegt mit LKW’s

Wir konnten nicht halten, deshalb sagte Hebbe, auf weiter geht’s

Die Hauptstadt von Luxemburg erreichten wir so gegen 11 Uhr

Nach Ankunft dort machten sich die meisten auf eigene Tour

 

An vielen Ecken der Stadt waren Weihnachtsmärkte aufgebaut

Es herrschte überall und in allen Straßen Trubel und es war laut

Deshalb stiegen manche ab ins Tal oder gingen in die Kathedrale

Nach ca. zwei Stunden waren wir wieder am Bus und das alle

 

Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Einkaufsstopp

Wo es billige Zigaretten und Kaffee gibt, das war schon topp

Das Einkaufszentrum in Wasserbillig ist schon eine Wucht

Das ist riesig und du findest alles und billig, egal was man sucht

 

Auf dem Heimweg zum Hotel wählten wir eine andere Route

Die uns von einer anderen Seite nach Cochem führte in aller Ruhe

Beim Abendessen waren wir wieder beisammen und gut gelaunt

Und manche haben sich über die großen Einkäufe erstaunt

Das Salatbuffet und der Hauptgang waren wieder exzellent

Man sollte es nicht glauben, aber um 22 Uhr haben alle gepennt.

 

Am Sonntag hieß es nach dem Frühstück dann Abschied nehmen

Um 9 Uhr war alles verstaut und die Gäste vor dem Hotel stehen

Denn es ist ja obligatorisch, dass man macht ein Gruppenfoto

Zur Erinnerung an diese Reise das ist doch eigentlich so uso

 

Auf der Heimfahrt machten wir nach eine gesundheitliche Pause

Bevor wir eintrafen bei der Besenhex und einer guten Jause

 

Man kann da trinken und essen so viel man kann oder auch will

Es wurde rege Gebrauch davon gemacht es war dabei sehr still

Denn um alles zu genießen braucht man Ruhe und Konzentration

Auch der Wein war super, man bräuchte einfach mehr Zeit davon

 

Ein gelungener Abschluss einer schönen Reise war es allemal

Die Stimmung sowie die Essensauswahl waren einfach phänomenal

Zum Abschied reichten wir jedem die Hand und sagten vielen Dank

Die Rosemarie und der Roland

 

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