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Reiserückblick Silvester in Pilsen 30.12.19–2.1.2020

Am Montag, 30.12. begann der Tag mit der Abholung durch den Kleinbus

In Klaffenbach stiegen sieben Personen um in den großen Waade-Reisebus

Gut gelaunt und mit Busfahrer Frank ging es weiter über Mannenberg,

Däfern, Lippoldsweiler nach Unterbrüden, dort ging man dann ans Werk

 

Denn der Bus musste beladen werden mit Gästekoffern und Taschen

Auch mit Geschenken, Hefezopf, auch Kaffee mussten wir da machen

In Unterweissach, Cottenweiler und Backnang steigen die letzten Gäste zu

So konnte diese Silvesterreise beginnen und das in aller Ruh

 

Schönes Wetter begleitete uns, auch der Nebel hellte sich so langsam auf

Es war kalt beim ersten Stopp zur Kaffeepause das ist ja ein guter Brauch

An der Raststätte Frankenhöhe gab es dann Kaffee und Hefezopf vom Bäcker

Diesmal vom Bäcker Trefz, auch der schmeckte (mit/trotz Zibeben) sehr lecker

 

Um 11.30 Uhr fuhren wir dann weiter auf der Autobahn gen Osten bis bald

Wir dann machten unseren letzten Halt an der Raststätte Oberpfälzer Alb

Nach ca. einer halben Stunde waren wieder alle im Bus und es ging weiter

Bis nach Pilsen das wir erreichten gegen 15.30 Uhr, das Wetter war heiter 

 

Dann wurde Frank gefordert, denn das Navi bugsierte ihn in eine enge Straße

Es ging dort leider nicht weiter, er musste zurück, das war für ihn fast eine Strafe

Der Checkin im Hotel war gut organisiert und alle hatten schnell ein Zimmer

Sie waren schön, doch manche mit französischen Betten das war schlimmer

 

Die Türen musste man öffnen mit einer elektronischen Karte

Manche funktionierten halt nicht und man damit so seine Probleme hatte

Um 18 Uhr war das Essen bestellt, wir waren in einem extra Raum untergebracht

Wir waren gut drauf aber hungrig, als das Essen dann kam hat keiner mehr gelacht

Ein teilweise lederzähes Fleisch mit einer sehr einladenden Beilage wurde serviert

Manche ließen es stehen oder zurückgehen, manche haben reklamiert

Das gute Pilsner Bier frisch vom Fass hat dann über einigen Frust hinweg geholfen

Gegen 21 Uhr waren dann alle im Zimmer und haben gut geschlafen, will ich hoffen

 

Am Dienstag bekamen wir ein sehr gutes und vielfältiges Frühstücksbuffet serviert

Was uns noch mehr wunderte darum dem Abendessen noch mehr Tadel gebiert

Frau Zelenka Starkova begrüßte uns um 10 Uhr vor dem Hotel zur Stadtführung

Sie führte uns durch Gässchen und zu historischen Häusern bis zum Kirchenturm

 

Im Rathaus war eine sehr schöne Ausstellung zu bewundern von Kindern gestaltet

Frau Starkova erklärte in perfektem Deutsch sehr anschaulich, nicht nur verwaltet

Nach zwei Stunden verabschiedeten wir sie mit bestem Dank

Danach hatte man Freizeit, denn erst um 13 Uhr begann das nächste Programm

 

Um 13 Uhr spazierten wir dann gemeinsam ab Hotel zur Pilsner Brauerei

Es herrschte Trubel und Gottseidank hatten wir vorbestellt sonst wäre es vorbei

Nach uns hatte keiner mehr eine Chance diese Brauerei zu besichtigen

Doch wir hatten das Vergnügen mit einer Führerin die konnte uns viel berichten

 

Auch dort dauerte es fast zwei Stunden, denn das Gelände ist riesig groß

Zum Abschluss bekamen wir noch ein frisch gezapftes Bier, das schmeckte famos

Bis zum Galadinner um 19 Uhr konnte man ruhen, die Tische waren schön gedeckt

Das Buffet sah lecker aus und es hat auch hervorragend geschmeckt

 

Wir saßen in unserem Raum mit anderen Gästen, so konnten wir nicht sehr toben

Doch später konnte man das Tanzbein schwingen, die Musiker muss man loben

Bis Mitternacht spielten sie fast ohne Unterlass, danach gab es ein Feuerwerk

Am Hotel und über Pilsen leuchteten die Raketen man kam sich vor wie ein Zwerg

 

Danach kamen wir so richtig in Schwung und die Musiker gingen auf uns ein

Sie hatten sichtlich Spaß mit uns und hörten nicht auf bis in den Morgen hinein

Auch das Buffet war noch komplett aufgebaut, jeder konnte sich noch stärken

Bevor man sich aufs Zimmer begab und träumte, dass es so schön ist auf Erden 

 

Am Mittwoch begann das neue Jahr wieder mit einem guten Frühstücksbuffet

Alle waren wieder topfit und gut drauf, doch schon um 9.30 mussten wir weg

Ich hatte mich kurzfristig für einen Besuch im historischen Klatovy entschieden

Wir waren etwas früher dort wie geplant doch sind wir trotzdem geblieben

 

Rosanna unsere Stadtführerin begrüßte uns, sie musste bestellen die WC-Frau 

Denn das öffentliche WC war erst ab 11 Uhr geöffnet und das nimmt man genau

Die Stadt ist sehr schön und auf jeden Fall war sie einen Abstecher wert

Begeistert von Rosanna sind wir zum Schluss dann noch zum Essen eingekehrt 

 

Gegen 14.15 Uhr waren wir im Hotel zurück und man hatte Zeit für sich selbst

Im Internet sahen wir, es gibt um 17.30 Uhr ein Feuerwerk am Marktplatz daselbst

Es begann aber schon um 17 Uhr, doch haben es die meisten geseh’n

Denn die dachten sich intelligenter Weise da muss man früher hingeh‘n

 

Um 18 Uhr trafen wir uns wieder, man war gespannt auf das Abendessen

Wie schmeckt es heute, was gibt es und kann man es heute auch essen

Naja, was soll man sagen, es war besser, doch das Fleisch unterschiedlich groß

Manches Stück war sehr klein, manches war „Z’sammeng‘scherrt“, gut war die Soß

Der Tag war anstrengend deshalb waren alle sehr früh im Bett

Es war alles was wir gesehen haben informativ und für die meisten auch nett

 

Am Donnerstag war die Abfahrt vor dem Hotel um 9 Uhr angesagt

Alle standen erwartungsvoll und pünktlich an der Rezeption, es hat super geklappt

Schon um 10 Uhr überquerten wir die ehemalige Grenze und machten einen Halt

Eine sogenannte gesundheitliche Pause an der Raststätte Oberpfälzer Alb

 

Einen letzten Stopp planten wir ein an der Raststätte Hohenloher Land

Das war gut, denn die restliche Fahrt auf der Autobahn dauerte doch etwas lang

Um 14.15 Uhr erreichten wir dann unser Ziel in Östringen bei der Besenhex

Es gab ein Buffet vom Salat bis zum Dessert es konnte nicht sein, dass man hier fand nex      

 

Guten Wein und Wasser gab es im Überfluss, doch nach zwei Stunden ging es weiter

Ich hoffte, dass alle zufrieden waren, es war doch ein schöner Abschluss sehr heiter 

Es war alles in allem gesehen ein schöner Jahreswechsel und eine informative Reise

Jedes Jahr ist es anders und überall ist es nicht gleich, jeder erlebt es auf seine Weise

Deshalb ein herzliches Danke an alle die dabei waren sowie an den Busfahrer Frank

Das sagen die Rosemarie und der Roland.

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