Reiserückblicke

Rückblick auf die Slowenien-Reise 10.–17.9.2017

Am Sonntag begann unsere Slowenien-Reise schon sehr früh

Denn wir mussten so viele Gäste einzeln einsammeln wie noch nie

Mit dem Kleinbus trafen wir dann am Bahnhof Fellbach ein

Und stiegen um in den großen Bus und fuhren weiter bis Leipheim

 

Dort machten wir eine erste gesundheitliche Pause 

Leider fehlte Papier in den WCs, dadurch man sich fast selbst versaute

Die fast schon traditionelle Kaffeepause machten wir in Vaterstetten

Der Hefezopf schmeckte wie immer, doch dann begann leichter Regen

 

Nach einem kurzen Stopp vor der Grenze am Rastplatz Walserberg

Ging es weiter auf der Autobahn, leider sah man nicht mal einen Berg

Der Regen begleitete uns bis zur Mittagspause am Rastplatz Tauernalm

Dort gab es Würschtla mit Gurke und Brot und ein Schnaps, der gab warm

 

Danach kam dann ein ganz neues (geplantes?) Erlebnis auf uns zu

Denn wir mussten den Fahrer und auch den Bus wechseln im nu

Ich dachte, hoffentlich hat im Hotel auch jeder sein richtiges Gepäck

Was doch tatsächlich auch so war, ich fand das richtig nett

 

Bevor wir das Hotel in Zrece erreichten mussten wir eine Pause einlegen

Gottseidank konnten wir dort dann etwas spazieren gehen ohne Regen

Kurz vor 19 Uhr kamen wir dann an am Hotel „Atrij“ von Boris erwartet

Es folgte die Zimmerverteilung, das ging schnell und dann wurde gestartet

Begrüßung von der Hoteldirektorin, dann von Boris und Wanderführer

Das erfolgte in einem separaten Raum, er stellte sich vor, er hieß Bostian

Im Restaurant wurden uns die Plätze angewiesen bevor das Essen begann

Ein tolles Buffet und freundliches Personal hatten wir vorgefunden

Es schmeckte vorzüglich, doch langsam wird man müd, nach ca. 18 Stunden.

 

Am Montag, bei einem sehr guten und vielfältigen Frühstücksbuffet

Kamen erste Probleme wegen den Plätzen, denn manche mussten weg

Entgegen anderer Hotels wo man beim Frühstück sitzen kann wo man will

Musste man dort hin wo man abends saß, das übersahen manche still

Es brachte etwas Unruhe rein, denn das waren wir nicht gewöhnt

Doch wurde das dann gelöst und man war wieder versöhnt 

 

Am Hotel trafen wir unsere Wanderführer Bostian und Janko  um 9 Uhr 

Sie meinten, wir dachten hoffentlich führen die uns auf der richtigen Spur

Der Aussichtsturm auf dem Rogla auf ca. 1517 m Höhe war unser Ziel

Es begann gemütlich, trotzdem dachte ich, hoffentlich wird‘s nicht zu viel

 

Leider begann es dann zu regnen und dann ging es auch steil bergauf

Das war äußerst anstrengend und der Regen hörte leider nicht auf

Im Gegenteil Petrus öffnete seine Schleusen er hatte mit uns kein Mitleid 

Und der doch recht schwierige Aufstieg erforderte von uns viel Zeit

Bostian meinte wir müssen abbrechen denn es macht so keinen Spaß

Denn alle waren bis auf die Haut, schwäbisch ausgedrückt „soichnass“

 

In einem Restaurant legten wir uns dann trocken und wärmten uns auf

Der Bus holte uns dort ab, leider nahm dieser Tag einen anderen Verlauf

Der Mittag stand dann zur freien Verfügung, das machte es einigen schwer

Denn leider war das große Thermenbecken wegen Reinigung leer

Ein vorzügliches Abendbuffet entschädigte uns und anschließend in der Bar

Wo sich, bis auf 4, alle trafen und dies ein schöner Tages-Abschluss war.  

 

Am Dienstag fuhren wir mit dem Bus zum Rogla-Hochplateau um 9 Uhr

Wir wollen heute die Lovrence-Seen besuchen, leider regnete es nur

Oben am Rogla angekommen marschierten wir über Stock und Stein

Immer weiter bei stets zunehmendem Regen in das Moorgebiet hinein

 

Dieses einzigartige Gebiet ist eine Naturschönheit auch bei diesem Sauwetter

An einem der vielen Seen drehten wir um, Bostian meinte das wäre besser

Einmal mehr nass bis auf die Haut erreichten wir nach ca. 3 Stunden den Bus

Weiter ging es dann zu einem Restaurant, denn es war noch nicht Schluss

 

In dieser Restaurant-Hütte konnten wir uns stärken mit einer guten Suppe

Die schmeckte vorzüglich, nach einem Schnaps war uns das Wetter schnuppe

Weiter führte uns der Bus hinunter ins Tal zu einem Schmiede-Museum

Die Besichtigung war interessant auch die Inhaber-Erklärung

 

Am Abend trafen wir uns wie immer pünktlich um 19 Uhr beim Buffet wieder

Nur manchen von unseren Frauen schmerzten die Glieder

Der Tag heute geht in die Reiseannalen ein als der „gefallene Mädchen-Tag“ 

Durch den Regen war es überall sehr rutschig und für manche wars eine Plag.

Auch diesen Tag rundeten wir wie immer lustig ab in der Hotel-Bar

Das war immer sehr schön, man hat was versäumt wenn man nicht dabei war.

 

Der Mittwoch zeigte sich endlich von seiner schönsten Seite

Die Sonne strahlte vom Himmel und gut gelaunt waren auch alle Leute

Der Bus brachte uns nach einer kurzen Fahrt zu einem Kloster genannt Kartause

Dort erwartete uns eine interessant Führung und anschließend auch eine Jause

 

Um das Jahr 1160 wurde das Gebäude erbaut und heute wieder renoviert

Das Museum und der Spaziergang durch das Gelände hatten uns sehr imponiert

Und die Versucherle von Brotaufstrichen und Likören nach alten Rezepten

Waren sehr willkommen und diese allen Gästen auch sehr gut schmeckten

 

Dann begann die Wanderung zu unserem nächsten Ziel nach Konjice

Mit einem sehr steilen Aufstieg im Wald und dann entlang einer Wiese

Man konnte herrliche Ausblicke genießen und Bostian verteilte einen Schnaps

Das brachte wieder Stärkung und machte nach der Anstrengung auch Spaß

 

Vorbei an Denkmälern und dann wieder durch den Wald bergab

Erreichten wir unser Zwischenziel den Ort Kojice sehr bald

Dort besichtigten wir die Kirche und spazierten durch diesen schönen Ort

Und schon um 14.30 Uhr waren wir am Weinkeller in Zlati Gric dann dort

 

Nach einer Begrüßung durch den Chef und einer Führung durch die Weinkeller

Begann die Weinprobe, nach einigen Proben wurden die Gesichter immer heller

Die Weiß-Weine sind sehr gut von diesem Gebiet, Rotwein wird wenig angebaut

Andächtig probierten wir und hörten den Erklärungen zu der Chef war nicht laut

Doch wir haben alles verstanden und sind fast 1,5 Stunden gemütlich gesessen

Gerne wären wir länger geblieben, doch wir mussten ja zurück zum Abendessen

Dieser Tag hat endlich allen gefallen, nicht nur das Wetter auch das Programm

Die tolle Führung im Kloster, die Wanderung und die Weinprobe kamen gut an.

Leider waren nicht alle Wellness-Gäste dabei, denn sie hätten mitkommen können

Doch sie haben es akzeptiert nach der Aufklärung und mit einigem Stöhnen

Wie immer klang der Tag aus in der Hotelbar bei Erlebnisaustauch und Spaß

Das sind immer schöne Momente denn da wird man nur von innen nass.

 

Der Donnerstag hat uns mit schönstem Sonnenschein in Empfang genommen

Unsere letzte Wanderung zu den 3-Kirchen hat um 9 Uhr dann begonnen

Zuerst spazierten wir über die Brücke des Flusses Dravinjo dann auf einen Berg

Zur ersten Kirche der Heiligen Mutter Gottes nahe der Burgruine Freudenberg

Danach führte unser Weg zur Kirche der H. Agnes auf Brinjeva Gora

Und weiter auf den Gipfel des Berges Golik zur dritten Kirche, bald waren wir da

 

Nicht alle trauten sich diesen Aufstieg zu und blieben sitzen und warteten

Nach einem kurzen aber stürmischen Aufstieg wir dann zum Rückmarsch starteten

Danach kehrten wir ein in einem Restaurant das extra für uns öffnete

Unser Wanderführe Janko hatte Geburtstag und er allen einen Schnaps spendete

Wie saßen gemütlich zusammen und Roland berichtete über die vergangenen Tage

Die sehr schön und sehr abwechslungsreich waren, für manche auch eine Plage

Er dankte den beiden Wanderführern herzlich und überreichte ihnen das „Honorar“

Das sie sich verdienten und von uns allen als ein Geschenk an sie gedacht war

 

Nach einem steilen Abstieg sind wir wieder am Hotel am Hotel „Atrij“ angekommen

Dort haben wir dann von Bostian und Janko Abschied genommen, 

Sie sprachen sehr persönliche Abschiedsworte und sie sie dankten allen

Sehr gerührt meinten sie, dass es ihnen mit uns hat sehr gut gefallen

 

Dieser Tag war noch nicht zu Ende, denn ein landestypisches Essen stand im Programm

Wir trafen uns um 18.45 Uhr und eine Wanderung mit Frau Sascha begann 

Zuerst auf einer Straße, das war noch leicht, dann durch den Wald, wir dachten oje

Wenn wir da heute Nacht zurück müssen, das wird sicher nicht sehr schee

Das Abendessen war echt super wir waren alle zufrieden

Manche wollten zum Schluss lieber einen Schnaps und hatten den Nachtisch gemieden

Der Rückmarsch erfolgte Gottseidank auf der Straße und das mit Fackeln

Das ist immer ein Erlebnis nicht nur für junge auch den älteren tut das gefallen.

 

Am Freitag trafen wir uns zu einem Ausflugstag, es war regnerisch, kalt und nass

Um 8.30 Uhr war die Abfahrt mit Boris der uns viel erklärte und wir hatten viel Spaß

Zuerst zur ältesten Stadt Sloweniens nach Ptui wollen wir heute gehn

Dort sowohl die Burg mit dem Museum als auch die schöne Altstadt uns ansehn

 

Die Führung beeindruckte uns sehr, nicht nur die tollen Fastnachtskostüme

in der Altstadt wir Kaffee tanken, vorher in der Burg sahen wir Musikinstrumente, 

Die hätte ich fast vergessen, auch das war interessant, sowie die Stadtführung

Mit vielen Erklärungen von Boris, das war in Ptuj eine gelungene Abrundung

 

Jerusalem stand auf dem Programm, wir konnten uns nichts darunter vorstellen

Boris erklärte uns, das ist das größte Weinbaugebiet von Slowenien

Im Weinhaus Melek wurden wir freundlich empfangen und dann ging es zur Jause

Mit einem tollen kalten Vesper und dann übergangslos eine Weinprobe ohne Pause

Zum Abschluss dieses Tages wünschten wir uns dann noch Maribor anzusehen

Deshalb mussten wir von dieser super Weinprobe zu schnell weggehen

 

Die Führung durch Maribor war ein guter Tipp, mit guten Erklärungen trotz wenig Zeit

Auf der Heimfahrt verabschiedete sich Boris, er kann am Samstag nicht das tue ihm leid

Wie eigentlich an jedem Tag trafen wir uns nach dem Essen in der Bar, fast ein Muss

Denn das war auch immer ein sehr willkommener Tagesabschluss.

 

Am Samstag stand auf dem Programm Antike – Mittelalter - Neuzeit

Niemand konnte sich so richtig vorstellen was wir so alles erleben sollen heut 

Leider begann auch dieser Tag mit etwas Regen, doch so wie gestern hatten wir Glück

Denn immer wenn wir ausgestiegen sind hielt sich auch an diesem Tag der Regen zurück

 

Von einem lustigen Reiseführer wurden wir empfangen der begann mit Erklärungen 

Zum Beispiel bezeichnete er den Friedhof als Dauercampingplatz, das ist ihm gelungen

Der erste Halt war in Sempeter an der Römischen Nekropole ein Archäologischer Park

Das faszinierte und zog uns in Bann, die Fahrt durch das Hopfen-Anbaugebiet war stark

Nach Celje auf die Burg, von dort hat man eine fantastische Sicht auf die Stadt 

Heute nicht, denn durch die Regenwolken man leider nicht viel gesehen hat

 

Das Kloster Olimije war unser nächster Programmpunkt und eine der ältesten Apotheke

Ein besonderer Dank gebührt Pater Josef der uns super führte und vieles erklärte

Zum Mittagessen kehrten wir ein im Gasthof „Hirschhügel“ diese Pause war eine Kur

Danach bestiegen wir in den Bus zu einer kurzen Fahrt in eine Schokoladenmanufaktur

Das hätten wir uns sparen können, das war nicht so interessant und überlaufen

Der Vorteil war, man konnte Schokolade und Pralinen probieren und auch kaufen

 

Weiter fuhren wir dann zu dem bekannten Kurort nach Rogaska Slatina

Nur zu einer kurzen Besichtigung der Therme und einem Spaziergang waren wir da

Im Hotel sind wir gegen 17 Uhr wieder angekommen 

Wir verabschiedeten unseren Reise-Führer er hat uns in seinen Bann genommen

Auch am letzten Abend im Hotel kamen wir zusammen zum Abendessen

Und sind dann noch in einem extra Raum gemütlich beisammen gesessen.

 

Der Sonntag war unser Heimreise-Tag der nach dem Frühstück um 8 Uhr begann

Das Kofferladen und das Abschlussfoto vor dem Hotel dauerten nicht sehr lang

Regen begleitete uns auch an diesem Tag fast die ganze Zeit

Bis zu einer gesundheitlichen Pause an der Raststätte „Eblen“ war es sehr weit

Ansonsten verlief die Heimfahrt fast ohne Probleme nur vor der Grenze war Stau

Wir verließen die Autobahn, dieser Umweg kostete uns 10 Minuten genau

Unsere Mittagspause machten wir in Argent um Gasthaus „Schmuck“

Dort schmeckt das Essen hervorragend und es geht ruckzuck

Bei Urbach an einem Parkplatz war der Kleinbus schon da zum Heimtransport

Fast pünktlich und wie geplant war wieder jeder zu Hause an seinem Heimatort  

 

Zum Schluss möchten wir ein Lob aussprechen, an alle die dabei waren

Wir werden diese Reise noch lange in unseren Gedanken aufbewahren

Nun sagen wir allen herzlichen Dank

Die Rosemarie und der Roland 

 

 

Das Abholen am Morgen hat gut geklappt.

Roland hat wirklich an alle gedacht.

Schon auf der Fahrt mussten wir Regen erleben.

Hoffentlich wird sich das Wetter wieder geben.

 

Zum Mittagessen gab’s Gratiswürste, was schon alle im Voraus wussten,

weil wir in Österreich samt Gepäck den Bus wechseln mussten.

Auch ein Glas Sekt wurde dafür versprochen.

Darauf mussten wir aber schon ein bisschen pochen.

 

Zur Begrüßung im Hotel gab’s einen guten weißen Wein.

Zimmerbezug, Reiseinfos, Abendessen und bald ins Bett - das musste sein.

Morgens zum Frühstück gibt es Sekt.

Norbert hat das für mich entdeckt.

 

Schon beim Abmarsch vom Hotel fing es zu nieseln an.

Am Anstieg es schon stark zu regnen begann.

Nach einem Drittel der Zeit wurde die Wanderung abgebrochen – 

schnell dann Getränke in einem Gasthof eingenommen.

Bis dahin war dann der Waadebus vom Rogla runtergekommen 

und hat uns bis zum Hotel mitgenommen.

 

Die Schmiede fiel dann auch ins Wasser – warum das bleibt die Frage.

Mal schauen, was bringen die weiteren Tage.

Nach dem Abendessen zu viert wir in einer einheimischen Kneipe waren.

So konnten wir zwei Drittel an den Getränkepreisen sparen.

 

Auch am Dienstag mussten wir bei der Wanderung mit Regen leben.

Dafür konnten wir zum Erwärmen in der „Hütte“ einen Slibowitz heben.

Die Schmiede von gestern haben wir heute besichtigt.

Nun ist wieder alles richtig.

Und am Abend wir wieder nur zu viert in unserer Kneipe waren.

Wir wollten schließlich für die nächste Reise sparen.

 

Zum ersten Mal Sonnenschein am Morgen.

Da verschwinden gleich alle Sorgen.

An der Kartause Zice verschiedene Liköre probiert.

Danach sind wir auch gleich los marschiert.

 

Auf der Wanderung haben wir ein Likörle vom Wanderführer bekommen.

Das haben wir gerne angenommen.

Die Weinprobe gefiel allen sehr.

Wenn’s nur öfter gewesen wär.

Am Abend sind in unsere Kneipe 2 Personen mehr mitgekommen.

Ihr könnt ja raten, welche Personen wir haben mitgenommen.

 

Zum ersten Mal ein Tag wie im Reiseprospekt.

Bisher wurden nämlich alle Wanderungen abgespeckt.

Solch ein Reisemangel natürlich ein Gartenfest erfordert.

Als Festmanagerin hat Roland mich ja schon geordert.

 

Geburtstag hat unser zweiter Wanderführer Janko heut.

Einen Blaubeerlikör spendiert er uns deshalb, was uns alle freut.

Den freien Nachmittag haben wir alle genutzt.

Und der eine oder andere hat vielleicht seine Wanderschuhe geputzt.

Das Auswärtsessen war für mich das allerbeste.

Wie wenn ich mich befunden hätte auf einem großen Feste.

 

Der Tagesausflug mit Boris war wundervoll.

Und die Faschingskostüme waren toll.

Der Kaffee und die Weinprobe mundeten allen.

Und die Zugabe Maribor hat uns gefallen.

 

Heute sind wir nur zu dritt zu unserer einheimischen Bar spaziert.

Da hat sich zu unserer Freude Herbert zu uns platziert.

Schon vor uns ist er wieder abmarschiert,

mit der Info, die Wirtin hat bei ihm schon alles abkassiert.

 

In der Nekropole kein Regen – wir waren ganz glücklich.

So konnten wir erleben eine Führung ganz ausführlich.

Auch auf der Burg blieben wir vom Regen verschont.

Dar Ausblick hat sich wegen Nebel nur bedingt gelohnt.

 

Die Führung in der Kirche und Apotheke war rekordverdächtig.

Der Pfarrer ist der deutschen Sprache schon mehr als mächtig.

Der Mittagstisch war perfekt.

Ich glaube, es hat allen geschmeckt.

 

Zur Schokolade sag ich nix.

Aber irgendwo war es ein Witz.

Die Zeit für den Kurort war knapp bemessen.

Hätten wir mehr Zeit gehabt, wären wir aber im Regen gesessen.

 

Das Packen macht uns Vier nichts aus.

Drum gingen wir nochmal in unsere Kneipe hinaus.

 

Danke den Schlichenmaiers für die Organisation der  Reise.

Und dem Herbert für die Fahrt in immer angenehmer Weise.

 

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Rückblick auf die Madeira-Reise 6.–13.7.2017

Diese Madeirareise schon sehr stressig am Donnerstag begann

Mit dem verspäteten Taxi fing alles an

Statt zum Bahnhof Backnang sind wir nach Maubach gefahren

Gottseidank alle anderen Gäste in der richtigen S-Bahn waren

Ich weiß nicht ob das so gut hätte geklappt

Wenn Elisabeth nicht hätte mitgedacht

In Waiblingen und Fellbach stiegen dann die restlichen Gäste zu

Ich dachte, jetzt klappt alles, jetzt hast du endlich deine Ruh

Am Flugschalter „ich hab keinen Ausweis dabei“ sagte Rosemarie

„Oh lieber Gott wie kann das sein, den vergess ich doch nie“

Nach langem Hin und Her bekam sie einen neuen von der Polizei

Dann endlich hob das Flugzeug ab, so kurz vor halb Drei

Unterwegs gab es viele Turbulenzen, es war ein unruhiger Flug

Auf Madeira empfingen uns Filipa mit Aurora und es war wieder gut

Der Bustransfer verlief problemlos, einchecken im Hotel hat geklappt

Dann hatte ich den ersten stressigen Reisetag endlich geschafft

Die Zimmer wurden sehr schnell verteilt

Und dann sind wir zum Abendessen geeilt

Später sind wir noch gemütlich zusammen gesessen auf der Terrasse

Und alle waren glücklich und zufrieden das war für mich klasse.

An diesem Tag muss ich loben die Elisabeth

Ich weiß nicht ob ohne ihren Anruf bei mir alles geklappt hätt. 

 

Der Freitag begann mit einem vielfältigen Frühstücksbuffet

Dann kam der Bus mit Filipa und wir fuhren pünktlich um 9 Uhr weg

Wir gehen zuerst zur Markthalle hatte Filipa gesagt

Erst danach gehen wir zusammen durch die schöne Altstadt

Es wurde ein weiter Weg vorbei am Meer bis zur Kathedrale da Sé

Immer an der Hafenpromenade entlang, das war einfach sche

Die Weinprobe bei Blandy‘s war dann unser nächstes Ziel

Auch dort erklärte uns Filipa über den Madeirawein sehr viel

An vielen Holzfässern konnte man den Jahrgang studieren

Um danach sowohl einen süßen und einen halbtrockenen probieren

Danach fuhren wir auf steilen Straßen hoch zum Botanischen Garten

Alle waren gespannt und dachten was wird uns da wohl erwarten

Leider blühten nicht mehr viele Blumen in diesem Jahr

Weil das Frühjahr für die Pflanzen und Blumen einfach zu heiß war

Trotzdem ist es dort zu jeder Jahreszeit immer interessant

Wie man bei einer Pause und einer Stärkung auch befand

Nach dem Abendessen machten wir einen Spaziergang

Wir müssen einen Poncha trinken, wie Roland befand

 

In einer Bar saßen wir bis zum Einbruch der Dunkelheit

Dann spazierten wir wieder zurück in aller Gemütlichkeit.

Heute will ich die Hildegard extra nennen

Sie wollte mit mir unbedingt in einen Kaufladen rennen

Um zu kaufen einen ganz besonderen Hut

Er war mir zu teuer, obwohl sie meinte „der steht dir gut“.

 

Am Samstag mussten wir früher als am Vortag aufstehn

Denn wir wollen an diesem Tag auf den Pico Arieiro hoch gehn

Mit dem Wetter hatten wir da oben ein Wahnsinns Glück

Denn wir hatten ringsum eine super schöne Aussicht

Auch in Ribeiro Frio war es warm, mir war deshalb nicht bang

Um zum Aussichtspunkt Balcoes zu geh‘n, ein kleiner Spaziergang

Danach fuhren wir weiter zum Mittagessen nach Porto da Cruz

Aber auch um eine Klippe zu umrunden, das ist dort ein Muss

Wir besuchten dann noch unterwegs eine Schnapsfabrik

Probieren konnten wir nichts, war das Pech oder Glück?

In Santana schauten wir die Häuser an die bedeckt sind mit Stroh

Das findet man nur hier auf Madeira und sonst nirgendwo

Nach einer Fahrt über Boa Ventura an der Nordküste entlang 

Kamen wir bald zu einem Besuch in dem Ort Sao Vicente an

Er gilt als der schönste Ort auf Madeira, den muss man besuchen

Es gibt dort einen sehr guten Espresso den sollte man versuchen

Durch den Encumeada-Tunnel erreichten wir bald unser Hotel

Es war ein sehr schöner Tag, obwohl er verging sehr schnell.

Heute will ich zwei Personen besonders erwähnen

Dank unserem Fahrer Eusebio haben wir sehr viel gesehen

Und dann noch extra unsere Ali, oh wie nett

Denn schon zum zweiten Mal war wieder ihr Geldbeutel weg.

 

Am Sonntag stand „Wanderung Camara de Lobos“ im Programm

Bei schönstem Wetter diese mit allen Gästen um 10 Uhr begann

Den ersten Stopp legten wir an der Praia Formosa ein

Um den Durst zu stillen, bei dieser Hitze musste das sein

Gemütlich spazierten wir auf der Promenade dann weiter

Bis Camara de Lobos, alle 12 waren gut aufgelegt und sehr heiter

Zum Mittagessen kehrten wir dann dort ein

Es gab Wasser oder Bier und Poncha, aber keinen Wein

Auf dem Heimweg waren wir nur noch zu Acht

Die anderen Vier hatten den Heimweg mit dem Taxi gemacht

Natürlich kamen wir nicht an der Bar an der Praia Formosa vorbei

Und tranken dort einen Poncha, keine zwei oder drei

Wie immer trafen wir uns pünktlich um 19 Uhr zum Abendessen

Man glaubt es kaum, aber das hat nie jemand vergessen

Bei Livemusik und Tanz saßen wir lange auf der Terrasse zusammen

So gegen 23 Uhr sind wir dann den Weg auf‘s Zimmer gegangen.

Heute will ich die Hundenärrin Evelyn extra erwähnen

Denn auf sie können die Tiere immer zählen

Sie hat stets ein Hunde-Leckerli in den Taschen

Doch heute gab sie es den Katzen zum Naschen.

 

Am Montag standen verschiedene Angebote auf dem Programm

Für 10 Personen mittags eine Ausfahrt zur Eira do Serrado begann 

Heide und Rose trauten sich eine Wanderung zu, ich dachte oho

Mit dem Taxi sind wir dann gefahren zur Halbinsel Sao Lourenco

Wir begannen um 10 Uhr bei stürmischem Wetter

Doch je weiter wir kamen wurde es immer besser

Zu Beginn waren Heide und Rose und wir Beide gut drauf

So begannen wir guten Mutes unseren Hindernislauf

„Wie weit geht es noch, das schaffe ich nie“

Meinte unterwegs die Wurstens Rosemarie

Nach ca. 1,5 Stunden waren wir, nach viel auf und ab, am Zielort

Machten eine Stunde Mittagsrast und wanderten wieder fort

Rosemarie meinte „Zurück brauch ich mindestens zwei Stunden“

Doch schon nach einer Stunde haben wir am Ende ein Bier getrunken

Etwas müde aber stolz, dass wir haben das geschafft

Diese Wanderung ist eigentlich immer was Besonderes, eine Pracht

In Machico mussten wir dann umsteigen in einen anderen Bus

Zur Fahrt nach Funchal, doch da war für uns noch lange nicht Schluss

Nach einem kühlen Bier spazierten wir zurück zum Hotel

Das wir um 17 Uhr erreichten, es war noch Taghell

Auch für die anderen 8 Gäste war ein Ausflug nach Monte gelungen

Das hörte ich beim Abendessen dort haben wir uns wieder gefunden 

auch heute klang der Tag aus auf der Hotel-Terrasse

Einhellig war man der Meinung, alles war heute klasse.

Eine Person, die Rosemarie W, will ich heute besonders erwähnen 

Sie hielt durch, auch wenn sie manchmal klapperte mit den Zähnen.

 

Am Dienstag holte uns wieder ein Taxi ab um 9 Uhr

Zu unserer Levada do Furado Wandertour

Heute waren wir sieben Personen, ein Mann und sechs Frauen

Die sich, trotz Anfangs schlechtem Wetter, dieses auch zutrauen

Nur am Start war es neblig, trübe und nass

Doch wir hatten trotzdem alle schon zu Beginn viel Spaß

Je weiter wir gingen, wir ließen uns Zeit, es wurde immer heller

Doch wir wanderten in aller Ruhe genussvoll und nicht schneller

Diese Levada ist ein Traum und sehr Abwechslungsreich

Die Aussichten und die Auf- und Abstiege sind nicht immer gleich

Doch am Ende der Levada der lange Abstieg das ist ein Schlauch

Es gab aber keinen Ausfall, alle Frauen und ich schafften das auch

Am Portelapass in einer Bar kehrten wir dann ein

Bier, Poncha und eine Tomatensuppe muss dort einfach sein

Zurück zum Hotel nahmen wir ein Taxi statt den Linienbus

Einstimmig meinten alle, diese Wanderung ist ein Genuss.

Natürlich schmeckte uns auch heute das Abendessen

Denn das haben wir trotz leichter Müdigkeit nicht vergessen.

Heute ziehe ich vor allen Frauen den Hut

Denn alle bewältigten diesen Tag sehr gut.

 

Am Mittwoch herrschte wie die ganze Woche ein super Wetter

Die Abfahrt zum Cabo Girao begann um 9 Uhr und nicht später

Auf dem zeithöchsten Riff der Welt hatten wir eine super Sicht

Doch so viele Menschen hatte ich dort gesehen noch nicht

Auf der alten Straße erreichten wir dann den Ort Ribeira Brava

Den muss man besuchen, er ist ein wichtiger Ort auf Madeira

Von dort ging es hoch auf dem Encumeada-Pass mit Fotostopp

Leider waren oben auch wieder tausende Menschen dort

Über die Hochebene Paul da Serra und dann über Fanal

Erreichten wir einen Aussichtspunkt mit Ausblicken nach Seixal

Vorbei an Ribeira da Janela erreichten wir bald Porto Moniz

Die berühmten Lava-Schwimmbecken sind ein sehenswertes Ziel

Wir hatten dort 1,5 Stunden Zeit um was zu unternehmen

Was zu trinken, oder zu essen und auch um was zu sehen

Als wir wieder zum Bus kamen war unser Fahrer verschwunden

Doch auch er hat, halt leicht verspätet, zurück zum Bus gefunden

Anschließend war dann eine Weinprobe in Seixal angesagt

Auf diese mancher schon sehr gespannt gewartet hat

In Seixal machten wir noch am Hafen und einem Badestrand Stopp

Das war auch für mich neu, denn wir waren noch nie an diesem Ort 

Filipas Schwester erklärte uns wieso und warum es gibt hier Wein

Dann konnten wir probieren, Wein und Tapas schmeckten sehr fein

Auf der Heimfahrt machten wir Halt am Wasserfall „Brautschleier“ 

nach einem kurzen Aufenthalt ging es auf der Schnellstraße weiter

nach dem Abendessen im Hotel unternahmen wir einen Spaziergang

In einer Bar man ein Bier oder zwei und Poncha zu sich nahm.

Der Donnerstag war unser letzter Tag den wir noch genossen haben

Erst mittags um 15.30 Uhr wurden wir abgeholt zum Flughafen 

So konnten wir ein schmackhaftes Essen in einem Restaurant genießen

Und unseren letzten Tag auf Madeira gemütlich noch begießen.

Der Rückflug verlief ohne Komplikationen bis nach Stuttgart

Zwei Kleinbusse standen bereit um uns zu fahren in die Heimat.

 

Zum Abschluss dieser Reise will ich euch allen ein Lob aussprechen

Mit so viel Harmonie konnten wir nicht rechnen

Ich gebe zu, ein bisschen Bauchweh haben wir vor jeder Reise 

Der erste Tag verlief etwas stressig für mich, auf besondere Weise

Gefallen die Zimmer, passt die Zusammensetzung an den Tischen

Ist das Essen gut, das alles kann man nicht einfach so wegwischen

Doch wir machen euch ein großes Kompliment

Es hat uns Spaß gemacht es hat alles „oifach g’stemmt“.

Ihr wart immer gut aufgelegt und habt alles mitgemacht

Diese Reise hat uns und hoffentlich auch euch Freude gemacht.

Auch an Eusebio unseren Busfahrer sagen wir herzlichen Dank

Er fuhr sehr ruhig, war hilfsbereit, er war stets eine sichere Bank

Einen besonderen Dank an unsere tolle Reiseleiterin Filipa

Man merkte jeden Tag, dass Sie liebt ihre Heimat Madeira

Was Sie uns zeigte und erklärte war phänomenal

Selbst mich Überraschte Sie mit Neuem manches Mal

Es waren schöne Tage auf Madeira die vergessen wir nie

 

Deshalb an euch Alle einen herzlichen Dank

Eure Reiseleiter Roland und Rosemarie 

 

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Rückblick auf die Südtirol-Reise 22.–26.6.2017

Am Donnerstag, dem 22.7.2017 um 7 Uhr diese Reise begann

An einem Parkplatz in Nördlingen hielten wir zur Kaffeepause an 

Wie immer gab es Kaffee, Tee und Hefezopf, es schmeckte allen

So kann eine Reise immer beginnen, denn das hat allen gefallen.

 

Das Wetter war noch sehr angenehm mit viel Sonnenschein

Unsere Fahrt führte uns auf Bundesstraßen nach Bayern hinein

Bei Landsberg machten wir unsere erste gesundheitliche Pause

Und in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen gab es eine Jause

Mit Saitenwürstla, Brot, Gurke und Senf und wer wollte auch Bier

Wir blieben ca. eine ¾ Stunde auf diesem Parkplatz dann hier.

 

Weiter fuhren wir an Ettal und Mittenwald vorbei zum Zirler Berg

Es ging steil bergab, aber Hebbe lenkte sicher hinab sein Gefährt

Auch die Brenner-Autobahn meisterten wir ohne ein Problem

Als wir in Feldthurns ankamen war das Wetter fast zu schön.

 

Schon um 19 Uhr gab es ein gutes und schmackhaftes Abendessen

Danach ist man noch in gemütlicher Runde zusammen gesessen

Denn es war noch sehr warm, da konnte man noch nicht ins Bett

Bei lustigen Vorträgen und Witzen wurde der Abend noch sehr nett. 

 

Am Freitag gab es ab 7 Uhr ein abwechslungsreiches Frühstücksbuffet

Wer da nicht zufrieden war ist selber schuld, den verstehe ich net

Um 8.15 Uhr fuhren wir bei Sonnenschein hinunter ins Tal na

Auf der Brenner-Autobahn fuhren wir dann in Richtung Verona

 

Bevor wir Verona erreichten, legten wir eine gesundheitliche Pause ein

Dann musste man an einem Automaten lösen einen Berechtigungsschein

 

Nur um in die Stadt zu kommen musste man schon 55 Euro bezahlen

Doch das war noch nicht das Ende des Tages und der Qualen

 

Unsere Stadtführerin hieß Erika und sie zeigte uns ihre Heimatstadt

Trotz brütender Hitze und vielen Menschen diese uns gut gefallen hat

Zuerst starteten wir zu einer Busrundfahrt und auf den Leonhardsberg

Danach zu Fuß durch die Stadt, diese zu besichtigen ist es allemal wert 

 

Etwas müde kehrten wir dann gegenüber der Arena ein

Und stärkten unsere müden Glieder mit Pizza und Wasser, ohne Wein

Der Abend im Hotel begann wieder um 19 Uhr mit dem Abendmenü

Danach auf der Terrasse mit Gesang und Witzen das vergisst man nie.

 

Am Samstag stand dann Besuch der Trautmannsgärten auf dem Programm

Nach einem ausgiebigen Frühstück dieser heiße Tag um 9 Uhr begann

Zuerst fuhren wir in Richtung Kalterer See und machten bei Rohner Station 

Es begann mit einem Film und dann einer Probe der Schnäpse schon

 

Direkt am See gab es für jeden eine Portion Eis gespendet vom Reiseleiter

Nach dieser willkommenen Erfrischung ging es in Richtung Meran weiter

Die Trautmannsgärten sind zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert

Um alles zu besichtigen bräuchte man aber mindestens einen Tag Zeit

 

Auf der Rück-Fahrt zum Hotel machten wir noch in Klausen einen Halt

Um dann so gegen 17 Uhr wieder in Feldthurns einzutreffen nicht zu bald

Denn wie immer um 19 Uhr gab es dann ein sehr gutes Abendessen

Trotz der andauernden Hitze hat‘s geschmeckt, wir haben das nie vergessen 

 

Dann kam ein Gewitter, es begann zu Donnern und schüttete wie aus Kübeln 

Das Personal hatte für nichts mehr Zeit, das konnte man niemand verübeln

Auch Hebbe stand mit seinem Putzeimer bereit und half an allen Ecken

Selbst die Feuerwehr kam kurz vorbei um zu helfen und was zu retten

Es ging alles in allem gesehen trotz vielem Wasser noch glimpflich aus

Bedingt durch einen Geröllsturz mussten wir über Bozen dann raus.

 

Am Sonntag stand auf dem Programm eine Dolomiten-Rundfahrt

Leider war es wolkig und es ständig auch dauernd geregnet hat 

Doch in Toblach klarte es auf, es verschwanden die Wolken

So wurde uns am Misurasee eine tolle Sicht auf die Berge geboten

 

Vorbei an Cortina d‘Ampezzo und über den Falzarego-Pass hoch

Wir hatten wieder bestes Wetter und größer wurde das Wolkenloch

Hebbe zeigte uns manch wunderschöne Ecken und Landschaften

Auch umdrehen wegen einer Radveranstaltung wir eingebaut hatten

 

Über die Sonnenstraße kamen wir zu dem schönen Ort Teranten

Dort wir dann eine ausgiebige Kaffeepause mit Apfelstrudel machten

Über Bozen fuhren wir dann zurück nach Feldthurns ins Hotel

Dieser Tag war zwar anstrengend, doch er verging sehr schnell

 

Zum Abschluss des Tages gab es dann ein Galadinner, 

Dann ein Konzert im gegenüber liegenden Schlosshof wie immer

Es war leider etwas kalt, so dass einige schon bald gingen zurück

Die Unermüdlichen waren noch lange dort und meinten sie hätten Glück

Denn ringsum auf den Bergen leuchteten Johannisfeuer auf

So hatte dann der Tag und der Abend wieder einen schönen Verlauf

 

Der Montag war der Heimreisetag denn die 5 Tage waren fast um

Nach dem Frühstück wurden die Koffer im Bus verstaut ringsum

Bevor wir uns verabschiedeten, musste noch ein Gruppenfoto her

Bis man da alle beieinander hat das ist manchmal schon schwer

 

Oben am Brenner gibt es ein Einkaufszentrum dort machten wir Halt

Denn man musste sich ja vom Kaffee entlasten sehr bald

Auf der alten Brenner-Autobahn und dann auf der neuen fuhren wir weiter

Den Zirlerpass hinauf, dann vorbei an Mittenwald, das Wetter war heiter

 

In Garmisch fuhren wir rechts ab, denn wir wollten nach Pfronten

Vorbei am Zugspitzmassiv durch ein schönes Tal waren wir bald unten

In der Brauerei-Gaststätte „Falkenstein“ gab es gutes Essen und Bier

Das war ein schöner und gelungener Reiseabschluss hier

 

Ein Stau auf der Autobahn zwang uns dann auf Landstraßen zu fahren

Doch auch das brachte uns nicht aus der Ruhe und bereitete keine Qualen

Beim Blautopf machten wir dann unsere letzte gesundheitliche Pause 

Fast auf den Punkt genau erreichten wir dann unser zu Hause.

 

Wir sagen ein herzliches Danke an die Hotelgastgeber, und das Personal

an alle Gäste und an Busfahrer Hebbe, er ist als Busfahrer schon erste Wahl 

auch diese Reise war voll schöner Erlebnisse, wir erlebten viel Sympathie

bleibt gesund das wünschen Euch der Roland und die Rosemarie. 

 

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Rückblick auf die Silvester-Reise nach Ingolstadt 30.12.16 bis 2.1.17

Am Freitag, dem 30.12. schon vor 8 Uhr standen viele vor meinem Haus

Der Bus war pünktlich, um 8.25 Uhr fuhren wir zum nächsten Halt hinaus

In Oppenweiler stand der Kleinbus mit den restlichen Gästen schon bereit

Bei herrlichem Wetter und frohgelaunt fuhren wir weiter voll in der Zeit

 

Über Aalen und Dinkelsbühl erreichten wir bald die Stadt Ellwangen

An der Kirche Schönenberg machten wir Pause es färbten sich die Wangen

Denn es war kalt, trotzdem schmeckten Kaffee, der Tee und der Hefezopf

Die Kirche musste man besichtigen, man muss auch was tun für den Kopf

 

Auf der Empore war eine große Krippe aufgebaut, sie ist besonders schön

Die Empfehlung lautete, da sollte man auf jeden Fall auch hinauf geh‘n

Auf der Weiterfahrt in Richtung Hesselberg zog der Nebel auf

Hebbe meinte das ist egal, oben ist es schön, wir fahren einfach hinauf

 

Das war eine gute Entscheidung, denn je höher wir kamen wurde es besser

Wir waren über dem Nebel, das war ein fantastisches Erlebnis befand jeder

Eine gute Stunde hielten wir uns dort auf, manche wollten bleiben länger 

Die anderen zog es wieder fort in den „Roten Ochsen“ dort war es wärmer

Es gab dort ein sehr gutes Mittagessen zu einem vernünftigen Preis

Reichlich und geschmackvoll, man brauchte danach kein Eis

 

Um 16 Uhr erreichten wir unser Hotel „Mercur“ in Ingolstadt

Die Zimmerverteilung verlief zügig, was uns allen gut gefallen hat

Das Abendessen begann um 18.30 Uhr, das viel etwas sparsam aus

Leider war die Gruppe weit im Raum verteilt für mich war‘s ein Graus

 

Lustig wurde es dann anschließend in der Bar

Es bediente dort eine lustige Kellnerin, ich nannte sie „Palaver-Jutta“

Sie war eine aufgeweckte Person, sie plapperte viel, sie bediente nicht nur

Der Abend klang dort dann in fröhlicher Stimmung aus gegen 22 Uhr.

 

Am Samstag war die Abfahrt um 9.15 Uhr zur Ingolstadt-Tour

Am Theaterparkplatz wurden wir empfangen von einer Stadtführerin nur

Eine wurde krank, es kam dann Gottseidank noch einer dazu, ein Mann

Die Stadtbesichtigung dann mit der Rundfahrt um das Audigelände begann

 

Verteilt auf zwei Gruppen verlief dann der Spaziergang durch die Stadt

Es war sehr interessant, doch es war sowohl außen als auch innen sehr kalt

Nach knapp zwei Stunden trafen wir uns wieder am Bus

Auf meine Frage ob jemand in der Stadt bleiben will zum Abschluss

Meldete sich niemand, nur meine Brändles und wir wollten noch bleiben

 

Und mit dem Linienbus zurück fahren, doch vorher noch die Zeit vertreiben

Wir spazierten durch die Stadt und trafen Kaminfeger wir hatten viel Spaß

Sie wünschten uns Glück, danach machten wir die Kehlen von innen nass

Mit dem Linien-Bus Nr. 20 kamen wir wieder zurück zum Hotel

So verging dieser Nachmittag für uns vier sehr schnell

 

Um 18.30 Uhr war ein Cocktailempfang an der Rezeption

Doch die meisten warteten gespannt auf das Galadinner schon 

Wir wurden überrascht, denn es gab ein fantastisches Vorspeisenbuffet

Zur Unterhaltung spielte ein Musiker mit zwei Sängerinnen, sie waren nett

Eine konnte zwar nicht Singen, trotzdem bewunderten wir ihren Mut

Dann kam der Speisen-Hauptgang der war wieder vielfältig und sehr gut

 

Das Tanzbein wurde geschwungen und die Stimmung stieg bis Mitternacht

Kurz vor 12 Uhr hat dann der ganze Saal bei einer Polonaise mitgemacht

Pünktlich zum Jahreswechsel wurde ein Glas Sekt zum Anstoßen gereicht

Leider konnte man unser Feuerwerk durch Nebel nur sehen ganz leicht

Danach ging die Post ab bis fast 2 Uhr so wurde das neue Jahr toll begrüßt

Bis dann die Müdigkeit kam und die Kraft so langsam nachließ.

 

Am Sonntag begannen wir um 11 Uhr mit der Fahrt durch das Altmühltal

Es war sehr kalt, aber da musste man durch, es gab keine andere Wahl

Unser Reiseleiter hieß Wieland Graf, er kam erst spät in Fahrt

Nach schöner Fahrt kamen wir nach Eichstädt zu unserem ersten Halt 

 

Beim Stadtrundgang haben wir schon arg gefroren, es war sehr frostig

Wir besichtigten das Münster, es wurde viel erklärt, danach wurde es lustig

Denn auf der Weiterfahrt in Richtung Beilngries wachte Herr Graf auf

Erzählte Stories und Witze auf der Fahrt entlang des Donaukanals zu hauf

 

In Beilngries machten wir Mittagspause, danach trafen uns vor der Kirche

Darin erzählte uns Herr Graf wahre Geschichten, weil er von hier stammte

Bei einem Rundgang durch die Stadt bekamen wir Einblicke in alte Zeiten

Danach fuhren wir wieder zurück, wir wollten nicht zu lange bleiben  

Abends gab es ein sehr gutes Abschieds-Buffet, wir haben es genossen

Wir wollten noch in der Bar was trinken, leider war sie geschlossen.

 

Am Montag war die Abreise um 9.30 Uhr, das Wetter war wieder saukalt

Viele der Gäste war Grippegeschädigt, da dachte ich fahr durch ohne Halt

Doch Neuburg an der Donau stand im Programm, das wollte man seh‘n

Ich hatte keine Wahl, wir hielten an, wer wollte konnte in die Stadt geh’n

 

Eine knappe Stunde konnte man dieses schöne Neuburg besichtigen

Dann führte die Fahrt weiter, nach Rain am Lech zum Essen und Trinken

Durch Umbau war es kompliziert den Eingang zu finden beim Dehner

Durch schnelle Bedienung und gutes Essen wurde es im Restaurant schöner

Unser letzter Halt war in Aalen, in einem Kaffee gab es leckeren Kuchen

Die Auswahl war riesig, am liebsten wollte man alle versuchen.

 

Leider geht alles einmal zu Ende, wie geplant waren alle pünktlich zu Haus

Wir hoffen dieser Jahreswechsel hat allen viel Spaß gemacht wie uns auch

Deshalb sagen wir allen Gästen unseren herzlichsten Dank

Die Rosemarie und der Roland 

 

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Reisebericht Advent in Vohenstrauß 1.–4.12.2016

Am Donnerstag bei trockenem Wetter die Reise begann

Am Rasthof Kammersteiner Land hielten wir zur Kaffeepause an 

Wie immer gab es Kaffee, Tee und Hefezopf, Wurst und Weckle

Alles war restlos weg weil wieder allen es vorzüglich schmeckte

 

Unsere Fahrt führte uns weiter ohne Stau bis nach Weiden

Dort besuchten wir den Weihnachtsmarkt wir wollten nicht lange bleiben 

Gegen 14.45 Uhr erreichten wir dann in Vohenstrauß das Hotel Lindenhof

die Zimmer wurden verteilt, dann gab‘s Kaffee, der Stollen schmeckte famos

 

Um 18.30 trafen wir wieder uns zum Spanferkelessen mit Sauerkraut 

Mit Knödel, es schmeckte super, man hat sich den Bauch voll gehaut

Anschließend gab es ein Bläserkonzert im Fackelschein

Mit Roland’s Weihnachtsgedanken, mit Gutsla, Punsch und Glühwein 

Ermüdungserscheinungen gab es bei so manchem Gast

So endete der Tag gemütlich und genussreich ohne Hast.

 

Am Freitag öffnete schon um 7.00 Uhr das Frühstücksbuffet

Denn wir wollten schon um 9.00 Uhr nach Pilsen fahren von hier weg

Wir fuhren nicht auf der Autobahn sondern auf der alten B 14

Da ging es zwar langsamer aber es war informativ und schön.

 

Auf der Fahrt dorthin begleitete uns Regen und kühles Wetter

Doch in Pilsen strahlte die Sonne es wurde immer besser

Von 10.30 bis 14 Uhr blieben wir in dieser schönen Stadt

Wir waren beeindruckt auch der Weihnachtsmarkt uns gefallen hat 

 

Um 16.30 Uhr erreichten wir wieder den Lindenhof man konnte ruhn

Oder spazieren gehen, oder Bier trinken oder auch gar nichts tun

denn um 19 Uhr begann das traditionelle bayrische Spezialitätenbuffet

das war wieder ein Genuss mit musikalischer Unterhaltung, das war nett

der Musiker Berni spielte zur Unterhaltung und zum Tanzen auf

es wurde ein langer Tag, trotzdem waren wir fast bis Mitternacht gut drauf

 

Der Samstag begann ab 7.30 Uhr mit blauem Himmel und Sonnenschein

Das Frühstücksbuffet war vielfältig und es passte wieder viel in uns hinein 

Um 8.45 Uhr war Abfahrt zur Lebkuchenbäckerei Rosner laut Programm

Dort erfuhren wir viel über die Herstellung von Lebkuchen und so Allerhand

 

Nach Kaffee und vielerlei Kostproben dieses traditionellen Weihnachtsgebäck

Fuhren wir dann zur Dreifaltigkeitskirche Kappl auf kürzestem Weg

Diese zu besichtigen ist immer interessant die ist schon einmalig schön

Über Kornersreuth ging es nach Waldsassen um in die Basilika-Bibliothek zu gehn

 

Um 15.30 begann das Konzert in der Basilika von und mit den Don Kosaken 

Trotz des Umbaues des Basilika-Innenraumes hat es allen gut gefallen

Die Rückfahrt zum Hotel dauerte länger wie geplant, 

weil das Navi den Heimweg nicht richtig fand

 

Am Abend das Gänseschmaus-Essen im Hotel schmeckte einfach famos

mit Knödel und Blaukraut und zum Nachtisch Bratapfel auf Vanillesauce

Nach dem körperlichen Genuss nahm der Abend seinen geistigen Lauf

Cosima die Tochter des Hauses las eine Geschichte vor, wir passten gut auf

 

Dann spielte sie mit Bruder Constantin Weihnachtslieder auf dem Klavier

Und Mutter Claudia stand mit Vater Stefan voller Stolz unter der Tür

Nach der Weihnachtsgeschichte vorgelesen von Chefin Claudia persönlich

kam der Nikolaus mit Engeln herein und verteilte Geschenke, endlich

 

Jeder Gast bekam ein Geschenk, Roland und Astrid gestalteten den Abend mit

auch die musikalische Begleitung mit dem Zitherspieler Rudi war der Hit 

Lange ist man noch zusammen gesessen und hat sich gut unterhalten

Doch dieser Tag ging bald zu Ende, man keine Stunde, keinen Tag fest halten.

 

Auch am Sonntag war das Frühstücksbuffet ab 7.30 Uhr, heute geht es nach Haus

Nach der Verabschiedung war gegen 9.45 Uhr die Abfahrt, es war noch nicht aus

Wir fuhren durch die Tschechei nach Marienbad dort waren wir von 11 bis 11.45

Danach fuhren wir zum Mittagessen nach Chodova, normal klappt es sehr zügig

Doch heute dauerte es etwas länger wie wir es sind eigentlich gewohnt

Doch das Preis/Leistungsverhältnis stimmt dort, es hat sich wieder gelohnt

 

Um 13.45 fuhren wir weiter in Richtung Grenze wo wir machten einen Stopp

Dort konnte man noch billig Zigaretten kaufen, wenn man wollte auch Alkoholstoff

Eine Kaffeepause mit Stollen legten wir ein an der Raststätte Oberpfälzer Wald

Und dann ohne Stopp nach Hause, das erreichten wir wie geplant sehr bald   

 

Wir sagen herzlichen Dank an die Hotelgastgeber, die Familie Freudenreich 

An Busfahrer Hebbe und natürlich an alle Gäste, es war sehr schön mit Euch

Diese Reise war geprägt von sehr familiärem Umgang, wir erlebten viel Sympathie

Wir wünschen Euch alles Gute im neuen Jahr, der Roland und die Rosemarie. 

 

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Reisebericht Madeira 20.–27.10.16

Der Bustransfer am Donnerstag zum Stuttgarter Flughafen

Verlief ohne Stau und ohne Probleme, bis wir dort eintrafen

Doch dann führte Roland die Gruppe schnurstracks vorbei

Am eigentlich richtigen Terminal Drei

Das einchecken verlief ohne Hektik und völlig problemlos

Unser Condor Flieger war ausgebucht obwohl er war sehr groß

Der Flug war ruhig, doch gab es nichts zu essen bis Madeira

Um kurz vor Vier landeten wir und wurden begrüßt von Luisa

Sie stellte sich vor auf der Fahrt zum Hotel Baia Azul

Schon am Eingang fühlten wir uns in diesem neuen Bau wohl

Leider war die Gruppe im ganzen Hotel verteilt untergebracht

Was mir einige Sorgen bereitete und Fragen hat eingebracht

Einige hatten dann Probleme mit dem Öffnen der Zimmertür

Für das neumodische „Glomb“ braucht man Verständnis dafür

Danach besichtigten wir die Umgegend und das Hotel

Und um 19 Uhr gingen wir zum Abendessen schnell  

Anschließend spazierten wir Richtung Lido um zu trinken Poncha

Die Medizin Madeiras schmeckte jedem einfach wunderbar

So endete der erste Tag trotz etwas Stress doch noch schön

Und wir konnten dann getrost kurz nach 10 in unsere Betten gehn.

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Reisebericht Slowenien

5.–12. Juni 2016

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Rückblick auf die Wanderreise an die Algarve 

Am Mittwoch, dem 15. April unsere Algarve-Reise begann

Nach einer Taxi- und Kleinbusfahrt am Bahnhof Backnang

Alle waren wie immer etwas zu früh da

Auch der Norbert und die Ursula

In Nellmersbach stiegen Sabine und die Jaußens dann zu

Die S-Bahnfahrt verging wie im Nu

Um 9.45 Uhr startete unsere German Wings

Der Flug verlief ruhig mit ein paar Luftlöcher allerdings

Um 11.10 Uhr landeten wir in Faro – Gottseidank und Hurra 

Freundlich wurden wir empfangen von Sandra

Ca. eine Stunde dauerte der Transfer zum Hotel

Die Zimmerverteilung verlief problemlos und sehr schnell

Mittags wanderten wir dann nach Lagos hinein

Denn das musste zum Anfang der Reise schon sein

Literweise haben wir dort dann Wasser gekauft

Zurück zum Hotel wurde es dann ein beschwerlicher Lauf

Nach dem Abendessen gab es Folklore in der Bar

Die Darbietung war super, einfach wunderbar

Wilhelm wurde dort zum Tanzen aufgefordert

Die Meisten versteckten sich an einem anderen Ort

So endete dann der erste Tag

Ohne viel Mühen und ohne viel Plag.


Am Donnerstag war unser Bus pünktlich um 9 Uhr da

Mit zwei hübschen Damen namens Tatjana und Sandra

Die Fahrt in Richtung Sagres dauerte ca. eine Stund

Ab Ingrina ging es dann richtig rund

Eine wunderschöne Wanderung durch ein Blütenmeer

Toll blühende Zistrosen und viel mehr

Manchesmal ging es steil bergab zu einem Sandstrand

Bergauf haben sich einige verlaufen, das war allerhand

Eine kleine Gruppe hat den Einstieg verfehlt

Doch sie fanden bald wieder den richtigen Weg

Mittagspause machten wir kurz vor Sagres am Strand

Dort saßen wir und speisten super wie ich befand

Wir wanderten dann weiter bis zum Fischerhafen

Sandra erklärte wie die Tintenfische in eine Kugel trafen

Weiter ging die Fahrt vorbei an Europas südlichstem Zipfel

Und erreichten das „Ende der Welt“ das war der Gipfel

Sagres Leuchtturm ist der südwestlichste Teil von Europa

Wir können jetzt sagen, wir waren auch da

Gegen 16.30 Uhr waren wir wieder im Hotel zurück

Mit dem Wetter und mit Sandra hatten wir viel Glück

Nach dem Abendessen zog es uns zur Tankstelle hin

Dort gab es Feuerwasser das schmeckte wie Benzin

Der gesamte Tag war echt schön eigentlich sehr nett

Etwas müde gingen wir dann aber bald ins Bett.


Der Freitag begann wieder mit Sonne und blauem Himmel

Tatjana und Sandra brachten dann den restlichen Schimmer

Unsere Fahrt führte uns zu den Quellen von Monchique

Sandra meinte das Wasser wäre gut für die Liebe

Dann begann eine nicht ganz leichte Wanderung

Zum Gipfel des Piccota, wir benötigten fast zwei Stund

Einige schafften es noch bis zum Gipfel hinauf

Bergab ging es dann schneller und ohne Schnauf-Schnauf

Danach kehrten wir ein in einem tollen Restaurant

Dort gab es ein schmackhaftes Essen und so Allerhand

Doch danach war noch lange nicht Schluss

In einer Medronjo-Brennerei gab es noch einen Genuss

Verbunden mit Honig steigerte das bei allen die Laune

Im Bus sangen wir dann Lieder ganz ohne Posaune

Nach dem Abendessen machten wir uns vom Acker

Um noch zu trinken einen sogenannten Absacker.


Auch am Samstag war das Wetter wieder sehr schön

Wir werden heute zur Wanderung „Rocha da Pena“ geh’n

Vorher machten wir noch einen Stopp in Loule auf dem Markt

Was dort alles angeboten wird ist schon stark

Um 11.15 Uhr begann dann eine sehr schöne Wanderung

Beginnend bergauf mit viel Schwung

Auf dem Bergrücken entlang durch eine herrliche Vegetation

Den ersten Aussichtspunkt erreichten wir nach ca. 1 Std. schon

Weiter ging es zu einer Natur-Mauer, errichtet von den Mauren

Dann machten wir eine Pause bevor welche anfingen zu murren

Gegen 14 Uhr waren wir nach einem schönen Abstieg unten

Wir haben dank Sandra problemlos unseren Bus dann gefunden

Unterwegs besuchten wir noch Alte, das ist ein schöner Ort

Etwa eine Stunde waren wir dort

Gegen 16.30 Uhr waren wir wieder im Hotel

So verging ein schöner Tag für manche zu schnell

Nach dem Abendessen spazierten wir nach Lagos zum Hafen

Nach 21 Uhr wir dann nach Umwegen dort eintrafen

Robert bekam im Restaurant keinen Aguardente

Für ihn und später auch für uns, war dann der Tag zu Ende.


Am Sonntag absolvierten wir unsere längste Wanderung

Doch auch dieser Tag brachte uns nicht aus der Fassung

In dem Fischerort Burgau starteten wir mit viel Elan

Eine sehr abwechslungsreiche Klippenwanderung dort begann

Bis nach Praia da Luz sahen wir tolle Pflanzen und Klippen

In Luz wären wir gerne auch etwas länger geblieben

Dann ging es steil hinauf zu einem Aussichtspunkt

Nach einer kurzen Trinkpause ging es wieder rund

Nach einer Stunde erreichten wir die Praia do Mos

Wir machten Mittagspause an diesem schönen Ort

Weiter ging die Wanderung zum Leuchtturm Ponta da Piedade

Mit dem Boot zu den Grotten wollte niemand eigentlich schade

Ein Stadtrundgang in Lagos rundete diesen schönen Tag ab

Der Dank Sandra uns wieder sehr gut gefallen hat.


Auch am Montag erlebten wir wieder einen schönen Tag

Eine Wanderung ohne Mühen und Plag

Das Naturschutzgebiet Rio Formosa ist eine tolle Landschaft

Viele Vögel, Tierarten und Krabben sahen wir, eine Pracht

Sandra klärte uns auf wie das Meersalz wird gewonnen

Am Strand von Faro haben wir das Mittagessen eingenommen

Danach brachte uns Tatjana mit dem Bus in die Stadt Faro

Es gab Störche ohne Zahl, Sandra erläuterte was und wo

Leider mussten wir uns am Hotel von Tatjana verabschieden

Sie wäre so gerne noch bis zum Schluss bei uns geblieben

Norbert blieb an diesem Tag zu Haus

Das war für ihn sicherlich ein Graus

Ich hab ihm ja gesagt „was machsch au für en Scheiß,

Trink kein Benzin und ess keinen Reis“ 


Am Dienstag absolvierten wir unsere längste Busfahrt

Sandra meinte deshalb auch schon am Montag

Dass wir die vorgesehene Wanderung abkürzen sollten

Weil wir ja noch ins Alentejogebiet fahren wollten 

Am Strand von Carrapateira der Praia Amado

Begann die Wanderung durch ein sehr schönes Eldorado

Entlang und immer oberhalb schöner Klippenformationen

Und Sandra übermittelte uns dazu viele Informationen

Ursula ging ab und zu nebabaus

Aber nur um zu sehen aufs Meer hinaus

Dann fuhren wir zum Fischerort Zambujeiro do Maar

Dort haben wir Fisch gegessen, es schmeckte uns wunderbar

Norbert und Feli waren heute nicht dabei

Sie nahmen sich heute einfach frei

Manfred und Ursula machten einen Plausch

Es sah fast so aus wie ein Partnertausch.


Zum Abschluss dieser Reise 

Und in hoffentlich lustiger Weise 

Möchte ich ein Resümee jetzt ziehen

Es ist mir vieles in Erinnerung geblieben

Tolle Wanderungen und immer super Wetter

Wir hätten es nicht bekommen können viel besser

Es ist nichts passiert, wir hatten auch hierbei Glück

Sandra brachte uns immer gesund wieder zurück

Ich denke an Medronjo und an den guten Wein

Auch die abendlichen Spaziergänge mussten sein

Für manche war die Tankstelle das Ziel

Dort tranken sie Espresso und Benzin

Einige fanden nicht weit weg ein Fischerlokal

So hatte man jeden Abend die Qual der Wahl

Es waren aber wieder tolle Tage

Das ist ja mit Euch auch keine Frage

Sandra hat uns ihre Heimat die Algarve erklärt

Hierher zu kommen, das war es ohne Einschränkungen wert

Bevor nun die Ursula ihren Beschwerdebrief vorträgt

Kann ich sagen der Termin fürs Gartenfest steht schon fest

Das findet statt am Samstag, dem 11. Juli

Das wird ein Fest wie nie

Denn da wollen wir wandern, essen und viele Fotos zeigen

Und sicher in schönen Erinnerungen schwelgen

Jetzt noch an alle vielen Dank

Das sagen die Rosemarie und der Roland


PS: Der letzte Tag begann mit Frühstück schon morgens um sechs

Der Bus holte uns ab um sieben, in aller Ruhe ohne Hetz

Sandra verabschiedete uns am Flughafen

Mit TuiFly flogen wir zurück und trotz Lokführerstreik wir 

problemlos und gesund wieder zu Hause eintrafen. 

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